Beiträge von ELBARADO

    Hallo,

    bei uns läuft es folgendermaßen. Schnelltest 2 mal die Woche zu Hause. Auf freiwilliger Basis. Keine Arbeitszeit, wie auch?

    Das Testergebnis ist nach 2-3 Minuten da und dauert keine 20 Minuten. Und über sowas sprechen wir nur kurz mit unserem AG. Wer nicht bereit ist diese paar Minuten zum Schutz aller 2 mal die Woche zu investieren soll es seinlassen, ist ja freiwillig.

    Bei positivem Ergebnis geht es ab zum PCR Test und die Zeit wird vom AG bezahlt. Finde ich persönlich eine gute Lösung.

    Hallo Solitarius,


    auf den Däubler würde ich nicht soviel geben. Wird oft bei Gerichten belächelt.

    Im Eingangspost geht es doch um Kündigung eines Büroraumes und Umzug in ein günstigeres für einen Mitarbeiter.

    Hier solltet ihr mit dem Ag eine vernünftige Lösung zu HO, oder, wenn der Weg länger dauert zum neuen Büro, finden.

    Hallo Lilex,


    würde das so machen wie Ohadle schreibt. Mit ein paar Kollegen. Oder du machst deine eigene Liste mit genügend Stützunterschriften und reichst diese kurz vor Schluss ein. Würde mich aber dann nicht in eine andere Liste eintragen lassen.

    Wenn dich dann die Kollegen wählen, die dich vorher unterstützt haben bist du sicher drin.

    Hallo Roadrunner,


    wenn in eurer BV keine Ankündigungsfristen festgehalten sind muss der AN kurzfristig sprich am nächsten Tag zur Verfügung stehen. Falls dies der AG wünscht. Ich würde mir wegen der AA nicht so viele Gedanken machen. Die Praxis sieht oft so aus das man nicht angeschrieben wird. War selber mal 8 Monate in Kurzarbeit und nichts ist passiert.

    Da ihr nichts zum Urlaub geregelt habt kann man hier dazu auch keine Aussage treffen, da ich denke das liegt im Ermessen des AG. Er kann Urlaub abziehen muss es aber nicht.

    Was die Flexibilität angeht magst du recht haben. Trotzdem sollte der Kollege nicht zu 100% in Kurzarbeit müssen, da er doch auch in seinem Beruf eingesetzt werden kann. Dann machen halt mal die Qualifizierteren Kurzarbeit. Ich als BR würde das so nicht hinnehmen. Es sei denn der Kollege wünscht das so.

    Hallo,

    mich würde vom Roadrunner interessieren ob die BV was regelt?

    Ebenso warum nur ein Kollege über Monate in Kurzarbeit geht? Hat er was ausgefressen, oder ist er als einziger in der Abteilung?

    Bei uns wird die Kurzarbeit nach Möglichkeit gleichmäßig auf die betroffenen Kollegen verteilt. Nicht nach dem Motto den Kollegen mag ich nicht also schicke ich nur den einen in Kurzarbeit.

    Der Roadrunner könnte mal antworten.

    Hallo Onion,


    interessant ist doch wie schon gefragt welche Vor oder Nachteile versprichst du dir von einem Austritt.

    Geht es dir nur um den 1% vom Bruttolohn?

    Und möchtest du zum Trittbrettfahrer werden? Leider ist dies in Mode gekommen. Bei uns treten die Mitarbeiter langsam wieder in die Gewerkschaft ein weil sie merken das unser AG nicht mehr zahlt und sie nach 3 Jahren schon ein Lohndefizit von 3.59 % haben. Da stört der 1% überhaupt nicht.

    Hallo rtjum,

    ich habe das so verstanden das die 78000€ für die 18 Monate bezahlte Freistellung sind. Dies ist dem AG ja überlassen ob er die Arbeitsleitung einfordert.

    Ansonsten finde ich die Sache nur traurig und für den BR beschämend.

    apple dir wünsche ich viel Kraft auch für deine Kinder.

    Ich bin voll und ganz beim Ledertachenmann. Lass dich beraten, aber von einem Fachanwalt. Am besten von jemandem der nur die AN Seite vertritt.


