Beiträge von rtjum

    also ich finde auch das "wording" des von dir zitierten Satzes so erstmal ok, wie die anderen schon schreiben, ist es schwierig ohne Kenntnis der kompletten BV und auch der Intention dahinter genaue Auskunft dazu zu geben

    Zu den erforderlichen Unterlagen

    da steht das Wort erforderlich, das müsst ihr dann halt darlegen, aber wenn der AG das über die Koordinatoren macht, wieso ihr denn dann nicht auch? Der AG ist nicht zur Erstellung einer Liste mit Mailadressen für Euch verpflichtet, er muss euch, bei Erforderlichkeit, nur das geben was er auch hat.


    Sprecht erstmal mit der GF evtl hat die ja gar nix dagegen.

    Hallo,


    also erstmal habt Ihr ein Recht auf ein schwarzes Brett an einem zu vereinbarenden Ort im Betrieb.

    Dort hängt ihr offizielle Infos aus.

    Ich frage mich, wie mit den Kolleginnen und Kollegen im mobilen Arbeiten kommuniziert wird wen diese nicht mal eine Email-Adresse der Firma haben.


    Hab ihr schon irgendwelche Schulungen mitgemacht?


    In der jetzigen Situation ist ein solcher Rundbrief durchaus ein mittel um zu informieren, ersetzt aber keine Betriebsversammlungen für die euch der AG ja geeignete Räume zur Verfügung stellen muss, evtl. also Stadthalle mieten osä.

    Wie Winfried schon kurz und knapp schreibt:


    Ja.

    Ob das sinnvoll und zielführend ist muss jedes Gremium für sich selbst entscheiden.


    TO wie "Einstellungen", "Kündigungen", "Versetzungen" und/oder "Mehrarbeit" kann man auch als "personelle Maßnahmen" zusammenfassen.

    Kann mich in meinen mittlerweile 18 Jahren als BR an keine Sitzung erinnern in der keiner dieser Punkte dabei gewesen wäre.

    wie Schimmelchen schon schreibt:


    1. Du erzählst uns von einer Umstrukturierung die der AG euch als BR vorgestellt hat.


    Dazu den notwendigen Sachverstand hinzuziehen und dem AG, nicht erst durch einen Anwalt, sondern nach Beschluß des Gremiums, sofort durch den BRV, das mitteilen, was Schimmelchen geschrieben hat.


    2. Du erzählst uns einen Einzelfall, der mit der Umstrukturierung nichts tu tun hat.


    Hier braucht der Kollege Hilfe, ganz klar, aber ob Du die als einzelner BR leisten kannst ist fraglich denke ich.

    Der Kollege benötigt, wenn ich mir das so alles durchlese, rechtliche aber auch psychische Hilfe, die können wir als BR, es sei denn man ist der Winfried, wohl kaum leisten. Mehr als zuhören können wir da nicht. Und was der Kollege tun kann hat Markus 1973 ED schon geschrieben, zusätzlich könnt ihr euren Ansprechpartner beim AG, nicht den Vorgesetzten des Kollegen, mal direkt auf das Thema ansprechen und mal nachfragen was denn mit den betriebsverfassungsrechtlichen Dingen (Versetzung evtl andere Arbeitszeiten, Einarbeitung) geschehen soll da das bislang ja wohl kaum was passiert ist.

    Zu alldem benötigt ihr aber, wie bei allem, einen Beschuß des Gremiums und wenn das hier

    und dem Rest des Betriebsrates ist das, mit Verlaub, scheissegal!!!

    so ist, wird das wohl auch nix.

    es kommt auch auf dem Umfang der Mehrarbeit an, wenn ich z.B. 50% Kurzarbeit mache und am Anfang des Monats, weil Krankheitsfälle, mehr Stunden mache als geplant, dann mach ich die später im Monat halt weniger, dann ist der Ausgleich ganz einfach.

    Längerfristig müssen dann zur Not alle Kollegen aus der Kurzarbeit geholt werden.

    Sowas sollte aber alles in einer BV geregelt sein.


    Die Zuschläge müssen natürlich gemäß Tarif gezahlt werden.

    Der war bei uns noch nie bei einer Begehung dabei. Das machen bei uns Führungskraft und SiFa

    da fehlen mir auf jeden Fall der BR und der Arzt, wenn man mal ins ASiG reinschaut dann steht das im §3 sogar explizit vorgeschrieben. Geht ihr als BR bei den Begehungen nicht mit?

    Was ist ein BA-Ausschuss?


    Nachtrag:

    Und wenn du in §9 schaust da steht wer da zustimmen muss.

    Alle zwei Jahre geht das schon

    der Betriebsarzt ist aber nicht nur für Untersuchungen da, er sollte bei den ASA-Sitzungen und -Begehungen dabei sein und im ARbeits- und Gesundheitsschutz durchweg beraten, das kann er nicht aus 150kkm Entfernung.

    Aber wenn ihr als BR das mitmacht dann ...:sleeping:

    dürfen darf der Chef alles, ob ihr das zulasst ist etwas ganz anderes.

    ich als BRV würde das niemals machen, ich finde gerade das Monatsgespräch ist wichtig für alle BR-Mitglieder.

    1. man lernt den offiziellen AP auf AG-Seite kennen und wie er tickt

    2. man kann Fragen stellen

    3. gerade jüngere und neue BR-Mitglieder verlieren in solchen Gesprächen auch ein wenig die Scheu

    ELBARADO

    müsste die 3 Phasen bei eine Deeskalation nicht anders herum sein :/


    Lilex

    wenn aber doch fast alle Abrechnungen fehlerhaft sind, gerade dann hat der MA, vor allem wenn er sich entreichert hat und es Ausschlußfristen gibt. Da soll er mal schnell zum Anwalt.

    so, und nun meine Frage, einfach mal so am Rande... über wieviele Azubis reden wir hier?

    bis 50 findet das ganze ja in Wahlversammlungen statt.

    nu mach uns unsere schönen Ansätze doch nicht vor dem Wochenende noch kaputt.:S


    Man sollte doch davon ausgehen dürfen, dass soviel Sachverstand beim Einleiten der Wahl und beim Wahlvorstand vorhanden ist oder nicht?:/