Beiträge von esci

    Bei diverser Foren-/Kommentar-Software ist es so, dass man nur eine gewisse Zeit seine Beiträge editieren kann (bspw. innerhalb eines Zeitfensters von 30min oder 2 Stunden). Dadurch verhindert man, dass der Sinn von Beiträgen nicht verfälscht wird.
    Team-ifb evtl. könnt ihr das auch mal prüfen, ob das Sinn macht. Wobei es bisher hier selten zum "Probem" wurde wie ich meine.

    Wir sind am Thema dran, versprochen. Und wir halten euch hier auf dem Laufenden - auch was das Thema Community-Moderatoren angeht. Dazu habe ich diese Woche noch ein Gespräch mit den Kollegen*innen. :)


    Herzliche Grüße,

    Phil vom Social-Team

    Danke Phil und wir zweifeln auch nicht daran, dass ihr euch kümmert und kümmern wollt. Wie immer ist es ein organisatorisches Problem - und wer von uns kennt das nicht. :-)


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    und danke für die neuen Reagieren-Daumen! :thumbup::)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du da etwas verwechselst. Die klassischen Mundnasenschutze, auch die FFP, sind m.W. keine Atemschutzgeräte im Sinne der o.g. Richtlinie. Die dort erwähnten Masken sind richtig fette, schwere Teile, die über den Kopf gezogen werden.

    Doch, das ist schon so:
    5.1.3 sind die FFP2-Masken


    Solange dieser Spam "händisch" erzeugt wird - und danach sieht es hier aus - werden diese Dinge nur begrenzt greifen.

    Vielleicht wäre die Einführung von ein paar "Helfern" mit reduzierten Foren- Rechten möglich, welche dann eingreifen können. Solche Gruppen-Rechte hat eigentlich jede Foren-Soft schon im Standard vorgesehen, sollte somit auch ohne Programmieraufwand schnell umsetzbar sein. Muss man allerdings von der Admin-Seite her auch wollen.
    Freiwillige gäbe er hier sicherlich.

    Soweit ich weiß, gilt Urlaub am ersten Tag des Urlaubes als "komplett genommen". Wenn also eh Anfang Januar Betriebsruhe geplant ist, dann könntet ihr auch am letzten Tag in 2020 starten und den Resturlaub für die Betriebsruhe verwenden. Dann wäre er auch noch in 2020 genommen.

    Kannst du das durch irgendwas untermauern? Ich habe nun lange das Internet geknechtet, hierzu aber leider keinerlei Belege gefunden.

    Im Grund läuft es doch auch darauf hinaus, wie der Verhältnis zum AG bzw. dessen Vertreter im Monatsgespräch ist.
    Und wenn man da gerade am Anfang steht, sollte man sich das erstmal ansehen und nicht gleich lospoltern.
    Denn des Sprichwort "Ist der Ruf erst ruiniert …" trifft nicht immer und bei allem zu. ^^

    Ganz ehrlich? Welche Rolle spielt es denn wirklich, was da damals abgegangen ist?

    Zum einen die ganz persönliche Neugierde. ;)
    Zum anderen aber auch, damit andere hier sehen können bzw. besser verstehen, wie man es eben nicht machen sollte.
    Aber dazu muss man schon möglichst alle Rahmenbedingungen und die erfolgten Schritte kennen.


    Dass das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist - keine Frage.

    Vielleicht erhellt uns Onion ja doch noch mit präziseren Informationen über die BR- und Freistellungs-Wahlen.
    Und solange sparen wir uns den Spekulatius.

    Sollten die Gründe in der Ansteckungsgefahr Corona liegen, so macht es sicherlich Sinn, dass der AN die Hygiene-Maßnahmen seiner Nebentätigkeit (welche hoffentlich gut sind) darlegt und glaubhaft machen kann, dass es kein erhöhtes Risiko gibt.


    Ich denke nicht, dass der Arbeitgeber vertraglich eine Genehmigungspflicht festlegen kann. Das greift meines Erachtens zu weit in die Berufsfreiheit ein und ist unangemessen und benachteiligt den Arbeitnehmer einseitig. Deshalb würde solch eine Klausel wahrscheinlich nicht durch die AGB-Kontrolle kommen.

    Grundsätzlich ist eine Genehmigung im Arbeitsvertrag nicht unzulässig. Es kommt auf die Formulierung an.
    Allerdings ändert es nichts an dem notwendigen Vorliegen von "berechtigtem Interesse, das einer Nebenbeschäftigung entgegensteht". Sprich: Es ist zu genehmigen, wenn kein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers dem entgegensteht.
    Und hier fehlen uns nun leider die Erfahrungen in Bezug auf die Corona-Pandemie.

    Entscheidend dürfte hier sein, was im Arbeitsvertrag steht.
    Ist eine Nebentätigkeit nur anzuzeigen, so dürfte es schwer fallen für den AG, dies dem AN zu verbieten.
    Ist sie jedoch genehmigungspflichtig, so kann er die Genehmigung auch wieder zurücknehmen.

    Die Rücknahme darf zwar nicht willkürlich erfolgen. Allerdings hat der AG durchaus ein Interesse, nämlich das Schützen der anderen AN durch ein erhöhtes Infektionsrisiko beim nebentätigen AN.
    Hierfür gibt es noch keine Urteile, die Frage, ob die Nebentätigkeit die Hauptarbeit somit beeinträchtigt, kann nicht klar beantwortet werden.

    Ergänzung: Ich bezweifle, dass der AL dies untersagen kann. Er dürfte hierzu nicht berechtigt sein.