Beiträge von teodoros

    Hallo ,
    Erst einmal danke für eure Antworten.
    Ich weiß das es schwierig ist wenn man nicht alle fakten kennt.
    Was ich aber nicht verstehe, wenn es jedesmal ein neues Verfahren ist, dann kann ja der AG bei jeder Ablehnung eine neue Versetzung beantragen bis wir als BR gar nicht mehr ablehnen können.
    Warum hat man ein Mitbestimmungsrecht wenn man eigentlich doch keins hat. Somit kommt der AG billig davon,(Er braucht ja nicht vors Arbeitsgericht gehen) der BR hat den schwarzen Peter weil er sich nicht für seinen Kollegen einsetzen konnte.

    So ganz klar ist das nicht.

    Hallo zusammen,

    Folgende Frage haben wir:
    Vor 2 Wochen gab es einen Versetzungsantrag für einen AN in einen anderen Betriebszweig unseres Unternehmens. Dieses ist in einer anderen Stadt.

    Nach Rücksprache mit dem Betroffenen AN, der diese Versetzung nicht möchte, und der Begründung der Versetzung des AG, die sowas von den Haaren herbeigezogen war, haben wir den Versetzungsantrag abgelehnt.

    Nach einem Gespräch mit der GF, nach der Ablehnung, haben wir die Begründung der Ablehnung noch einmal erklährt warum wir der Versetzung nicht zustimmen konnten. Dies würde auch verstanden.

    Nun kommt nach ca. 2 Wochen wieder ein Versetzungsantrag für den gleichen Mitarbeiter aber mit einer anderen Begründung wie bei der ersten.

    Nun unsere Frage: Ist es rechtens eine 2 Versetzung zu beantragen nachdem wir die 1 Abgelehnt haben? Hätte der AG nicht bei der ersten Ablehnung zum Arbeitsgericht gehen müssen und eine Zu­stim­mungs­er­set­zungs­ver­fah­ren einleiten müssen?

    Ich hoffe ihr könnt mit diesen paar Informationen etwas anfangen.