Beiträge von Stefan_HH

    Moin Gemeinde,


    habe heute morgen den Brief an unsere Personalleitung abgesendet.

    Darf man hier sowas Posten? (Ohne Namen natürlich)


    Ich habe die Urteile (aus den Posts) genommen und es einem Bekannten der ist ReA rüber schauen lassen. Er fand das es OK ist.

    Schauen wir einmal was der AG und die LP (Leitung Personal) dazu sagen.

    Wir freuen uns auch schob auf die Seminare.

    Am 05-09.10.2020 BR 1 und dann am 26-30.10.2020 BR 2

    Moin,

    tut mir echt leid, dass ich hier son Faß aufgemacht habe.

    Das war nicht meine Absicht.

    Wir wollen auch keinen Streß mit dem AG aber wir möchten uns auch nichts vormachen lassen.

    Es gibt wie rtjum schon angemerkt hat sicherlich viele viele andere Dinge die der BR machen kann.

    Aber was ist denn, wenn der AG merkt das wir keine Ahnung haben oder uns vorführen lassen.

    Genau diesem möchte ich frühzeitig entgegen wirken.

    Wir wollen eben für uns ALLE etwas erreichen.

    Das können wir aber nicht, wenn wir keine Ahnung haben und schon bei solchen Dingen klein bei geben.

    Ich denke wir haben die Informationen die wir benötigen um uns etwas einfallen zulassen.

    Ich bin mir auch sicher, dass es von den richtigen Personen kommt.


    Dafür noch einmal DANKE und schönes WE

    @rabimmel:


    Ich glaube, generell bestand auch beim Threadersteller nie ein Zweifel daran, dass sich ein nicht freigestelltes BRM ab- bzw- wieder anmelden muss. Er hat die diesbezüglich in seinem Betrieb gängige Praxis auch beschrieben. Hier im Thread ging es nur darum, ob der AG genauere Vorgaben über Art und Umfang dieser Prozedur machen darf.

    Moin,


    genau so ist es.

    Wir sind ja erst seit dem 28.08.2020 im Amt, haben uns aber immer beim Vorgesetzten an -und Abgemeldet.

    Bei uns ADM`s war das dann immer der Chef. Nun sollen wir uns bei einer Kollegin, die die Teamleitung hat

    an -und abmelden. Haben wir auch kein Problem mit. Nur ist Sie keine direkte Vorgesetzte und Plant auch nicht unsere Arbeit. Das machen wir im Außendienst eben selbstständig. Sonst gibt es noch einen Verkaufsleiter für alle Werke und alle ADM´s. Der wird aber nicht benannt um uns An -und Abzumelden.

    Imho müsst Ihr den AG darauf aufmerksam machen, dass er BR-Tätigkeit behindert.


    Stefan_HH , gemäß meinen Angaben so geurteilt zB hier: LAG Hamm, Urt. v. 26.11.2013 – 7 TaBV 74/13. Wichtigster Satz: Nach alledem muss es dabei verbleiben, dass eine wirksame Anweisung der Arbeitgeberin zur Ausgestaltung der Ab- und Anmeldepflichten für Betriebsratstätigkeit nicht erfolgen kann.

    Danke dafür, dass ist aber echt schwere Kost.:)

    Schöner wäre es natürlich eine weniger Misstrauens-belastete Variante zu finden. Odre eine Einigung, dass es regelmäßige Termine gibt, über die man nicht diskutieren muss (z.B. BR Sitzung Freitag 9:00 - 12:00).

    Moin,

    wir haben am 09.09.2020 eine GO erstellt aber noch nicht beschlossen.

    Darin haben wir festgelegt, dass wir die Sitzungen immer am jedem 3. (3) Dienstag im Monat ab 11.00 Uhr machen.

    Wir haben aber kein Problem mit dem Abmelden. Es geht uns wie schon gesagt nur darum, dass wir es richtig wissen.

    Moin gemeinde,


    ich habe hier schon etwas zu diesem Thema gefunden aber ich hätte da noch Fragen.

    Wir (ADM im BR) (AN im Betrieb) haben uns bis dato immer bei unserem direktem Vorgesetzten bzw. Schichtleiter abgemeldet.

    Nun hat unsere Leitung Personal uns folgende E-Mail gesendet:


    Sehr geehrte Kollegen des Betriebsrates,


    bitte beachten Sie, dass Sie sich bei Ihrem Vorgesetzten abmelden müssen, wenn Sie eine Betriebsratstätigkeit beginnen. Sobald die Betriebsratstätigkeit beendet ist, müssen Sie sich wieder umgehend bei Ihrem Vorgesetzten zurückmelden.


    • Herr xxxx– bitte bei Herrn yyyy an- und abmelden. Bitte auch schriftlich per E-Mail an Herrn yyyy mit Kopie an Herrn vvvv

    • Herr mmm, Herr ffff – bitte bei Frau ssss an- und abmelden, auch schriftlich per E-Mail


    Vielen Dank.


    Herr xxxx arbeitet in der Produktion bei uns im Betrieb.

    Herr yyyy ist Teamleiter der produktion im Werk.

    Herr vvvv ist Leitung Produktion in beiden Werken.

    Herr mmm und Herr ffff sind ADM´s im Betrieb und Frau ssss ist die Teamleitung im Werk.


    Muss sich nun Herr xxxx wirklich so abmelden?

    Ich weiß, dass es nicht schadet sich überall ab und auch wieder anzumelden

    ich würde nur gerne wissen, ob das so richtig ist wie die Personal Leitung uns das geschrieben hat.

