Vereinfachte Ausschuss Beschreibungen für die MA

  • Sollte das Thema hier falsch sein, entschuldige ich mich erstmal und bitte dann um die Verschiebung des Themas.


    Unser BR ist dabei auch im Internet Präsenz zu sein. Wir haben darunter auch einige Ausschüsse über die man sich erkundigen kann. Jetzt haben wir das "Problem" das man unter den Beschreibungen der Ausschüsse vielleicht nicht viel versteht. Jede Menge §§ und Kauderwelsch kann für den Laien doch sehr unverständlich sein.


    Beispiel:

    Ausschuss für Personalkommunikation und kooperative Immobilienpartner:



    - Vorbereitung der Mitbestimmung bei und Vorschlagsrecht zu Maßnahmen der Berufsbildung und Personalentwicklung


    - Ermittlung des Schulungs- und Bildungsbedarfs der Beschäftigten und der BR-Mitglieder,


    - Vorbereitung der Mitbestimmung bei und des Vorschlagsrechts zu Maßnahmen der operativen Personalplanung und Beschäftigungssicherung, im Zusammenhang hiermit auch Beschlussempfehlungen zur Mitbestimmung des Betriebsausschusses bei personellen Einzelmaßnahmen und Kündigungen.


    Versteht ihr ungefähr was ich meine?


    Wie kann man das, einfach und simpel beschreiben? ich bin auf Hilfe und Vorschläge gespannt und freue mich.

    Weiter Ausschüsse:


    Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Zeitungsredaktion:

    Ausschuss für Arbeit. – und Gesundheitsschutz:

    Ausschuss für Dienstplanung und Urlaubsplanung:

    Betriebsausschuss:


    Ich bin mir sicher das Fragen kommen, was wir da genau machen...und jeder Ausschuss macht bestimmt andere Dinge in anderen Betrieben als wir. Von daher stelle ich mich diesen Fragen gern.

  • Ich hatte Stempelkissen so verstanden, dass sie in ihrer Webpräsenz eine Übersicht über die Ausschüsse geben und quasi zum Nachschlagen gleich eine Erklärung liefern wollten.


    Stempelkissen

    Gleichwohl finde ich den Vorschlag von Lexipedia durchaus charmant. Belasst es erst einmal bei der doch recht trockenen Beschreibung, so wie du sie oben skizziert hast. (Und ich gebe zu, auch mir ist im Moment noch nicht wirklich klar, was da der Unterschied ist und wer da was machen soll. (Was ist der Unterschied zwischen Personalkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Zeitungsredaktion?))


    Und dann legt ihr eine Reihe von Artikel (neudeutsch Blog) unter dem Titel "Was macht eigentlich... " auf, den ihr jede Woche (oder alle 14 Tage) um einen weiteren Beitrag ergänzt, in dem ihr jedes Mal einen eurer Ausschüsse vorstellt.

    Und dabei habt ihr die Gelegenheit die trockenen Gesetzesstellen mit praktischen Beispiele zu füllen, also wirklich aus der Arbeit zu berichten. Jeder Versuch, das nur schematisch zu beschreiben wird mit mehr oder weniger großen Missverständnissen enden. Aber konkrete Beispiele sind nachvollziehbar und können aber trotzdem durchaus hypothetisch sein.

    Wer fragt ist ein Narr - für fünf Minuten. Wer nicht fragt bleibt ein Narr - sein Leben lang!

  • Ausschuss für Personalkommunikation und kooperative Immobilienpartner

    Den Zusammenhang zwischen en beiden Punkten verstehe ich nicht. Aber ich finde "kooperative ***-Partner" interessant - welcher Ausschuss befasst sich denn mit den unkooperativen Partnern?

    ;)


    Na vermutlich sind ohnehin Kooperationspartner gemeint, wobei Personalkommunikation für mich weiterhin etwas Internes wäre und damit ein ganz andereres Thema.


    Ansonsten stimme ich den Vorrednern zu: Nicht überfrachten. Hier und da erklärt ihr das vielleicht auch mündlich und dann kommen Rückfragen á la "also so wie xxxxx?" - und wenn so ein Vergleich gut ist, baut ihn mit ein. Wichtiger als Vollständigkeit ist es m.E., dass die Beschreibungen nicht widersprüchlich ausfallen, also z.B. dieselbe Aufgabe scheinbar bei unterschiedlichen Ausschüssen auftaucht.

    Man wird alt wie ein Haus und lernt doch nie aus.

  • Den Zusammenhang zwischen en beiden Punkten verstehe ich nicht. Aber ich finde "kooperative ***-Partner" interessant - welcher Ausschuss befasst sich denn mit den unkooperativen Partnern?

    ;)

    mit den unkooperativen möchte bestimmt keiner arbeiten :D

    Und dann legt ihr eine Reihe von Artikel (neudeutsch Blog) unter dem Titel "Was macht eigentlich... " auf, den ihr jede Woche (oder alle 14 Tage) um einen weiteren Beitrag ergänzt, in dem ihr jedes Mal einen eurer Ausschüsse vorstellt.

    Und dabei habt ihr die Gelegenheit die trockenen Gesetzesstellen mit praktischen Beispiele zu füllen, also wirklich aus der Arbeit zu berichten. Jeder Versuch, das nur schematisch zu beschreiben wird mit mehr oder weniger großen Missverständnissen enden. Aber konkrete Beispiele sind nachvollziehbar und können aber trotzdem durchaus hypothetisch sein.

    Da klingt tatsächlich nach einer befriedigenden Idee. Ein Punkt auf der Homepage, wird eh sein "Aktuelles" und da könnte man das unterbringen.