Versetzung

  • Es ändert sich wirklich nur die organisatorische Zugehörigkeit. Der Standort an dem der Kollege eingesetzt wird, bleibt derselbe. Insofern also keine Versetzung und damit gilt der Arbeitsvertrag und die Zuständigkeit des BR sowie der Tarifvertrag.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, halte diese Angabe aber für hinreichend aussagekräftig. Es ändert sich nur der Vorgesetzte. Niemand will an den Vertrag, niemand wird versetzt, es gibt vielleicht nicht mal eine neue Sitzordnung im Büro.

    Trotzdem könnte es zu einer Mitbestimmung kommen, weil eine "Versetzung" auch in diesem Fall gegeben sein könnte. Für den Mitarbeitenden ist das aber Wurscht, weil das eigentliche Problem/ die eigentliche Sorge mit gleichbleibendem Vertrag und Standort erledigt ist. Wenn nun niemand ein Problem mit dieser Änderung hat, warum soll dann der BR noch nach "Versetzung" schreien?

  • Als ich noch nicht freigestellt war, hat sich auch bei mir mehrfach die Führungskraft geändert, denn auch Führungskräfte unterliegen der Veränderung (andere Aufgabe, Wechsel in ein anderes Unternehmen, etc.)

    Mein Aufgabenbereich und der Standort sind dabei immer der gleiche geblieben, es kam schon mal vor, dass ich einer anderen Abteilung zugeordnet wurde und dann in einen anderen Raum wechseln musste aber es wurde nie nach einer Versetzung gerufen.

    Wenn dass hier,

    Urlaubsgenehmigung, Leistungsbeurteilung

    das Problem ist, frage ich mich, gibt es hierzu in eurem Unternehmen Regelungen? Wenn ja, dann muss auch die neue Führungskraft sich an diese Regeln halten.

    Das Leben ist Veränderung

    Starte dort, wo du stehst!

    Aber versuche jeden Tag einen neuen Startpunkt zu finden!
    Benutze das, was du hast!

    Aber versuche jeden Tag etwas neues zu benutzen!
    Tu das, was du kannst!

    Aber versuche jeden Tag etwas mehr zu tun!