Beiträge von flusebaer

    Hallo liebes Forum,


    aktuell haben wir ein webbasiertes Ticketsystem im Unternehmen im Einsatz, welches genutzt wird um z.B. IT-Fehler, etc. aufzunehmen. Das von einem Fachbereich erstellte Ticket wird dazu einer entsprechenden Person in der IT zugewiesen. Sollte diese das Problem nicht allein lösen können oder gibt es ggf. noch weitere Personen, die bei der Lösung beteiligt sind, wird es zu anderen Personen weitergleitet. Während der gesamten Bearbeitungszeit steht der Bearbeiter bzgl. Tests, Rückfragen mit den Ticketerstellter in Kontakt. Zum weiteren werden die Anpassungen, Lösungen, etc. stets im Ticket vom Bearbeiter dokumentiert. Ist der Fehler dann schlussendlich gelöst, wird das Ticket auf gelöst gesetzt und der Ersteller per Mail über den Abschluss seines Tickets informiert.

    Jetzt ist es geplant, dass der Ticketsteller (nach Abschluss) in einem neuen Feld, seine Zufriedenheit in Form einer Bewertung abgeben kann. Sofern das Ticket nur von einer Person bearbeitet wurde, besteht an dieser Stelle aus Sicht des BR die Möglichkeit einer Leistungskontrolle. Sofern es die Berechtigungen zu lassen, können zudem sämtliche Tickets auch durch andere Mitarbeiter eingesehen werden, sodass hier auch eine gegenseitige Leistungskontrolle stattfinden könnte. Frage in das Forum, wie wird eine derartige abschließende Bewertung im Kontext der Mitbestimmung /Leistungskontrolle gesehen?


    Danke und Gruß

    Hallo !

    Ich habe eine Frage zur Feststellung des Wahlrechts. Laut Wahlordnung sind nur diejenigen jugendlichen Arbeitnehmer/innen , die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und diejenigen zur ihrer Berufsausbildung beschäftigten Arbeitnehmer/innen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wahlberechtigt und wählbar. Zu welchem Stichdatum wird das Alter des Wahlrechts ermittelt, gilt der Aushang des Wahlaussschreibens oder der eigentliche Wahltag? Wir wollen am 01.10. das Wahlauschreiben aushängen und am 12.11 die Wahl durchführen. Zum 01.10. haben zwei Jungendliche das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet, am 12.11 aber schon. Besteht für diese beiden Personen das aktive und passive Wahlrecht? Wenn ja, müssten wir 5 Mitgleider wählen lassen, ansonsten nur drei JAV-Mitglieder.

    Danke!

    MfG

    Nein alle Vorwahlen wurden von den Kandidaten selbst organisiert und durchgeführt. Auch als Wahlhelfer wurden freiwillige Kollegen herangezogen.

    Wie soll ich reagieren, sollten die Azubis bei richtigen Wahl im März beanstanden, dass sie bei der Vorwahl nicht wählen durften, es aber jetzt dürfen?! :roll:

    Unternehmen hat 730 Mitarbeiter und verwendet das normale Wahlverfahren durch Listenwahl.

    Die Vorwahl dient bei uns dazu, die Kandidaten - die sich zur Betriebsratswahl aufstellen lassen - in eine Reihenfolge für die Vorschlagsliste durch eine demokratische Wahl zu bringen - also Kandidat 1 hat 100 Stimmen und ist somit auf Platz der Liste, der zweite Kandidat hat 80 Stimmen also auf Platz 2 usw. Diese Vorwahl fand an allen Betriebsstätten statt. Die somit erstellen Vorschlagslisten wurden dann an den Wahlvorstand fristgerecht eingereícht und abgenommen.

    Die eigentliche Betriebsratswahl, wo die eingereichten Listen mit Kandidaten gewählt werden können, findet im März statt.

    Hallo,

    zum Festlegen der Kandiatenreihenfolge auf einer der Vorschlagsliste, haben wir eine "Vorwahl" an dem jeweiligen Standort durchgefürt. Einige Tage danach habe ich erfahren, das die drei Azubis (alle über 18 Jahre alt) nicht bei der Vorwahl berücksichtigt worden sind und die Wahlhelfer gemeint haben, sie dürften an der Vorwahl nicht teilnehmen. Gibt es eine gesetzliche Grundlage - wie kann ich mit der Situtation umgehen?!

    Danke!

    Hallo,

    das Wahlauschreiben wird nach einer Einleitung wie folgt fortgeführt:

    1 . Wer darf wählen, wer kann gewählt werden?

    Wahlberechtigt sind alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Betriebs, die am Tag der Wahl (Datum: 18.03.2014) das 18. Lebensjahr vollendet haben, [...]

    .....

    In einem späteren Punkt wird dann explizit der Wahltag genannt:

    4. Wie und bis wann wird gewählt?

    Die Stimmabgabe erfolgt am 18.03.2014 in geheimer und direkter Wahl. [...]

    Entsprechende Räume und Zeiten werden im Sonderaushang aufgelistet.

    ......

    Im letzten Punkt des Wahlausschreibens wird dann der folgende Satz genannt:

    6. Einladung zur Stimmenauszählung und Bekanntmachung des Wahlergebnisses

    Die Stimmenauszählung ist öffentlich, erfolgt unmittelbar und direkt nach Abschluss der Wahl am 28.03.2014. Alle Kolleginnen und Kollegen [...]

    Die genaue Zeit wird im Sonderanhang angegeben.

    Im genannten Sonderaushang werden dann alle (korrekten) Datumsangaben, Zeiten und Räume nochmals übersichtlich auf zwei Seiten zusammengefasst und mit dem Wahlausschreiben ausgehangen.

    Bezüglich meiner Frage?

    Wie man erkennt, liegt der Fehler im Punkt 6. des Wahlausschreibens.

    Danke für die Hilfe!

    Hallo,

    wir haben am 15.01.14 das Wahlauschreiben veröffentlich. Dieses Bestand aus dem Wahlauschreiben, indem aller wichtige Fakten dargestellt wurden und einem Sonderaushang, indem speziell auf sämtliche Termine, Zeiten und Räumlichkeiten eingegangen wird. In beiden Dokumenten wird die Angabe des Wahltages 18.03.1014 insgesamt 9 mal genannt. Nun ist aufgefallen, dass an einer Stelle im Wahlauschreiben, nicht der 18.03. sondern der 28.03.2014 angegeben wurde. Offensichtlich ein Tippfehler.

    Wie sollen wir uns verhalten? Ich würde gerne ein Korrekturschreiben aufsetzen, bei dem die entsprechende Stelle und das korrekte Datum genannt wird.


    Danke!