Beiträge von rtjum

    irgendwas habe ich überlesen.

    ich lese nur, dass der Ersatz für lilex einen Vertrag bis Ende März hat, nicht der Vorgesetzte.

    Helft mir mal von der Leitung bitte

    Wir sind mit der Erziehung noch nicht fertig (fällt immer wieder in alte Muster zurück)

    da solltet ihr dann mal mit eurem AG sprechen, hat wohl die falschen Leute am falschen Platz...:S


    es gibt aber scheinbar mehrere Ausbilder/Erzieher von HRlern, unserer ist gar nicht so verkehrt, ist halt AG,aber durchaus menschlich was ja leider immer seltener wird



    hhhmmmm, irgendwie müsste dieser Thread so langsam in den Smalltalk verschoben werden

    wenn ihr eine BV dazu habt, dann muss der AG sich auch daran halten. Wenn der AG nicht voran kommt ist das nicht das Problem der Mitarbeiter.

    Andererseits wenn ihr das einseht und versteht, nehmt die Kollegen mit und wenn zumindest die kurzfristigen Dinge geregelt sind kann man ja auch überlegen das mit dem AG einmalig zu vereinbaren.

    also allein schon aus Gründen der Transparenz sollte man solche Dinge immer im Gremium absprechen.

    Wenn es in der Freizeit ist, dann ist das natürlich allein Dein Ding aber für viele hat sowas dann ein, wenn auch völlig falsches, "Geschmäckle" wenn der Vorsitz was macht ohne das abzusprechen.

    Da ist mir gerade nicht klar, was damit gemeint ist, bzw. inwiefern das für oder gegen irgendwas sprechen soll.

    denke mal ungefähr so: wer, aus welchem Grund auch immer, die Wahlunterlagen trotz Beantragung nicht bekommen hat, muss noch die Möglichkeit haben seine Stimme am Wahltag abzugeben.

    RN14: Der WV sollte vermeiden.....auf schriftliche Stimmabgabe zu drängen.

    welcher Kommentar? (ist immer gut das anzugeben, weil wenn man mehrere hat muss man nicht alle wälzen).

    Erstens ist das ein Kommentar nicht das Gesetz und zweitens steht da "sollte" also kein "darf nicht" und der WV soll ja nicht darauf drängen, aber auf die Möglichkeit hinweisen, und ich denke in der jetzigen Zeit, auch wenn es dazu keine Kommentare oder Urteile gibt, ist das ein durchaus gangbarer Weg der auch keine erfolgreiche Anfechtung mit sich bringen würde und wenn dann auch noch ein gut ausgestattetes Wahlbüro da ist, kann ich als Wahlvorstand doch ruhigen Gewissens immer angeben, dass ich damit die Ängste der MA ernst genommen habe aber auch volles Verständnis habe und daher auf die Möglichkeit der Briefwahl hingewiesen habe.

    Drehe mir jemand daraus einen Strick.

    wie Lustiger Vogel schon schreibt, generelle Briefwahl dürfte unzulässig sein.

    Aber als Wahlvorstand, und evtl auch der BR, kann man ja durchaus Werbung für die Briefwahl machen.

    Es kommt dabei natürlich auch auf den Betrieb und die MA-Zahl an, wie das alles machbar wäre.

    Und ob an dem Tag nun jemand im Betrieb ist oder nicht würde für mich keine Rolle spielen, wenn jemand Briefwahl machen will bekommt er die Unterlagen.

    Dann macht man das Wahlbüro so groß, dass AHA-L gut gemacht werden kann, verteilt Masken, besorgt sich eine ausreichend große Anzahl Einwegkugelschreiber dann bekommt jeder seinen eigenen. Alles machbar oder "wo ein Wille ist, ist auch ein Single Malt"

    Hiermit:


    Also mein Tipp: lasst es bleiben und versucht im BR zu einem Team zu werden (hier können auch gemeinsame Seminare sinnvoll sein). Nur so könnt ihr stark gegenüber dem Arbeitgeber auftreten und wirklich was bewegen.

    hast Du völlig Recht.


    Nur bei:



    Am Rande erwähnt: Der Arbeitgeber „unterstützt“ (um nicht zu sagen „kungelt“ in großem Maße) ausschließlich die Gewerkschafts-„Liste“…

    befürchte ich, läuft das ins Leere.

    Wenn die Gewerkschaftsliste, die auch die Mehrheit hat, mit dem AG "kungelt" wird es schwierig mit gemeinsamen Seminaren. Wahrscheinlich sind die auch schon lange dabei...


    Versuch ist es allemal wert.

    ansonsten bin ich bei Rabauke , man kann als BR auf den Betriebsversammlungen auch immer kritische Fragen stellen, damit zeigt man dann, dass man nicht so ganz konform mit der Mehrheit im BR geht und das auch kundtut, also den Mund aufmacht. Wenn die fundiert und sachlich sind kommt das bei der Belegschaft sicherlich gut an und ist prima Wahlwerbung für die nächste Wahl.

    ich glaube, das Problem haben viele, wenn ich mir unseren Tarif anschaue wird mir regelmäßig schlecht so ungenau sind die einzelnen Lohngruppen vorgegeben, vereinzelt ist eine genaue Tätigkeit genannt aber leider viel zu selten.

    Da wir auch gewerkschaftlich unterirdisch organisiert sind macht die Gew bei uns kein Faß auf...

    Ich denke auch der Einstellung zustimmen und dann im Rahmen einer Prüfung der Eingruppierungen insgesamt behaupten, dass der Kollege falsch eingruppiert ist. Ich hoffe mal der IGM-Tarif ist da genauer als der unsere.

    aber so bleibt mir mehr vom Whisky

    gar nix gibbet, den trink ich Dir weg


    aber zum Thema des Threads: ich, als seit 15 Jahren "trockener" Raucher, finde ja Rauchen wird total überbewertet, das sollte überall komplett verboten werden oder aber überall komplett freigegeben und die jeweiligen Gegner der Maßnahme in die Wüste geschickt werden. Dann hätten wir BR endlich Ruhe mit dem Thema...obwohl, naja unser Gremium wäre dann irgendwie auch nur noch halb da...

    Die SBV braucht dem BRV Garnichts mitzuteilen! Sie bekommt eine Einladung und entscheidet ob sie hingeht im Urlaub oder die Vertretung! Das ist ein eigenständiges Gremium!

    das ist sehr wichtig vergessen einige BRVs immer wieder. Es wird die SbV eingeladen und die entscheidet dann.

    Klar macht es Sinn, wenn ich als SbV in Urlaub bin dem BRV mitzuteilen dass er doch bitte meine Vertretung einladen soll das ist dann der einfachere und schnellere Weg

    Hallo Markus 1973 ED, die Frage von Lilex war "haben die MA Anspruch auf eine offengelegte Bilanz", somit ist die Frage der Unternehmensgröße wohl geklärt.

    wieso?

    Kapitalgesellschaften können unterschiedlichster Größe sein oder überseh ich was?