Beiträge von Der Nordfriese

    Hallo Stefan,

    Ich bin zwar kein Iker habe aber schon bei der Einführung von IT Systemen mitgewirkt.

    Ich habe mir im Netz mal erste Infos zur Software angesehen.

    Da die Software voll ins SAP integrierbar ist, meine erste Frage, arbeitet ich mit SAP?

    Die Frage nach einem Lastenheft sollte sich bei einer Software, die ins SAP integriert werden kann, zu bejahen sein, es sei denn, einer der IT Spezies behauptet das Gegenteil.

    Nun eine Hinweis, eine solche Software beinhaltet nach meiner Meinung immer eine Kontrollfunktion des Fahrpersonals und unterliegt somit der vollen Mitbestimmung des BR.

    Den Hinweis des AG auf Konsequenzen, wenn ihr nicht zustimmt, würde ich als Bange machen werten und hinterfragen, was das zu bedeuten hat.

    Hallo Matha,

    ebenfalls herzlich willkommen hier im Forum.

    Wo ich herkomme, siehst du ja an meiner Nickname, halt ganz oben auf der deutschen Landkarte.

    Manchmal scheint der Ton hier im Forum etwas Rauh zu sein, das ist aber nie persönlich gemeint sondern dann auch mal sachlich begründet.

    Das ganze Konstrukt zielt nur darauf ab, eine Sperrzeit beim ALG zu verhindern

    Sorry,

    das hatte ich überlesen.

    Was ist den der eigentliche Grund, aus dem der MA vorzeitig aufhören möchte (gesundheitliche angeschlagene, ich habe lange genug gearbeitet)?

    Der genaue Grund würde für mich eine ausschlaggebende Rolle spielen.

    Wenn der MA das ganze aus gesundheitlichen Gründen möchte, würde ich ihn dabei unterstützen.

    Randolf,

    hast du dir den Beitrag auf YouTube angesehen?

    Es werden trotz Arbeitslosigkeit über den Minijob, Beiträge zur RV geleistet und wenn ich diese Möglichkeit ausschöpfen kann, warum soll ich sie nicht nutzen?

    Hier möchte doch augenscheinlich ein MA vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden.

    So wie ich es verstanden habe, ist er sich mit dem AG darüber einig.

    Wie kommt man nun zum Ziel?

    Hier wird immer wieder von der Erschleichung von Sozialleistungen gesprochen.

    Das ist nach meiner Meinung etwas kurz gedacht, denn es gibt genau für diesen Fall eine Lücke im Rentenrecht, die auch bisher nicht geschlossen wurde.

    Schaut auch mal den Link den ich eingefügt habe an.


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    Ich finde nichts daran verwerflich, einen MA, der aus welchen Gründen auch immer, dabei zu unterstützen möglichst lange etwas von seiner Rente zu haben.

    Das wäre für mich gleichzusetzen mit nem Aushang "suchst du interne Stellenanzeigen, schau mal auf unsere Homepage:

    Das hatte ich so nicht gemeint.

    Der Aushang er kompletten Ausschreibung mit Anforderungsprofil etc. war gemeint.

    Eben genau das, was auch in einer externen Stellenausschreibung stehen würde bzw. was ich als jemand, der eine Stellenanzeige liest erwarte, nämlich Informationen zu der betreffenden Stelle damit ich vorn vorne herein weiß, was wird von mir als Bewerber erwartet und was beinhaltet die zu besetzende Stelle.

    Dann sagen lieber gleich alle "ich möchte aber nicht, dass Du das vorbringst...".

    Wasch mich, aber mach mich nicht nass, funktioniert nicht.

    Entweder deine Kolleg*innen wollen das der BR sie bei ihren Problemen unterstützt oder nicht.

    Ich würde auf solch eine Äußerung dann antworten, das der Leidensdruck ja noch nicht so groß sein kann. Wenn sich etwas am Leidensdruck ändern sollte, kann man sich gerne wieder beim BR melden.

