Beiträge von RamonaG

    Hallo,


    aus dem Bauch herraus würde ich NEIN sagen.


    Nach DSGVO heißt es einfach ausgedrückt, die Verabbeitung sämtlicher Personenbezogenen Daten (Hier Name der Mitarbeiter) ist untersagt, ausser ein Gesetz oder eine Notwendigkeit erlaubt es.

    Gut das ist sehr einfach ausgedrückt und alle §§-Kenner hier im Forum steinigen mich sicher ;-)


    Aber für mich geht das mal gar nicht.
    Nur einen passenden § kann ich dir nicht benennen.

    § 178 Abs. 6 SGB IX


    Ausser Albarracin, kennt noch eine andere Vorschrift.


    Nur mal so ein Gedanke: :/:evil:

    Hat deine VP nicht mal Urlaub?

    Dann könnte man überlegen, ob du in der Abwesenheit was auf die Beine stellst.

    Gut wäre eine sehr kurzfristige Versammlung, aber besser als gar keine.

    Na gut wahrscheinlich bist du als Stellvertreter dann unten durch.

    Hallo


    ich mische mich als Unwissende (Kein Plan vom MTV) mal ein.


    Mir würde sich hier als Laie eine ganz andere Frage stellen.
    Darf ein Mitarbeiter zwei Maschienen bedienen? Aus Sicht des Arbeitssschutzes?


    Weiter schreibst du

    ..wird jetzt behauptet da wir keine feststehende Pause haben, haben wir auch keinen Anspruch auf die 30 MIN. Bezahlte Pause im 2 Schicht Betrieb.

    Was heißt jetzt? - War es vorher ander?

    Angenommen, die Pause wurde in der Vergangenheit gezahlt. Was hat sich geändert?
    Wie lange habt Ihr es schon bezahlt bekommen? (Kann man hier über das s.g. Gewohnheitsrecht was machen)


    Aber die Profies hier im Forum können sicher besser helfen als ich :)8)

    Hallo.


    unsere Kollegen sind eher Intranetverweigerer, daher hat der BR noch ein schwarzes Brett wo schon mal wichtige Dinge kommuniziert werden und immer die aktuellen Ansprechpartner des BR mit Foto verewigt sind.
    Ansonsten setzen wir einmal im Quartal einen Newsletter auf, welcher den Kollegen per Mail zugrsandt und zeitgleich in den Aufenthaltsräumen ausgelegt wird.


    Aber am besten funktioniert immernoch der "Flurfunk" als Informationsmedium. ;)

    Hallo Zusammen,


    danke für die lebhafte Diskursion.


    Ja zum Glück sind sich alle Beteiligten "auf dem ersten Blick" einig.


    Ich habe den Vorschlag von Moritz aufgegriffen und werde nun erneut auf den AGe und die SBVs zugehen um eine solche Absprache zu verschriftlichen. - Sehr gute Idee.

    Drückt mir dir Daumen, dass dieser Weg klappt.


    Und dann sehe ich es ähnlich, dass wir hier relativ sicher unterwegs sind.
    Ein Restrisiko bleibt, aber mit dem können alle leben. Ganz nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter.


    Und ob ein BR etwas dagegen hat (was bei uns nicht so ist), ist mir ziemlich egal, denn hier hat der BR nichts mit zu Reden. Dafür genau ist die SBV ja ihr eigener Herr. :-)

    Hallo,


    das vorgehen des KBR hat reine taktische Gründe und ist durch eine RAin rechtlich abgesichert.


    Diese RAin (nur ArbR, kein SozR) hat mir die Idee mit der Übertragung des Mandats bereits bestätigt.


