Beiträge von Rmbaer

    Das Risiko muss jedes Gremium für sich abwägen.

    Und in etlichen Gremien wird so am BetrVG vorbei gearbeitet das jeder Richter die Entscheidung kippen würde. Aber wenn keiner klagen geht, wird auch kein Richter einen Entscheidung fällen müssen.

    Manchmal hilft auch einfach. Wir machen das. Auch wenn es rechtlicht nicht richtig ist.


    Deshalb finde ich den Satz von Moritz gut.

    Hallo Riddra,

    willkommen im Forum.


    Lesen was das Zeug hält. Natürlich hier im Forum. Ersetzt bestimmt die eine oder andere Schulung^^


    Ich denke dringende Frage bekommst du hier beantwortet aber das wichtigste ist es, dich schulen zu lassen.

    Denn je sicherer du auftritst desto unsicherer wird dein Gegenüber (GL)

    Geschrieben wurde ja schon viel zum Thema und auch es gibt reichlich Ratschläge.

    Wenn dich die Geschichte so lese sehe ich da schon einen roten Faden vom AG die Kolleging ganz los zu werden. Und wenn ich sie nicht zu 100% unterstützt ist sie auch bald nicht mehr in der Firma. Denn, da muss man schon sehr stark sein das durchzuhalten wenn man von allen verlassen ist.

    Mobbing - Ingnorieren von Arbeitsbedingungen - Unterstützung des AG vom BR weil nicht geschult - Herabstufung - und bald die Kündigung da ja eigentlich über.

    Also ich würde da auch kein Aufsehen von machen, solange es einfache Ausweise mit denen man nichts machen kann außer billiger das Essen zu bekommen. Mitbestimmung hin oder her. Mal 5 gerade sein lassen kann manchmal nicht schaden.

    Nachher kommt er noch auf die Idee, gut, dann lassen wir das mit den Ausweisen, dann müssen aber, wegen fehlendem Nachweis, die Azubis wie alle anderen ihr Essen selber zahlen

    Und genau das würde ich als AG auch machen. Nur mit dem Hinweiß das ich Dank des BR´s eine Menge Geld sparen kann.

    Es ist so wie der Schwede sagt.

    Jetzt solltest du schauen wie du das Auto nutzt und ob sich das für dich lohnt.

    Hast du keine1 % Regel?

    Je nach Nutzung des Autos kann ein Fahrtenbuch die bessere Alternative sein.

    So wie er hier steht, ist es natürlich inhaltlich falsch, da jeder gekündigte MA Kündigungsschutzklage einreichen kann, wenn sein Betrieb groß genug ist (sozial gerechtfertigt) oder die Kündigung aus anderen Gründen evtl. nichtig ist (z.B. gegen ein gesetzliches Kündigungsverbot o.ä. verstößt)

    Entschuldige das ich mich so schlecht ausgedrückt habe.

    Aber genau das ist doch das, wo der Mitarbeiter nach Möglichkeit geschützt werden sollte, da er hier empfindliche finanzielle Nachteile bei einer evtl. nicht gerechtfertigten Kündigung erfahren kann.

    Ich habe natürlich an das Geld gedacht. Versuche mal über mehrere Monate zu klagen wenn du kein Geld mehr mit nach Hause bringst. Nicht alle sind dagegen versichert.

    Und genau das passiert wenn einer Kündigung nicht wiedersprochen wird. Und das ist auch nicht mehr zu richten. Einmal zugestimmt oder Frist verstreichen lassen und die Weiterbeschäftigung ist hinfällig.


    Klagen kann der Mitarbeiter immer und gegen alles.

    Hallo Fred


    deine Frage hat ja schon Lexpedia beantwortet. Ich habe nur ein Problem damit wie unbedarf ihr mit einer Kündigung umgeht. " Wollen wir dem zustimm.....nein....und nun machen wir nichts?

    Überlegt mal was einen Zustimmung oder Ablehnung für den Mitarbeiter bedeutet im Nachhinein. Denn für den Richter gibt es nur die beiden Fälle. Alles was nicht abgeleht wurde ist mehr oder weniger einen Zustimmung.


    Wir sind da wie Markus eingestellt. Die meisten Kündigungen werden abgelehnt, um dem Kollegen die Möglichkeit zu geben gegen die Kündigung zu klagen. Der BR soll nicht richten ( außer es ist eindeutig wie Übergriffe , Diebstahl), das sollen die Gerichte beurteilen. Dem BR sind auch nicht immer alle Fakten bekannt.

