Beiträge von Rmbaer

    Es geht nicht um unseren Betrieb ( da kann ich mich einmischen) sondern um den meiner Frau. Deshalb kann ich beim MBR leider nichts machen.

    Der BR meint das sei so rechtens. Es wurden sogar der halbe Urlaub, weil noch nicht verplant, in die Kurzarbeit gelegt.

    Dort sind sie aber auf 1/3 zurück gegangen.

    Ich glaube immer noch das es nicht zulässig ist. Denn wieviele Tage dürfen als Zwangsurlaub angerechnet werden? Ich kann nichts finden bei Mr. Google. Ableitung aus anderen Gesetzen könnte ich mir vorstellen wie albarracin schon schrieb.

    Hallo Schwarmwissen,


    kann ein Mitarbeiter gezwungen werden 3 Wochen Urlaub zu nehmen weil diese vor dem Beginn der Kurzarbeit nicht verplant waren.


    Mein Bauchgefühl sagt nein. Bundesurlaubsgesetz gibt das auch nicht her. Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?


    Steht bestimmt bei vielen an.


    Bleibt gesund

    Wurde doch eigendlich schon in einem anderen Trade beantwortet von einem der "Gurus"

    BGB 615 DerMitarbeiter will arbeiten doch der Chef sagt nein, weil ich bestimme wer in die Firma kommt. "Passagierschein"

    1. Also ja

    2. Von AG

    3. Ja, außer der Cheff sagt ihm "du kommst hier nicht rein" Dann ist es kein fernbleiben sonder ein Annahmeverzug vom AG


    Wer was braucht um zur Arbeit zu kommen werden wir wohl erfahren wenn es von der Regierung beschlossen ist.


    Ich wusste noch gar nicht das Gesetze von deimen Chef erlassen werden. Ich dachte immer das macht die Regierung.;)

    Bleib gesund

    Wir hatten gestern auch das Problem das wir schnell einer BV zustimmen mussten.

    In unserem Betrieb ging es um die Existenz. Wir hatten auch schon zwei mal Kurzarbeit und somit schon einiges an Vorlagen.

    Klar könnten wir und quer stellen und alles blockieren. Dann könnten wir uns aber alle bald woanders bewerben.


    Unsere Reglung war das wir der Kurzarbeit erstmal zustimmen und wöchentlich verhandeln wer in welchen Bereich wie lange in Kurzarbeit geht.

    Wenn der BR zu keiner Einigung mit der GF kommt , kann die GF dann einen Antrag stellen wo die AN ohne entgelt zuhause bleibt ???

    Also ich kenne so einen Antrag nicht. Der AG kann sich mit dem AN Einzelvertraglich darüber einigen. Aber einen Antrag kenne ich nicht.

    Solltet ihr der BV nicht zustimmen, kann der AG ja seinen Zustimmung über die Einigungsstelle einholen.


    Das könnt aber nur ihr beurteilen wie es um die Finanzen bei euch steht, ob ihr so weit gehen wollt

    Hallo Rabauke


    es war nirgendwo von Kurzarbeit die Rede . Das steht nur in der schwierigen Lage.

    Ist Kurzarbeit angeordnet bin ich ganz bei dir. Der Urlaub muss genommen werden


    Und BV oder ähnliches schein es nicht zu geben oder Bernd0111 hat sie nicht gefunden.

    Also ganz normales Procedere nach Gesetzen.


    Das man in den Zeiten auch mal überlegen soll ob man vom AG alles abverlangt und nichts geben will, steht auf einem anderen Blatt.

    Was nützt mir einen Woche Urlaub, in der ich mich (oh Schreck) mal nur um meiner Familie kümmern muss. wenn ich hinterher arbeitslos bin weil die Firma pleite ist?

    Ein wenig egoistisch gedacht.

    Ich bin er bei den Bayern (wenn auch ungerne) Pack mas

    Wenn es um SBV handelt bin ich raus. Da kenne ich mich nicht aus und ich kann dir auch nicht sagen ob es im Sozialgesetzbuch dazu was gibt. Ich war von BR Arbeit ausgegangen.

    Aber das sind ja andere hier im Forum die Experten;)

    Das BUrlG sagt im § 7 das die Urlaubsaunsprüche des AN zu berücksichtigen sind (Sinngemäß)

    DAraus schließe ich das ich auch den Urlaub stornieren darf und an einem andren Zeitpunkt legen kann wenn es möglich ist.

    Jetzt heißt es da aber auch, es sei denn dringende betriebliche Gründe sprechen dagegen.


    Ich denke in dieser Ausnahmesituation, und bei vielen Firmen auch existenzielle Bedrohung würde ich auch dafür sprechen das schon genehmigter Urlaub genommen werden muss.

    er dann ggf. zu Hause sitzt und die eigentliche Intention (Erholungsurlaub) in diesen Krisenzeiten nicht gegeben sind.