    Zur Erläuterung: Die Verhandlungen des Sozialplanen wären auf örtlicher Ebene schwirig bis unmöglich, da es sich um eine betriebsübergreifende Umstruckturierung handelt. Viele der örtlichen Gremien wären alleine nicht in der Lage einen Sozialplan durchzuführen, da bei Ihnen nur 1-2 Personen von der Maßnahme betroffen sind.
    Jetzt könnte man sagen, dann gibt es halt keinen, Ja das stimmt. Aber selbst die GF möchte diesen Sozialplan und ist was die Verhandlungsgruppe angeht sehr offen.
    Ist etwas kompliziert und sicher nicht so verständlich darstellbar.


    Daher geht es mir in erster Linie nur darum, das bereits mündlich vereinbarte Mandat schriftlich zu fixieren.


    Aber eure Einwände sind berechtigt, :/ Vielleicht sollte ich mir doch noch einen eigenen Anwalt nehmen.

    Hallo Zusammen,


    erste Amtszeit als KSBV und schon gibts eine Betriebsänderung auf Konzernebene. :(

    Jetzt gibt es vom KBR folgenden Beschluss: Der Interessenausgleich wird vom KBR verhandelt.
    Und der Sozialplan von den örtlichen BRs.

    So weit so gut.


    Für die SBV heißt das natürlich auch, dass die Beratung zum Interessen ausgleich die KSBV begleitet

    und beim Sozialplan die örtlichen SBVs tätig werden können.


    Die örtlichen SBVs sind jedoch nicht im Thema und haben signalisiert, dass bitte die KSBV auch beim Sozialplan die Beratungsfunktion übernimmt.

    Das heißt für mich, die SBV müsste einen Beschluss für die Aufgabenübertragung an die KSBV fassen :/ Soweit richtig :?:


    Hat jemand von Euch parat auf welchen § sich dieser Beschluss berufen sollten bzw. wie er formuliert sein sollte:?:


    Da unser Konzern einen sehr sehr straffen Zeitplan vorgibt, welchen der KBR einhält, jagt gerade ein Termin den Anderen. Zudem sind die örtlichen SBV Kollegen in Urlaub bzw. langzeitkrank. Ein Tag hat ja nur 24 Stunden.

    So habe ich gerade keinen, der für mich Bücher/Kommentare wälzt. Und ich schaff es einfach nicht.

    Also ich wäre für einen Tipp wirklich sehr dankbar.

    Hier stellt sich für mich nur die Frage, was wenn es kein Monatsgespräch gibt? :/


    So wäre es bei mir. Es gibt Termine alle Zwei Wochen, aber keine Monatsgespräche.


    8Zum Wirtschaftsausschuss hat die SBV aus jedenfall ein Teilnahmerecht. BAG v 4.6.87 + BAG 8..89 - 7ABR 83/86

    Siehe auch Düwell Kommentag SGB IX § 178 Rn 89, Aufl. 5


    In dem Kommentar steht zu weiteren Aussüssen auch jeweils ein Urteil welches das Teilnahmerecht bestätigt.

    ...dieses Gespräch hat auch Auswirkungen auf das BEM und im BEM-Gespräch getroffene Absprachen auch protokolliert werden müssen. ....

    Woher weist du, dass es Auswirkungen haben wird?

    Hier sollte man schon das Personalgespräch vom BEM trennen.


    Ja es ist ärgerlich, wenn ein BEM verschleppt wird oder kein echtes BEM ist. Aber daran machst du nicht viel.

    Ich an deiner Stelle würde meinen Schützling bequatschen, mit zum Personalgespräch gehen. Sollten tatsächlich Themen aus dem BEM auf den Tisch kommen (Was aus Datenschutz nicht darf), kann man auf diesen Verstoß hinweisen.
    Ansonsten im Gespräch aufs BEM verwweisen und ggf. das Gespräch abbrechen.

    Und dann mal dringend Euer BEM-Konzep überdenken.. und ggf. dem Mitarbeiter einen RA empfelen um ein ordnungsgemäßes BEM einzuklagen.



    ...

    § 167 Abs. 1 SGB IX, dem Präventionsverfahren...

