Beiträge von shepherd

    Hallo zusammen,

    bei dem Lohntransparenzgesetz wurde von größeren Unternehmen gesprochen, für die das gelten solle. Ab wann ist ein Unternehmen denn ein größeres Unternehmen? und ist dieses Gesetz schon in Kraft? Auch in Baden-Württemberg?

    Vielen Dank für Eure Antworten
    Margrit

    Hallo zusammen,

    Brauche mal wieder Eure Hilfe. Folgender Fall:

    Ein Mitarbeiter unseres Betriebs hat zwei Tage bei der Arbeit gefehlt. Leider hat er nicht Bescheid gegeben. Es folgte eine Abmahnung. Das hat er dann auch noch eingesehen.

    Jetzt hat das Lohnbüro ihm die zwei Tage vom Lohn abgezogen, obwohl genügend Urlaubstage noch zu Buche stehen.

    Er fragt sich nun, ob das in Ordnung ist, zumal er noch nicht einmal gefragt wurde, wie die Fehlzeiten abgegolten werden sollten

    Viele Grüße und vielen Dank im Vorfeld

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne wieder einmal Eure Hilfe in Anspruch nehmen.

    Wie muss sich der AG im Falle einer Abmahnung verhalten? Muss er im Vorfeld den Betriebsrat informieren oder gar sein Einverständnis einholen? Wir erfahren hier leider immer erst im Nachhinein und nur über "Flüsterpost", wenn jemand eine bekommen hat. Das scheint uns nicht richtig. Wer entscheidet überhaupt, wann eine Abmahnung ausgeprochen wird?

    Viele Grüße und vielen Dank
    Shepherd

    Hallo zusammen,

    hm... das finde ich jetzt ein bisschen einfach dargestellt. In meinem Fall macht als Arbeitsplatzbrille eine Einstärken-Brille weniger Sinn, weil das, was vor mir liegt und wo der erste und zweite Bildschirm stehen, verschiedene Abstände sind (ca. 20cm Unterschied). Daher bräuchte ich nach Aussage meines Optikers durchaus eine leichte Gleitsichtbrille. Das wäre dann Pech :roll:

    Aber viel mehr verblüfft hat mich, nachdem ich mich hier schlau gemacht hatte, dass laut meinem Augenarzt, der Arbeitgeber in keinster Weise dazu verpflichtet sei, die Kosten für eine Arbeitsplatzbrille zu übernehmen.

    Sind die oben genannten Gesetze nicht mehr aktuell?

    Viele Grüße und schon mal vielen Dank für Antworten ;)

    Shepherd

    Danke für die Antwort, Winfried. An was denkst du da?

    Zitat von Winfried

    hier ist jedoch deutlich mehr denkbar als ein Arzttermin oder eine Beerdigung

    Hallo zusammen,

    und wieder suche ich Eure geschätzte Hilfe, in diesem Fall, die Kernzeit betreffend:

    Unsere Personalreferentin besteht auf unbedingte Einhaltung der Kernzeit außer für Arzttermine und Beerdigungen. Auch besteht sie darauf, dass sie ohne Angabe von Gründen eine Anfrage für "früher gehen" z.B. Freitagnachmittags ablehnen darf... Dafür muss ein ganzer Urlaubstag geopfert werden. Ansäglicherweise auch wenns für die Firma oftmals viel besser wäre wenn der Mitarbeiter nicht 8 sondern nur 2h fehlen würde (aber das nur am Rande).

    Bei ihrem Vorgänger und auch bis letztes Jahr bei ihr war das kein Problem, man hat angefragt, seine Stunden für die Woche vorgearbeitet oder sein Gleitzeitkonto belastet und konnte dann ohne große Diskussion gehen.

    Jetzt meine Frage: Hat der Arbeitnehmer ein Recht darauf die Kernzeit zu verletzen aus anderen Gründen als Beerdigung oder Arztterminen?

    Vielen Dank schon mal vorab
    shepherd

    Wie ganz richtig erkannt, können sich die Umstände halt ändern und der Fahrtweg wegen neuer Langzeitbaustellen auf der Autobahn ganz schnell erheblich verlängern.

