Beiträge von suppenkasper

    Sorry, da hab ich mich wohl bissel blöd ausgedrückt. Derjenige kümmert sich nicht allein darum, er ist nur als erster Ansprechpartner genannt. Weil z.B. ein Schichtmeister als BRM eher Fragen zu Schichtzuschlägen o.ä. beantworten kann als ein Anzugonkel-BRM aus der Marketingabteilung. Ansonsten werden die Fragen ins Gremium mitgenommen. Hoffe ich mal, denn dann hat niemand wieder was davon gehört :-(


    LG Lilex

    Wer als erster Ansprechpartner den Mitarbeitern vom Betriebsrat genannt wird ist mir egal. Ich als Mitarbeiter aus der Nachtschicht will nur vom Anzugonkel-BRM betreut werden. Wenn er sich auf dem Gebiet nicht auskennt dann darf sich der Anzuonkel gerne kundig machen. :-) und das darf er auch gerne für mich tun. :-) :-)

    Hallo Rabauke,

    ich hätte hierzu mal eine Frage.
    Müsste die Reihenfolge der Vertreter auch offiziell an die Geschäftsleitung gemeldet werden?
    Wir haben derzeit das Problem das unser Vorsitz zurückgetreten ist und der Stellvertreter ist im Urlaub. Rein theoretisch sind wir derzeit dann doch handlungsunfähig, oder?


    Vielen Dank schon mal :)

    Liebe Grüße

    Cinnamon

    Ja das Unternehmen muss das natürlich wissen in welcher Reihenfolge welches BRM Ansprechpartner ist.
    Und aktuell habt ihr das Problem das offiziell niemand als benannter und bekannter Ansprechpartner für den Arbeitgeber bekannt ist .
    Ich hoffe mal das ihr das mit dem Urlaub noch überlebet. :-)

    Hallo Moritz,


    aus dem Ausgangsposting.


    Wo hast Du das denn rausgelesen?


    Hallöle,


    ich mache mir ja schon einige Zeit Gedanken, warum viele MA mit der BR-Arbeit nicht zufrieden sind. In diesem Zusammenhang taucht bei mir immer wieder die Frage auf, wie die Arbeiten in einem BR "verteilt" sind. Unser BR ist z. B. ein 15er Gremium. Es wurde auch festgelegt, wer für welche MA bzw. Abteilungen zuständig ist. Das ist ja soweit auch absolut in Ordnung. Da wurde entsprechend Kenntnissen u. ä. zugeordnet. Ein Techniker halt für technische Bereiche usw.

    Jedes BRM ist aber auch Ansprechpartner für jeden Mittarbeiter/in aus jedem Bereich des Betriebes.
    Und ob es sinnvoll ist das ein BRM mit dem Wissen aus seinem Fachbereich das alleine macht dort die Fragen zu klären bin ich mir persönlich nicht sicher.

    Wer noch etwas von den Sonderangeboten oder einmaligen Angeboten haben will muss schnell sein bevor hier wieder sauber gemacht wird.
    Nachträgliche Beschwerden werden nicht angenommen. :-)

    Edit on
    Nein ich werde nicht saubermachen :-)
    Edith off.

    Prinzipiell halte ich das Auto als Sachmittel persönlich nicht für durchsetzbar.

    Schönen Dank für Eure Meinungen.

    Ich vergaß zu erwähnen, das die Nutzung des Fahrzeuges dem freigestellten GBR Vorsitzenden obliegt.


    LG

    Da ich davon ausgehe das der GBR Vorsitzende aus einem der vielen BR Gremien kommt würde ich dort die Ausstattung sehen. Aber nicht beim GBR.

    Für die "Hauptwahl muss ich mir tatsächlich etwas überlegen.


    Danke!

    Für die "Hauptwahl", also die Vertrauensperson und in einem eigenen Wahlgang ja die Stellvertretung musst du da selbst nicht wahlberechtigt, es genauso wie beim letzten mal als du Stellvertretung geworden bist einen Schwerbehinderten/Gleichgestellen finden welcher dich vorschlägt und die entsprechenden Stützunterschriften/Unterstützer haben. Und am Ende bei der Wahl dann halt die meisten Stimmen bekommen.

    Die Situation bietet dennoch ausreichend Material, um mit dem AG in anständige Verhandlungen zu gehen. Der Umgang mit derartigen Systemausfällen oder auch Wartungsarbeiten kann ja in einer BV geregelt werden. Dann muss man nicht hinterher überlegen, wie die Situation noch zu retten ist sondern sich auf einen besprochenen Maßnahmenplan verlassen, mit dem beide Seiten halbwegs einverstanden sind.

    Ja das könnte man machen, wobei mir nicht klar ist was ich da besser als die Gesetzeslage für den Mitarbeiter/innen zu regeln.
    Weil der Annahmeverzug und das Betriebsrisiko beim Arbeitgeber sind schon mal starke Rechte für die betroffenen Personen.