    Ich bin ja noch nicht lange im Forum, aber du solltest hier mal ein Buch zu schreiben, ;) du könntest hier viele verkaufen. :D

    Wobei ich zugeben muss, das ich in Sachen Präventionsverfahren auch noch üben/erziehen muss.

    Hallo Zusammen,


    ich bin zwar noch Neuling, aber ich mache in dem Bereich gleich drei Jobs und kann nur Bestätigen, dass es ein Vorteil ist:!:

    Ich bin nun seit 2 Jahren SBV, BR und KSBV.


    Auf der KSBV-Ebene muss ich mir die Infos immer zusammensammeln, aber örtlich klappt es durch den BR deutlich besser und ich muss dem Nordfriesen zustimmen... man kann das Gremium sehr gut für SBV Themen sensibilisieren. Bei mir kommen inzwischen BR-Kollegen mit Themen zur SBV.

    Daher würde ich mir manchmal wünschen, ich wäre auch im KBR, dann würde es besser laufen. Nur ist irgendwann die Zeit endlich... zumindest ohne Freistellung.


    Solange die Gremien in einem Betrieb (BR, SBV, JAV) zusammenarbeiten ist dies immer ein Vorteil.

    Aber ich muss auch sagen, als BRV kann es schon mal schwer werden, allein aus Zeitnot. Hier braucht man eine sehr gute Organisation. Aber ich glaube auch das kann man hinbekommen. :thumbup:


    Man muss nur für sich selbst klar haben welchen Hut man wann trägt. :)

    Hallo EDDFBR,


    ich sehe es wie du.

    Hier gilt für mich das Günstigkeitsprinzip.

    Weiter kommt mir der Gedanke der betrieblichen Übrung... Sprich selbst wenn die GBV unwirksam ist, gehe ich mal davon aus, dass Ihr lang genug (mehr als 3 Jahre) den Urlaub bis 31.03. übertragen habt. Und dann ist der Rest schon fast egal.
    So ist es auch bei uns, durch die betriebliche Übung kommt der Arbeitgeber da nicht mehr raus. (Naja zumindest nicht so einfach). Wir haben es vor drei Jahren ausdiskutiert... :/ Könnte sogar sein, dass es ein entsprechendes Urteil gibt. Aber das habe ich leider nicht mehr zur Hand.


    Also meiner Meinung nach bloß nicht an der GBV rütteln.

    Wow. Ich bin begeistert.

    Erstmal Danke für eure Meinungen.:thumbup:


    @Winfrid: Kein Problem, wir sind ja hier zum lernen, austauschen und diskutieren. Also immer wieder gern. :)


    Unser Konzern war bisher auch eher auf dem Stadtpunkt, dass Home Office, mobieles Arbeiten oder ähnliches gar nicht geht. Zwei Jahre hat der KBR versucht sie zu überzeugen ohne das sich etwas bewegt hätte. Dann kam Corona und nun sind Sie endlich zu mobielem Arbeiten bereit.

    Warum kein Home Office? - Genau wegen des Rattenschwanzes der Kosten und Auflagen, welche auf Sie zukommen.

    Somit sind sich alle BR, SBV und AGe einig, lieber mobieles Arbeiten als gar keine Möglichkeit.

    Und ja ich denke auch bei uns wird es langfristig eher im Home Office landen, aber dass muss die Arbeitgeberseite erst verstehen. Wie bei vielen Dingen ein kleiner lernprozess. Also ein Schritt nach dem Anderen ;)


    suppenkasper: An eine Förderung durchs Integrationsamt hatte ich auch schon gedacht. Schön zu hören, dass es nicht gänzlich ausgeschlossen wäre.