    Wenn übertragener Urlaub von einem AG nicht gewährt wird, kann eigentlich nur an mangelhafter Personalplanung liegen.


    Damit sich nun nicht einzelne, evtl. schwache MA mit dem AG über dieses Thema unterhalten müssen und evtl. die Meinung des AG aufgedrängt bekommen, ist eine entsprechende BV anzustreben, denn dann kommen die betroffenen AN zum BR und der spricht dann mit dem AG über die folgen einer nicht eingehaltenen BV.

    Hallo Imebro,

    solch einen Vorgesetzten hatten wir auch mal.

    Der wollte das am Freitag, mindestens 1 MA bis 17:00 Uhr in der Abteilung anwesend sein sollte.

    Da bin ich zu im gegangen, du haben ihn auf unsere BV hingewiesen, in der steht, dass die MA am Freitag bis 15:30 Uhr anwesend sein müssen.

    Ich habe im erklärt, dass er die Anweisung sofort zurück zu ziehen hat, ansonsten könnten wir uns gerne mit der Personalchefin über das Thema unterhalten, die würde ihm dann sicherlich gerne erklären, was eine BV für eine Bedeutung hat.

    Er hat fast gekotzt vor Wut.

    Ich habe ihm dann vorgeschlagen dass wir doch gerne eine Abteilungsversammlung einberufen können um das Thema zu diskutieren um evtl. einen für alle gangbaren Weg zu finden.


    Am Ende ist eine spezielle Regelung dabei herausgekommen, die auf diese Abteilung zugeschnitten war.

    Alle waren zufrieden doch der Abteilungsleiter hat lange gebraucht, bis er wieder aufgetaut ist. ;)

    Wenn ich als AN für lediglich 1 Woche zur Unterstützung gebeten werde, würde ich darin noch keine Versetzung sehen.

    Wurden die AN denn gefragt, wer da freiwillig bereit wäre?

    Gibt es zusätzliche Anreize für die Aushilfe an dem anderen Standort?

    Wir sind ein Betrieb mit mehr als 100 Standorten in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Betriebsräte sind in der Fläche verteilt und die MA kennen die Kontaktdaten des Gremiums sowie der einzelnen BRM.

    Wir haben einen Eigenen Intranetseite mit Kontaktformular.

    Wir sind also immer für unsere Kolleg*innen zu erreichen.

    Ich bin der einzige vollfreigestellte (BRV) im Gremium, es gibt noch eine Teilfreistellung (sBRV)

    Unser Hauptstandort befindet sich zu deutlich mehr als 50 % im Home Office.

    Seit 3 Wochen bin auch ich komplett im Home Office, es sei denn, es ist etwas unbedingt im Büro zu erledigen.

    Das klappt wunderbar dank guter Technik (Breitband).

    Bei uns in SH kämpfen wir gerade mit steigenden Coronazahlen und wir bekommen sogar in Flensburg eine Ausgangssperre. Da ist ein herumgefahre und sei es auch nur zwischen Wohnort und Büro nicht anzuraten.

    Wenn ich schwerbehinderten jungen Menschen die Möglichkeit geben will, im Unternehmen eine Ausbildung zu machen, dann sind da meistens auch noch andere Stellen mit involviert wie z.B. IFD, AfA, Werkstätten für Behinderte, um nur einige zu nennen.

    Da kommt die Unterstützung von alleine mit.

    Ja, ich gebe dir recht. die Ausbildung von behinderten jungen Menschen kann manchmal eine Herausforderung sein.

    Da muss dann je nach Willen des Azubi, möglichst offen mit dem Handycap umgegangen werden, um die Akzeptanz bei Problemen im Arbeitsalltag, gegenüber den Kollegen, anderen Azubis und AG/Ausbilder zu erhöhen und da muss man bei bestimmten Behinderungen auch mal 5 gerade sein lassen.

    Das einzige was zählt ist der Wille eines AG, jungen Menschen mit Handycap eine Chance zu geben.