    Wenn in einer Filiale (Bank, wenn ich das aus einem anderen Beitrag in der Erinnerung habe) die Netzwerkverbindung nicht gegeben ist, handelt es sich hier ganz klar das Betriebsrisiko des Arbeitgebers.
    Meine Frage als Betriebsrat wären in dem Fall wie den der Notfallprozess beim Ausfall der IT aussieht. Da sollte es ja klare beschriebene Prozesse geben.

    Nur Not lassen sich doch aber auch in dem Fall Kunden informieren und beraten welche von dem Problem nichts wissen und trotzdem kommen. Und man kann vielleicht auch noch mal aufräumen und neueste Prospekte platzieren,....

    Z.B. Jeans und Poloshirt - hmmm, dann arbeitet der Großteil der Kerle in der Region in der IT oder ich bin fachfremd gekleidet :-D

    Dann hat man dir wohl vergessen mitzuteilen, das du Versetzt worden ist. Der Betriebsrat hatte dagegen keine Einwände. :-)
    Ups. Das war ein IT Problem das die Benachrichtigung an den Betroffen nicht erfolgt ist. Die IT arbeitet dran.

    Auf keinen Fall das anscheinend dem Betriebsrat bzw. einzelnen Mitgliedern vorliegende Wissen benutzen. Weil dem Arbeitgeber bzw. den Führungskräften war das ja auch nicht wert es zu sanktionieren.

    Ich sehe es genauso wie rtjum. Der BR ist weder die Betriebspolizei noch das Betriebsgericht. Ihr werdet eine Ablehnung nicht einmal auf befürchtete Störung des Betriebsfriedens stützen können.

    dem kann ich nur zustimmen. Und der Betriebsrat ist auch nicht derjenige welcher dann den Strafvollzug durchführen muss nach Polizei und Gericht.

    Also ganz einfach prüfen ob es nach §99 Gründe für einen Widerspruch aktuelle sachliche Gründe gibt oder nicht welche man auch vorbringen kann. Und dazu gehören nicht vor 3 Jahren passierte Dinge welche niemand verfolgt hat. Im übrigen auch der Betriebsrat damals nicht obwohl im das ja bekannt gewesen ist.

    ...aber durchaus ein guter ;)

    Irgendwann muss man ja eh mal wieder eine machen und da eignet sich so ein Tag doch sehr gut. Innerhalb der regulären Arbeitszeit, kein Arbeitsausfall der nicht sowieso da ist und niemand muss Stunden abbauen. Das hat doch was ;)

    Ich bin der Meinung das das kein guter Gedanke ist. Damit werden die Personen, welche das Softwareupgrade machen von der Betriebsversammlung ausgeschlossen.


    Zusatzfrage: Wer testest den das neue Software Release am Wochenende am Samstag oder Sonntag?
    Da werden doch sicher auch einige Mitarbeiter dann beschäftig sein.
    Weil ohne Abnahmetests wird doch sicher kein Arbeitgeber ein System in Betrieb nehmen. Das es trotz Tests am Montag Probleme gibt ist glaube ich auch normal.

    Klar kann der BR eine Begründung verlangen. Wie soll der BR sonst darüber entscheiden ob er dem Arbeitgeber diesmal die Freude macht und eine interne und externe Ausschreibung verzichtet.
    Es sollte auch dem Arbeitgeber klar sein das er das dem Betriebsrat schon gut erklären muss.

    Wie soll den ein interner Mitarbeiter nachher sagen er wäre auch dafür qualifiziert gewesen? Er kennt ja mangels Ausschreibung und damit Anforderungen gar nicht was den nötig war für die Stelle (laut Arbeitgeber). Und das richtet sich ja nicht an den BR sondern an den AG. Der AG wird natürlich darauf hinweisen das der BR darüber informiert worden ist und gerne auf die Ausschreibung verzichtet hat.

    Und beim Ausschreibungsverzicht sagt der Betriebsrat in feinster Weise das kein interner Mitarbeiter geeignet war. Weil das kann der Betriebsrat ja nicht entscheiden weil er die Qualifikationen aller Mitarbeiter kennt. Vor allem die aktuell auf der jeweiligen Stelle nicht benötigten Kenntnisse der Mitarbeiter.

    Nein bei der Stellenausschreibung und Stellenbeschreibung sehe ich keine Möglichkeit das mitzubestimmen. Das ergibt sich ja aus der Stelle und den dort notwendigen Anforderungen nach Einschätzung des Arbeitgebers.

    Mit Auswahlrichtlinien kann ich nur regeln wie der Prozess ablaufen soll. Z. B. das erst intern und dann extern ausgeschrieben werden soll. Und Oder das Schwerbehinderten Stellen intern zuerst angeboten werden müssen. Usw.

    BAG: Wer als Schwer­be­hin­der­ter die Schutz­vor­schrif­ten des SGB IX in An­spruch neh­men will, muss im An­schrei­ben oder Le­bens­lauf auf die Schwer­be­hin­de­rung hin­wei­sen
    BAG, 18.09.2014 - 8 AZR 759/13

    Auch wenn es da um das Anschreiben von mehrere nachfolgende Bewerbungen ging dürfte der Leitsatz hier auch gelten.
    Deshalb gehe ich davon aus das der Bewerber S keine Chance hat und der Arbeitgeber das Verfahren nicht neu starten muss.