    Ich sehe generell da sehr viele Nebenthemen für eine BV, damit die risiken ausserhalb der Frage "wo ist der Arbeitsplatz" so gering wie Möglich bleiben. Und auch die BR-Arbeit dürfte mit zu viel Home-Office Stellen ziemlich schwierig werden. Denn welcher neue Mitarbeiter, der auf dem Job angewiesen ist, wird sich schon aus dem Home Office mit Problemen beim BR melden. Das macht im Büro ja schon kaum einer, aber da bekommt der BR oder die Kollegen es zumindest mit und kann aktiv werden.


    Wie sagt man so schön, jede Medalie hat halt zwei Seiten.


    Aber mit einem habt Ihr alle Recht bzw. sind wir uns einig. Wenn man eine gute BV will, werden die Verhandlungen eine große Nummer und viel Arbeit. Zum Glück hat unser BR und auch die SBV viel Athem ;)


    Sollten Euch noch weitere Tipps/Themen hierzu einfallen immer gerne her damit. :!:

    Hallo Zusammen,


    Corona hat sicher bei einigen eine Diskusion zum Thema "Mobielem Arbeien" ausgelöst. So auch bei uns.

    Mein Arbeitgeber (AGe) will zukünftig für alle Mitarbeiter "mobieles Arbeiten" anbieten.

    Die Idee steckt noch in den Kinderschuhen und auf Nachfrage vom KonzernBR hieß es nur, der AGe will erst ein fertiges Konzept vorstellen.. vorher wird darüber nicht gesprochen.

    Klar ist natürlich es darf nix Kosten daher nicht Home Office, sondern nur mobieles Arbeiten.


    Als SBV sehe ich hier viel Potential für Benachteiligungen...

    Wie soll ein eingeschränkter Mitarbeiter mit einem mobielen Laptop zurecht kommen?

    Jetzt ist aber der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken um möglichst Ideen und Lösungen mit in die BV aufzunehmen.


    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit mobielem Arbeiten und SB/GL-Mitarbeitern?

    Hat jemand einen Tipp worauf ich achten sollte ?

    Oder vielleicht sogar einen guten Passus für eine BV.


    Ich freu mich auf einen Ideenaustausch mit Euch. :-)

    Hallo Lilex,


    ich bin persönlich zwar weder in einer Gewerkschaft noch haben wir einen TV.


    Aus meiner dunklen Erinnerung, könnte dein Arbeitsvertrag der Schlüssel zum Wechsel sein.

    Häufig steht in den Arbeitsverträgen, dass du nach MTV inkl laufender Anpassungen bezahlt wirst.

    Wenn das der Fall ist, dann entstehen dir bei einem Wechsel der Gewerkschaft in keinem Fall nachteile.

    Ausser Verdie überlegt es sich doch noch anders und holt bei den Verhandlungen zBsp 2 Urlaubstage extra nur für Mitglieder raus... Aber nach der Aussage die du bekommen hast, ist die Gefahr wohl gering.

    Hallo Frau Ente,


    da kann ich mich Rabauke nur anschließen.

    Auch wir prüfen die Zeitkonten und wenn jemand gegen die gesetzliche Höchstarbeitszeit verstößt, muss der Arbeitgeber dies unterbinden.

    Da es bei uns durch Gleitzeit für die Teamleiter sehr schwirig ist auf die schwarzen Schafe zu achten wird derzeit über ein Timer nachgedacht, der soll die Anmeldezeiten mitzählen und den Mitarbeiter entsprechend an den Feierabend erinnern... ein kleines Gimik für die Workoholiks...wenn es nervt, kann es auch erziehen ;)


    Aber so wie ich es verstehe gibt es hier noch einen zweiten Aspekt.

    Scheinbar ist ja die ganze Abteilung überlastet da sie zu viel Arbeit hat.

    Da könnte eine Überlastungsanzeige helfen, die könntest ja sogar du stellen.

    Dann muss der Arbeitgeber die Situation prüfen und dies führt ggf. sorag zu Personalaufbau.

    So war es zumindest bei uns.