    Fakten kann man immer von mehreren Seiten betrachten und der BR hat immer zwei Seiten zu betrachten.

    Ich kann mich dem Schweden( ob alt oder jung) nur anschließen.

    Viele Dinge, von denen ich ausgehe sie wissen zu müssen gehen mich bei einer Einstellung nichts an. Auf einem Lehrgang haben wir mit dem Anwalt mal alles rausgestrichen was wir nicht brauchen für die Anhörung. Viel mehr als der Name, Eingruppierung, Arbeitszeiten blieben nicht über.

    lieber Schwede, ich bin sehr gut darin, Gründe an Hand von fehlenden oder zu wenig erhaltenen Informationen Zustimmungsverweigerungen zu definieren.

    Da bist du bestimmt gut drin. Und die meisten AG brechen auch ein bevor sie einen teuren Anwalt beauftragen und sich die Zustimmung beim Arbeitsgericht einholen.

    wenn ich der Meinung bin, der neue Mitarbeiter bekommt deutlich zu wenig Urlaub und wird benachteiligt, weil der Ag ihm das so anbietet, da er ein Deutscher ist, dann werde ich das anziehen. Alle derzeit Beschäftigten sind nicht deutsch und haben 5 Wochen Urlaub, wieso also der Deutsche nur 4.

    Das musst du überprüfen. Richtig. Aber nicht bei der Frage : " Einstellen oder nicht" Da brauchst du das nicht und das würde dir bei Gericht auch nicht als Verweigerungsgrund angerechnet.

    Hallo Biggi,

    was soll dagegen sprechen sich mit anderen auszutauschen. Hinzu kommt er hat euch ja in CC gesetzt. Also nicht heimlich.

    Klar, er hat sich vorher nicht mit euch abgesprochen und vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht auch ein wenig anders aus.

    Aber du hast nach dem "Dürfen" gefragt

    Unser AG versuch auch immer wieder die Gewerkschaft davon zu überzeugen das ja so wenig organisiert sind und es sich nicht lohnt zur Betriebsversammlung zu kommen. Bewirkt nur das Gegenteil.

    Nicht das es falsch verstanden wird. Ich finde Trittbrettfahrer auch blöd.

    Ich würde mich freuen wenn wir in Deutschland min. einen 70 % Quote bekommen würden. Und zwar in allen Bereichen und nicht nur in der IGM und IG Chemie. Nur finde ich solche Äußerungen " Nur für Mitglieder" schädlich.

    Mitglieder bekomme ich wenn ich atraktiv bin und die Mitarbeiten das Gefühl bekommen das sie eintreten müssen weil es geil ist in der Gewerkschaft zu sein.

    Aus diesem Grund haben wir auch eine Organisationsquote von mehr als 75%


    Die Nichtmitglieder können ja klagen, aber wenn die TV Vorteile nutzen wollen ohne sich jedoch der Gewerkschaft anzuschließen laufen Sie bei mir und unserem BR vor die Wand.

    Und das ist ein Grund warum immer weniger Menschen in der Gewerkschaft organisiert sind.


    Ihr habt es noch nicht kapiert das es "Betriebsverfassungsgesetz" heißt und nicht "Gewerkschaftsgesetz"


    Ja, die Gewerkschaften haben und die Arbeit erleichtert und uns viele Annehmlichkeiten gebracht.

    Aber nur weil ihr die meisten Stimmen bekommen habt heißt das nicht das ihr nach dem Gesetz auch nur die AN der Gewerkschaft vertreten könnt. Ich glaube wenn nicht bald ein Umdenken bei den Gewerkschaften stattfindet dann verwalten die sich irgendwann selber.

    Ohne eure BV zu kennen würde ich das aber anders sehen.


    Egal ob Teilzeitstelle oder Vollzeitstelle.


    Hier ist eine Stelle frei. Intern bewirbt sich. Intern hat Vorrang vor Extern. Punkt


    Ob in Teilzeit oder Vollzeit. Egal wenn es den Anforderungen entspricht oder wie in euern Fall geregelt werden könnte.

    Der AG hätte ja auch mal im Vorfeld mögliche interne Kandidaten fragen können ob sie sich das Vorstellen könnten ihre Tätigkeit zu ändern. Dann hätte er gleich die "neue" freie Stelle ausgeschrieben.

    Für mich gibt eure BV das her und die würde ich auch nicht ändern.