Beiträge von Dreamer

    Hallo Rabauke,


    vielen Dank für die schnelle Antwort. Unser AG ist nunmal nicht immer der schlauste. Er will Stammpersonal oder Zeitverträge abbauen, aber die Leiharbeiter behalten. Selbstverständlich werden wir keine Freigabe für neue Leiharbeiter erteilen. Haben wir aber auch die Möglichkeit zu sagen, dass wir diese zur Zeit im Einsatz befindlichen Leiharbeiter freistellen können lassen.

    Gruß

    Dreamer

    Hallo zusammen,

    in unserem Unternehmen werden zurzeit deutschland weit in den verschiedenen Betrieben Personen betriebsbedingt abgebaut.

    Auch uns hat es nun getroffen. Wir haben heute die Anhörung zu den betriebsbedingten Kündingen bekommen. Wir sollen 2 MA (Zeivertröge bis 30.09.2020) abbauen. Der Personalstamm liegt bei 27 und 5 Leiharbeiter.

    Jedoch sollen die 5 Leiharbeiter nicht freigestellt werden. Nun meine, unsere Frage: Ist die zulässig? Kann der BR den weiteren Einsatz der Leiharbeiter untersagen? Wenn ja wo finde ich dies im Gesetz?

    Vielen Dank für die Hilfe

    #Gruß

    Michael

    Wir haben im September unsere Leiharbeiter, die zu diesem Zeitpunkt bereits 18 Monate in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen.

    Jedoch wurden diese Arbeitsverträge nun mit einer Probezeit von 6 Monaten abgeschlossen. Generell ist das ja kein Problem. Jedoch stellt sich nun die Frage ob man auch diese verkürzen kann, da sie ja bereits 18 Monate bei uns gearbeitet haben. Wenn ja gibt es hierzu Referenzen.

    Vielen Dank

    Es ging um einen Interessenaussgleich.

    Hier war der Mail die genauen Fragestellung, die der GBR der GF zugesandt hatte, an die Belegschaft weitergeleitet hatte.

    Aber um die Frage geht es nicht. Es geht darum, dass der GBR dem BR verbietet seine eigene Meinung zu vertreten und der BR immer der gleichen Meinung sein muss wie der GBR.

    Sorry wenn es nicht klar verständlich geschrieben war.

    Meine Frage geht dahin, dass der GBR in seiner letzten Sitzung beschlossen / abgestimmt hat, mit einem neuem Thema direkt an die gesamte Belegschaft zu gehen und dies per Mail auch tat.

    Da dieses Thema neu, und bis auf einen Entwurf durch die GF, noch keine weiteren Gespräche usw. mit der GF stattgefunden hat, war mein örtlicher BR etwas sauer über diese Vorgehensweise und hat selbst einen Brief an den GBR gesendet, mit einer Stellungnahme aus Sicht des örltichen BR.

    Aufgrund dieser Stellungnahme wurde dann durch den stellv. GBR-Vorsitzende mitgeteilt, dass das nicht geht und der örtlichen BR die Entscheidungen etc. des GBR immer mitzutragen hat.

    Ist das korrekt, dass der GBR das verlangen kann, obwohl im BetrVG §50 Abs. 1 (2) steht, dass der GBR dem BR nicht übergeordnet ist?

    Oder kann der örtliche BR sich gegen Entscheidungen aus dem GBR stellen? Und wenn ja, hat dann die Stellungnahme Auswirkungen im GBR?

    Vielen Dank für eure Antworten

    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage bezüglich der Protokollführung beim GBR und zwar genauer gesagt bei dem Punkt Feststellung der Anwesenheit:

    Folgendes Beispiel:

    Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit

    Der GBR ist beschlussfähig. Anwesende: siehe beigefügte Anwesenheitsliste.

    - Standort A: 175 Stimmen

    - Standort B : 75 Stimmen

    - Standort C: 100 Stimmen

    Aus Standort D sind keine Betriebsräte anwesend da Herr XY privat verhindert ist, Herr ZZ und Herr ZA im Urlaub sind.

    Folgende interessiert mich: Ist es wirklich zwingend und gesetzlich vorgeschrieben, dass der Grund des nicht anwesenden örtlichen Betriebsrates im Protokoll vermerkt werden muss? Oder kann auch einfach dort stehen, dass der örtliche Betriebsart entschuldigt fehlt. Sorry bin neu in einem fast neu gedründeten GBR.