    Da unsere Sitzungen ja immer im Werk stattfinden, könnten sich doch herr mmm und Herr ffff auch persönlich bei Frau ssss abmelden oder.


    Was sagt Ihr bzw. das Gesetzt dazu.

    Wir haben leider noch keine Fachliteratur und die erste Seminare sind erst im Oktober.

    Ich hoffe, dass es nicht zu verwirrend ist.

    Gruß

    Stefan

    Und genau das dürfte das hüpfende Komma hier sein. Welcher AG kauft denn heute noch ein Auto? Nein, das Firmenfahrzeug wird üblicherweise geleast. Und das bedeutet, dass der AG jeden Monat eine Rechnung über die Leasingrate mit jeweils gültiger MwSt erhält. Und wenn in die Leasingrate ein Eigenanteil (für Zusatzausstattung) beinhaltet, verändert das den laufenden Vertrag.

    Genau das ist es.

    Ich bleibe aber dabei, dass der Bezugszeitpunkt für die 1% Regelung der Tag der Erstzulassung ist.


    Im nächsten Step gibt dann der Arbeitgeber für ein Auto, dass er längst bezahlt hat die Preissteigerung für das Folgemodell auch an den Arbeitnehmer weiter, oder wie?

    Das bleibt es ja. Nur der Zuzahlungsanteil ändert sich, da das lt. Finanzamt so sein muss.


    Das ist richtig. Aber der Betrag den wir ausgeben dürfen steigt dann auch.

    Moin,

    Also das ist so bei uns.

    Ein Beispiel.

    Wir dürfen 27000 Euro ausgeben lt. Dienstwagen Regelung.

    Wir dürfen aber zusatzausstattung dazu buchen wie wir möchten.

    16400 Euro.

    Ergibt 43400 Euro Bruttoliste.

    Das wäre nun mit 1% zu versteuern.

    Nach Absprache mit dem Finazamt, ist das nun so geregelt, dass wir den Betrag von 27000 Euro mit 1% versteuern und der anderer Betrag 16400 wird vom Lohn als Zuzahlung versteuert abgezogen. In diesem Betrag sind nun 19% MwSt. enthalten die nun für den Zeitraum 1.7 bis 31.12 auf 16% gesenkt wurde. Dies muss an uns weitergegeben werden. Also wird es ein Zuzahlungsbetrag von 159,00 Euro. Da der Bruttolistenpreis erreicht werden muss, erhöht sich nun der Betrag von 270 € auf 275 €. Somit bleibt der Bruttolistenpreis bei 43400 €. Wie schon geschrieben, hat das Finazamt nichts dagegen. Wir auch nicht, da dadurch jeder seine persönlichenBedürfnisse erfüllen kann. Es ist ja kein muss. Ich kann auch ein Auto für 27000 € fahren. Ob das aber bei 50tsd Kilometer im Jahr bequem ist? Ich hoffe, dass ich es etwas erklären konnte.

    Moinsen,


    anbei die Begründung nicht in OT der Firma.


    "Es betrifft nur die, die einen Eigenanteil haben. Da sich durch die Senkung der MwSt von 19% auf 16% der Eigenanteil verringert, erhöht sich die Zuzahlung des geldwerten Anteils.

    Der Bruttolisten Anschaffungspreis bleibt dabei unberührt. z.B. BLP 43400,00 inkl 19% MwSt abzgl. 27000,00 inkl 19% MwSt. geldwerter Vorteil bleibt ein Eigenat. von 16400 inkl 19% MwSt.

    Nun ändert sich dieser Wert des Eigenat. auf 15900,00 Inkl. 16% MwSt. Der BLP von 43400,00 Inkl 19% MwSt darf sich aber nicht verändern. (Das sehen dann die Kollegen, die keinen Privaten Anteil haben.

    Dort sollte alles gleich bleiben.) Nun wird der BLP 43400,00 inkl. MwSt um die 15900,00 16% MwSt gekürzt und es kommt der Betrag von 27500,00 inkl. 19% MwSt raus.

    Das ergibt dann 275,00€ geldwerter Vorteil der zu versteuern ist und eine Zuzahlung von 159,00€. Das ganze wird dann im Januar 2021 wieder auf die Werte vom Juni 2020 zurückgestellt."


    Habe bei Finanzamt nachgefragt und dort sagte man mir das es alles richtig ist.

    Moin Gemeinde,


    ich bin seit dem 28.08.2020 Betriebsrat und auch Vorsitzender.

    Nun haben mich Kollegen aus dem Außendient gefragt, ob es

    richtig ist, dass der Geldwerte Vorteil (1%) beim PKW sich erhöht,

    da bei der privaten Zuzahlung die MwSt von 19% auf 16% reduziert wird.

    Sie haben für Juli Korrigierte Abrechnungen bekommen.

    Hier einmal ein Beispiel:

    Firmen PKW Abrechnung Juni 2020

    PKW -Wert gw. Vorteil 270,00€

    Private Zuzahlung 163,03

    Nun wurde die MwSt. ja ab 01.07.202 gesenkt und nun sieht es so aus:

    Firmen PKW Abrechnung Juli und August 2020

    PKW -Wert gw. Vorteil 275,00€

    Private Zuzahlung 158,92€

    kann ich da als BR was machen oder fällt das nicht in mein Aufgabenbereich.

    Es betrifft ja nicht alle AN.

    Evtl. hat ja jemand eine Idee an wen ich mich dann wenden kann.

    Danke schon einmal für Eure Antworten.

    Ich hoffe, dass die Infos reichen.