    Das kann ich wieder nicht verstehen und würde das als Grund ablehnen. Gerade da kann er erholen. Schlafen lesen in sich gehen. Erholung heist nicht, ab auf dem Ballermann und saufen bis zu Koma

    Hallo Daniel

    ich denke du findest nichts dazu, weil der 39er es dem BR ausdrücklich erlaubt den Mitarbeiter auch am Arbeitsplatz aufzusuchen.

    Ich weiß jetzt nicht ob du alleiniger BR bist aber wenn es dir nicht möglich ist kann ja auch ein andres BR Mitglied, dem AN in der Nachtschicht aufsuchen.

    Stimmt euch doch mit dem AG ab und scließt eine BV ab, dass die Anfechtung von Beschlüssen basierend auf Formfehlern durch Telekonferenz ausgeschlossen ist. Dann ist zumindest beiderseitig zu erkennen, dass ihr der aktuellen Situation Rechnung tragt und trotzdem sorgfältig arbeitet.

    Ich finde in der jetzigen Zeit sollte das durchaus möglich sein. Der AG hat jetzt auch andere Sorgen, als sich um einen nicht ganz sauberen Beschluß zu kümmern.

    Rechtlich sind wir uns bestimmt einig ist es verboten.

    Praktisch sehe ich das wie der Nordfriese

    Ich denke, dass ist bei der momentanen Situation die Alternative, um weiterhin als BR handlungsfähig zu bleiben.

    Ich denke da besteht Redebedarf mit dem AG. Er soll doch mal vorrechnen wie das gehen soll.

    Wenn das Schichtmodel MO DI Fr SA vorsieht und die ANin MO DI DO FR arbeitet, muss er sich für ein. Model entscheiden und im Vorfeld mit ihr regeln. Er darf sich nicht mal auf das eine und dann auf das andere beziehen, je nach dem was für ihm günstiger ist.

    Bei einem kurzfristigen Wechsel(z.B. einem Monat) könnte ich dem AG ja noch folgen. Aber nicht bei einem Wechsel bis zum Jahresende. Da würde ich auf dem Model bestehen das auch wirklich gearbeitet wird. MO DI DO FR

    Auch da gilt.

    Solange keiner zu Gericht geht, wird auch nichts passieren.

    Zulässig ist es nicht. Aber wenn dadurch der Arbeitsplatz erhalten bleibt, sollte der Betroffene mal scharf nachdenken.

    Außer diesem Grund möchte der AG auch kein neues Schichtmodell ein führen und Sie bekommt auch nur das Gehalt für die 32 Stunden.

    Also wenn sie nur 32 Stunden arbeitet und auch nur 32 Stunden bezahlt bekommt, dann haben auch nur die Tage betrachtet zu werden an denen sie auch arbeitet. Sie ist wie einen Telzeitkraft zu behandel mit festen Arbeitstagen.

    Ich könnte deinem Cheffe ein wenig folgen( aber nur ein wenig) , wenn die Arbeitstage variabel wären.


    Mann kann es sich mit dem Festhalten am Schichtmodell auch wirklich schwierig machen

    Also ich finde auch da sind zu viele Rechte des BR´s ausgehebelt. Und dann müsste man in der BV genau deffinieren was alles geregelt werden darf. Das kann man bei einer Pandenie niemals im Vorfeld sagen.

    Darauf bestehen dass in dieser Arbeitsgruppe mehr BRM, als Vertreter des AG sind. (damit der BR bei Abstimmungen in der Arbeitsgruppe immer eine Mehrheit hat).

    Das sehe ich als Möglichkeit aber ich würde mich solange wie es geht auch dagegen wehren.


    Und zu letzt kommt es auch ein wenig auf die Größe des BR´s an. Unsere 11 People bekommen wir schnell am Tisch weil alle vor Ort. In einem Unternehmen mit 20 oder mehr BRM oder alles Außendienstler könnte ich mir einen Krisenstab schon vorstellen.

    Nach Absprache mit der GL wurde ein AT-Tausch(Arbeitstagtausch) genehmigt,Donnerstag(arbeit) und Samstag(frei).


    Ist es nur ausnahmsweise?

    Ich denke das ist erstmal zu beantworten.


    Wenn sie jetzt immer MO DI Do Fr 8 Stunden fest arbeitet sind diese Tage auch nur die zu betrachtenden.

    Samstag und Mittwoch sind außen vor. Denn sie kommt ja auf 32 Stunden in der Woche.

    Oder stehe ich völlig auf dem Schlauch?

    Hat sie einen 40 Stunden Vertrag , muss aber durch die GBD 80 nur noch 32 Stunden arbeiten bei einem Gehalt von 40 Stunden