Beiträge von anti

    Zitat von Haselnuss10:

    Hallo,

    das Gesetz gibt ja vor, dass der Vorsitz und sein Stellvertreter automatisch im BA sind und die restlichen Mitglieder gewählt werden.

    Meine Frage ist nun, für wen die Nachrücker nachrücken. Kann ein gewählter Nachrücker für den Vorsitzenden bzw. seinen Stellvertreter nachrücken oder kann er das nur für eines der gewählten Mitglieder?

    Grüsschen

    Haselnuss

    Geht es dir um das Nachrücken im BA bei Verhinderung des BA Mitglieds oder bei Rücktritt aus dem BR Gremium?

    Ihr solltet Verständnis für die Sorgen des Arbeitgebers zeigen. ;)

    Ein separater DSL Anschluss + PC ohne Verbindung ins firmeninterne Netzwerk sollten Sicherheit schaffen.

    Zitat von erco:

    Hallo

    Könntest du das etwas genauer begründen?

    Ich sehe das so: Ein Kollege ist AU ( nicht behindert oder chronisch krank) und bekommt dafür weniger Geld.

    Wenn das keine Benachteiligung ist?

    "Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen."

    Welchen Grund aus dem AGG ziehst du heran?

    Dürfen die Nichtraucher keine Pausen machen?

    Die Regelung, dass nur die Raucher Pause machen dürfen und alle anderen weiterarbeiten, kenne ich nur von früher aufm Bau. :D

    Zitat von Kieslheuerin:

    Das würde dann auch bedeuten, dass ein EBRM nicht offiziell an Terminen teilnehmen darf, die die Teilnahme des BR erfordern? Bzw. er schon teilnehmen kann, aber es (wenn es mal hart auf hart kommen sollte) Konsequenzen bei der Gültigkeit der bei diesem Termin festgelegten Aufgaben haben kann? Oder kann der BR dieses Ersatzmitglied mit solchen Funktionen als Vertreter des BR beauftragen? Bei diesen Terminen handelt es sich nicht um personelle oder andere vertrauliche Themen. Ein Beispiel wäre das betriebliche Audit.

    LG

    Für den Zeitraum(Verhinderung des BR Mitglieds) ist das EBRM automatisch ordentliches BR Mitglied und hat alle Rechte und Pflichten eines BR Mitglieds.

    Zitat von erco:

    Hallo

    Nach meinem Lesen im Fitting und Rücksprache mit unserem RA scheint es wirklich so zu sein das wir wohl eher keinen Anspruch auf nochmalige Schulung haben.

    Danke für eure Antworten.

    Werden mal sehen ob wir uns mit dem AG vergleichen können.

    Wenn der Wahlvorstand aufgrund fehlender Kenntnisse zurücktritt, dann benennt 3 andere Mitarbeiter und das Problem mit der Schulung ist gelöst. ;)

    Alternativ kann man den AG darauf hinweisen, dass bei nicht ordnungsgemäßer Wahl halt immer wieder neue Wahlen stattfinden werden.

    Zitat von nico23:

    seid Ihr sicher, dass einem Initiator das passive Wahlrecht zusteht? Auch bei fristloser Kündigung? Natürlich würden wir sofort Kündigungsschutzklage einreichen.

    Wenn du Kündigungsschutzklage einreichst -> JA, wie jeder andere Mitarbeiter, der die generellen Vorgaben zum passiven Wahlrecht erfüllt

    Zitat von nico23:

    Es geht hier also nicht um einen Kandidaten für den Betriebsrat sondern für den Wahlvorstand.

    Du bist aktuell weder Kandidat für den BR noch für den Wahlvorstand.
    Der Wahlvorstand wird erst in der Wahlversammlung gewählt.
    Oder hab ich dich falsch verstanden?

    Habt Ihr abgestimmt, ob Ihr Euch an den Datenschutz halten wollt oder ob die Beschwerde des Kollegen unberechtigt ist, da bei Euch im Betrieb bezüglich Datenschutz alles tippi toppi ist?

    Ich verstehe nicht, warum eine Abstimmung erforderlich ist.

    Entweder dem Kollegen wird geantwortet, dass alle i.O. ist oder man leitet die Beschwerde an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten bzw. Arbeitgeber weiter.

    Zitat von Der Paragrafenreiter:

    Folgender Sachverhalt.

    AG reicht eine Anhörung zur Einstellung eines neuen Mitarbeiters ein. Dieser "neue " MA käme von einem Tochterunternehmen ,dass geschlossen wurde. Er spricht kein deutsch und ist auch nicht wichtig für uns Der BR beschließt dieser Einstellung zu widersprechen nach § 99,Abs.2, Nr.3. Dieser Beschluss wurde dem AG mit Begründung schriftlich mitgeteilt. Nun versucht der AG mit allen Mitteln einen neuen Beschluß zu seinen Gunsten zuerwirken. Meine Frage dazu: Ist ein neuer Beschluß überhaupt möglich? Der Sachverhalt hat sich nicht geändert.

    Danke für eure Hilfe

    Der Paragrafenreiter

    Wie lautete eure Begründung für den Widerspruch?