    Hallo Rabauke,


    danke für deine Fürsorge.:)

    Aufgrund eines wirklich sehr guten BR-TEAMs und einer wunderbaren SBV-Stellvertretung muss ich mir keine Sorgen um meine Baustellen machen, wenn ich mal in Urlaub bin. Das beruhigt und dann kann man auch gut abschalten.


    Wobei ich zugeben muss, gerade jetzt am Anfang könnte man mich gerne mal Clonen. Man kann gar nicht überall sein, also muss man Prioritäten sätzen und deligieren.

    Und der Terminplan ist neuerdings mein bester Freund ;)^^

    Hallo Albaracin,


    danke für deine schnelle Antwort. :thumbup:

    Dann muss ich nur noch Kollegen für den Wahlvorstand finden. Mal sehen ob es klappt. :/

    ..Deine Literatur nicht im Home-Office zur Verfügung hast, solltest Du das dringend ändern.

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Und wird sich im laufe der nächsten Woche zum Glück ändern.


    Wie stellst Du denn Deine Erreichbarkeit für die Beschäftigten Deines Betriebes unter Berücksichtigung der notwendigen Vertraulichkeit während der Arbeitszeit sicher?

    Übert Telefon, EMail (ja kann mach auch drüber streiten, aber für ein Hallo ich brauch ich brauch Hilfe derzeit der Beste weg) oder Besuche bei den Kollegen zu Hause.

    Aber was will man machen, wenn das Büro zu ist und die Kollen auch alle im Home Office sind, da nutzt meien Anwesenheit im Betrieb null.

    Hallo Zusammen,


    da es hier um die Wahl geht, passt meine Frage hier sehr gut rein.


    Folgende Situation:

    Ich bin Konzern-SBV und habe letztes Jahr im Zuge der Ausgleichsabgabe gesehen, dass bei einem unserer Töchterunternehmen - wo es keine SBV gibt - ausreichend SB vorhanden wären um eine SBV zu wählen.
    Daraufhin habe ich den örtlichen BR darüber infortmiert und versucht diesen zur Wahl zu annimieren. Da gem. § 176 SGB IX der BR die Wahl inizieren sollte. Dieser BR ist leider etwas merkwürdig und tut nur Dinge, die Sie immer schon getan haben... und dazu gehört leider keine SBV-Wahl.
    Also wird eine Einleitung der Wahl abgelehnt.


    Derzeit hoffe ich zwar auf Besserung der Situation, da inzwischen auch die Belegschaft bemerkt hat, dass Ihr BR nicht so toll ist und streben derzeit eine Neuwahl des BR an.

    Aktuell sind mir da auch die Hände gebunden, da ich leider noch den Daten zur Ausgleichsabgabe aus März hinterherlaufe, aber dass ist ein anderes Thema mit welchem sich ab nächster Woche ein Anwalt beschäftigt.


    :?:Meine Frage:

    Kann/darf ich als Konzern-SBV die Wahl anstoßen? (Wobei ich dann wohl kein Wahlvorstand zusammen bekäme :/)

    Oder gibt es eine Möglichkeit den BR zu der Wahl zu zwingen?


    (Meinen Kommentar habe ich aktuell wegen Home Office nicht zur Hand, also bitte nicht nur §§ oder RandNr. benennen.)


    Vielen Dank im vorraus.

    Hallo,


    ich würde mal sagen JAEIN

    Es ist sein Gelände und somit hat er das Hausrecht.

    Und wenn er ein sicheres Parken nicht garantieren kann, ist es sogar (aus meiner Sicht) aus Haftungsgründen sehr vernünftig die Parkplätze entsprechend zu beschildner.

    Bei der Unterschrift sage ich nein.

    Oder sind die Parkplätze festen Mitarbeitern zugeordnet. Wenn ja, dann gibt es ja eine Art Nurzungsvertrag in welchem dann auf das Risiko hingewiesen wird. Eine Unterschrift unter so einen Vertrag ist natürlich ok.