Beiträge von Melissa

    Ihr seid Spitze!

    Mir ging es nur darum, wo wir rechtlich stehen.

    Ich bin auch der Meinung, dass das so in Ordnung geht. Der AG will das ca. 6 Wochen vorher schon ankündigen. Dann haben die Kollegen, meiner Meinung nach, genügend Zeit, die Stunden schon vorher aufzubauen.

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Danke für eure Antworten.

    Die EDV Umstellung dauert das ganze WE. Wir hoffen, am Montag läuft alles wieder.

    Da wir eine Bank sind, brauchen wir, um arbeiten zu können, leider in fast allen Bereichen den PC.

    Aber wir werden es im Gremium diskutieren, wie wir uns dazu äußern.

    Da es sich nicht um eine dauerhafte Angelegenheit handlt, war ich mir mit dem § 87 nicht sicher.


    Jetzt hab ich nochmal im Fitting gelesen: § 87(1) Nr. 3, Randnotiz 130.

    Da steht "Verringerung bedeutet Kurzarbeit" Ist das Kurzarbeit, wenn uns der AG wegen dieser Umstellung nach Hause schickt? Kann er wirklich ein Einbringen von Zeitguthaben aus dem Gleitzeitkonto verlangen?

    Sorry, ich bin rechtlich nicht so auf den Höhe :-))

    Hallo zusammen,


    ich steh grade voll auf dem Schlauch. Bei uns in der Firma wird an einem Freitag ab mittag irgendwas an der EDV umgestellt. Daher will der AG alle MA ab 12 Uhr nach Heuse schicken, weil es keine Möglichkeit (ist wirklich so) gibt, zu arbeiten.

    Die MA sollen dafür ihr Zeitguthaben in Anspruch nehmen, bzw. evtl Minusstunden aufbauen.

    Sind wir da zustimmungspflichtig?

    Wir hatten bisher das Problem noch nicht. In der Amptperionde sind jetzt dann zwei reguläre BR-Mitglieder ausgeschieden und jetzt kommen die dran, die weiter hinten auf der Liste waren. Wir werden also einfach losen, wenn nicht geschlechterspezifisch geladen werden muss.

    Danke dafür!

    Hallo,

    zum 1.7.2021 scheidet eines unserer BR Mitglieder wegen Arbeitgeberwechsel aus dem Betriebsrat aus. Somit rückt das erste Ersatzmitglied nach.

    Jetzt haben wir die Frage, welches der beiden "neuen" ersten Ersatzmitglieder zu laden sind. Die zwei (ein Mann und eine Frau) hatten bei der BR-Wahl Stimmengleichheit. Gibt es da eine Regelung? Wie würdet Ihr das machen?

    Hallo Zusammen,


    wir sind ein Betrieb mit ca. 180 MA.

    Am 20. April 2020 haben wir rückwirkend zum 1.4.20 Kurzarbeit angemeldet. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung haben wir. Die KU wurde für insgesamt 20 Kolleginnen angemeldet. Das sind ja mehr als die erforderlichen 10 %. Jetzt ist es leider so, dass 4 von diesen MA die Voraussetzung von 10 % weniger Arbeit doch nicht erreicht haben. Die Voraussetzung für das KUG sind also nicht erfüllt.

    Warum das so gekommen ist, ist jetzt erst mal zweitrangig.

    Die Firma bekommt also kein KUG.

    Jetzt überlegt der AG, ob er für den Monat April, die Sollarbeitszeit wieder auf 100 % (KU war 50 %) zurücksetzt. Das würde bedeuten, dass die Kolleginnen voll in die Minusstunden rasseln, aber das volle Gehalt bekommen.

    Meine Frage: Haben wir als BR da irgend eine Möglichkeit dagegen zu wirken?


    Danke für eure Antworten

    Melissa

    Danke Euch! Ging wirklich nur drum, ob wir da was machen müssen.

    Die Probezeit wäre jetzt abgelaufen und so haben sich beide darauf geeinigt, dass das noch länger gehen soll. Ist ja auch schön, dass sich der AG darauf einlässt.


    LG Melissa

    Guten Morgen,


    reicht es, den BR zu informieren, wenn auf Wunsch des AN die Probezeit (bisher 6 Monate) um ein halbes Jahr verlängert wird. Oder müssen wir da zustimmen?

    Grund: Der Kollege war während der Probezeit sehr oft krank. Jetzt hat er darum gebeten, dass die Probezeit verlängert wird und der AG hat zugestimmt.

    Müssen wir als BR da auch zustimmen oder reicht die Unterrichtung?

    Die Frage mit den 10 Stunden finde ich auch sehr spannend.

    Unser AG will die BV am Abend nach einem regulären Arbeitstag (7,75 oder 8,75 Std). Anreise haben wir nicht so viel, evtl. 1/2 Stunde. Wenn ich jetzt noch die BV dazu zähle ca. 2 Stunden, dann können die 10 Stunden durchaus überschritten werden.

    Welche Konsequenzen kann das überhaupt haben? Ich denke, es ist tatsächlich nur relevant, wenn auf dem Nachhauseweg ein Unfall passiert, oder? Wie sieht es dann aus, wenn im Anschluss an die BV noch ein "gemütliches Beisammensein" stattfindet?

    Bin gespannt was ihr dazu sagt.

    LG Melissa

    Vielen Dank für Eure Meinungen.

    Ich werde es künftig so halten, dass wir den MA sagen, dass wir sie vorgeschlagen haben. Über das Ergebnis informiere ich dann aber nicht mehr.

    Dass nach unserer Zustimmung keine Umsetzung folgt, kann ich mir bei uns nicht vorstellen.

    Nochmal danke und liebe Grüße

    Melissa

    Habe mich falsch ausgedrückt. Wir hatten vorgeschlagen, der AG stimmt zu und wir hatten es auch zur anschließend zur Zustimmung auf dem Tisch. Also die Erhöhung ist definitiv durch.

    Hallo zusammen,

    vielleicht könnt ihr mir meine Frage beantworten. Darf ich einem Mitarbeiter mitteilen, dass er eine Gehaltserhöhung bekommt, wenn ihn das Gremium dafür vorgeschlagen hat? Oder fällt das auch unter den § 79 BetrVG?

    Danke für eure Info.