    Ich kenne eher den umgekehrten Fall, dass die Arbeitnehmer zu Hause mehr arbeiten weil sie "eben mal noch was fertig machen", was sie in der Arbeit nicht mehr geschafft hätten ... wahrscheinlich wäre eine Mischform das sinnvollste, z.B. zwei Tage daheim, der Rest am Arbeitsplatz. Mal ganz abgesehen vom Aufwand, der bei der Schaffung von Home Office Arbeitsplätzen dann wohl entsteht.

    Vielen Dank für die Antworten, das bringt mich ein ganzes Stück weiter - auch die Erfahrungswerte fand ich sehr aufschlussreich, da ich immer geneigt bin an das gute im Arbeitnehmer zu glauben ... wahrscheinlich noch nicht lange genug im BR-Business :D :oops:

    Hallo zusammen,

    folgende Situation:

    Arbeitnehmer möchte seine Arbeit von zu Hause aus erledigen, da der Arbeitsweg ungefähr 70km quer durch die Stadt ungefähr ein Weg 1.10 bis 1.20 Stunden dauert. Das heißt er sitzt für den reinen Arbeitsweg durchschnittlich täglich zweieinhalb Stunden im Auto. Aus der Sicht des AN gäbe es keine Einbußen bei der Verfügbarkeit, Erreichbarkeit etc. Er könnte das Verlangte eben so gut auch von zu Hause erledigen. Sollte das einmal nicht möglich sein, würde er selbstverständlich weiterhin in die Firma fahren.

    Der AG lehnt Home Office ab, da sonst ja "alle kämen" und von zu Hause aus arbeiten wollten.

    Dazu jetzt folgende zwei Fragen:

    1. Gibt es so etwas wie ein Anrecht auf Home Office, oder ist das komplett vom guten Willen des AG abhängig?

    2. Wenn der AG es einem AN erlaubt, muss er es dann allen anderen AN auch erlauben?

    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe
    Shepherd

    Dieser Absatz ist mir in der Tat aufgefallen, aber ich hoffte auf "klarere" Worte, wenn du weißt, was ich meine... so eine Art Rechenvorgabe, wie in solchen Fällen der neue Lohn zu berechnen ist - aber das war wahrscheinlich etwas naiv.

    Außerdem ist es ja jedem, den ich frage, klar, wie zu rechnen ist ...außer meinem AG...

    Ich befürchte, dass mein AG das garnicht als "Nicht-Gleichbehandlung" sieht - aber das ist ja dann mein Problem :roll:

    Aber vielen Dank nochmal für die schnelle Hilfe, das war sehr hilf- und lehrreich.

    Vielen Dank erstmal an alle. Bin schon mal froh, dass ich das nicht völlig falsch liege.

    Ich hab jetzt mal das Gesetz angeschaut, aber ganz ehrlich, ich weiß jetzt trotzdem nicht, welcher Teil mir erklärt, wie das neue Jahresbrutto errechnet werden muss.

    Sorry, wenn ich ein bisschen schwer von Begriff bin - aber ich mach den Job erst seit kurzem ...:shock:

    Hallo zusammen,

    folgendes Problem:
    Ein Mitarbeiter hat seine Arbeitszeit um zwei Wochen mehr Urlaub zu haben, um 2 unbezahlte Wochen in Jahr reduziert.

    Unsere GL hat nun folgende Rechnung für die Neuberechnung des Jahresbruttos aufgestellt:

    52 Wochen minus 6 Wochen Urlaub minus 2 Wochen Feiertage = 44 Wochen.
    Das Jahresbrutto wurde nun durch 44 geteilt und dann mal 42 genommen um das neue Jahresbrutto zu berechnen.

    Das erscheint mir falsch, da von 52 auf 50 bezahlte Wochen reduziert wurde. Dass sich damit sein Urlaubanspruch um ungefähr einen Tag reduziert, mag mir ja noch einleuchten - aber es erschließt sich mir nicht, warum sowohl die bezahlten Jahresurlaubtage sowie die bezahlten Feiertage in die Rechnung nicht mit einfließen müssen.

    Ist die Rechnung unserer GL richtig?
    Falls nicht kann mir einer Quellen nennen, wonach so etwas berechnet wird?

    Vielen herzlichen Dank in Voraus

    Shepherd