    Wünsche nochmal alles Gute und berichte gerne weiter, falls du möchtest.

    Hallo Lexi,


    das ist definitiv nicht so. Selbst BRVs sind nicht immer freigestellt. Die wird auch im Däubler klar anders kommentiert.

    Hier ging es nur um Kollektivrecht weil es allen abgelehnt wird. Oder Individualrecht.

    Und falls der Suppenkasper recht hat ist meine Frage beantwortet.

    Hallo,

    dachte weil den Anspruch alle BR Mitgliedern haben und er allen verweigert wird.

    Das der AG gegen das BetrVG verstößt spielt auch keine Rolle? Schade


    Es geht ja erstmal nur um den Anspruch einer Vergleichsgruppe. Hier würde ich ein Kollektivrecht sehen.

    Bei einer eventuellen Gehaltsanpassung bin ich bei euch. Muss sich jeder selber drum kümmern.

    Seht ihr hier nicht doch eine Möglichkeit?

    Hallo,


    mein AG verweigert mir als BRM eine Vergleichsgruppe oder Vergleichspersonen.

    Bin nicht freigestellt. Trotzdem denken wir das jedes BRM Anspruch auf eine Vergleichsgruppe hat.

    Hier sehen wir §37 Satz 4 BetrVG.

    Jetzt denke ich bei der Verweigerung des AG an §40. Können wir uns einen Anwalt nehmen als Sachgrund um mit dem

    AG die Sache zu klären? Wäre doch schön wenn der AG seine Sturheit selber bezahlt.

    Oder ist das Individualrecht?

    Ich sehe es so das es Kollektivrecht ist, da er ja jedem BRM die Vergleichsgruppe verwehrt.


    Danke für eure Meinungen.

    Hallo Forumsmitglieder,


    Wir sind ein 7ner Gremium, welches leider immer noch sehr unsicher ist.

    Ich bin seid 2 Jahren BR Mitglied und versuche eine andere Arbeitsweise des Gremiums hinzubekommen.

    Wir haben 2 BR Mitglieder in den WA gewählt.

    Diese haben auch Infos von der GF erhalten und ein Protokoll geführt. Leider stellen sie dies

    Protokoll dem BR nicht zur Verfügung und geben nur einzelne Sachen dem Gremium bekannt. (denke dies geschieht aus Unsicherheit)

    Meine Meinung sieht folgendermaßen aus: Der WA ist vom Gremium gewählt und hat den BR vollumfänglich zu informieren.

    Ist dem so? Und welcher § ist das? Reicht da nicht einfach BetrVG §106 Satz 1 ? Ich finde das ist doch klar geregelt.

    Hallo,


    habe nicht alles ganz genau gelesen. Mich würde aber interessieren was die Mitarbeiter sagen? Wie stehen die dazu das die Anlage nur mit 2 Leuten betrieben werden soll?

    Ja, die Anlage kann mit 2 AN bedient werden ...

    Die Stückzahl ist bei 2 AN genau soviel wie bei 3 AN

    Kannst du das genau beurteilen? Hast du einen REFA Schein?


    Warum wird die Anlage dann üblicherweise mit 3 AN bedient?

    Könntest du diese Frage beantworten?

    tadoyna es wäre hilfreich wenn wir von dir hören würden, da sonst viel spekuliert wird.

    Hallo Juddel,

    leider läuft es nicht nur bei dir so.

    Bei uns kann man sich plötzlich an mündliche Zusagen nicht mehr erinnern. Wir haben auch dadurch gelernt

    alles schriftlich festzuhalten. Leider. Aber seitdem sind wir des öfteren in der Lage unsere Sachen genauer vorzutragen.

    Hallo,


    haben das Thema erstmal einem Fachanwalt für Arbeitsrecht übergeben. Lasse euch wissen wie er die Sachlage beurteilt.

    Hoffe es geht gut für mich aus. habe beim AG noch keinen offiziellen Antrag gestellt. Und rtjum, ja du hast recht, das Verhältnis ist nicht das Beste. Was aber so weiter passiert kann mir egal sein. Bin abgesichert. Und Leute die ihre Meinung bei uns im betrieb äußern sind nicht gern gesehen. :(