Beiträge von Kritischer

    Der BRV ist ja nicht freigestellt - wie war er lt Dienstplan eigeteilt-

    also KU tageweise wochenweise oder ähnliches

    und was hat er dem AG 8oder wem sonst) mitgeteilt, dass er nicht lt. Dienstplan arbeiten will / wird

    sondern sich selbst anders (BR ARbeit) einteilt.

    Der BRV stand auf KA für diese Woche. Es ist nicht so das hier KA mehrere Wochen gehen würde.

    Dadurch wäre auch zeit gewesen das während der normalen Arbeitszeit zu machen.

    Ich finde es den Kollegen gegenüber einfach nur mehr als unglücklich.

    Weil, wie ich bereits erwähnte, er der einzige aus dem Trupp ist der keinen Verdienstausfall / Minderung hat.

    Für mich klingt das so, das er BR-Arbeit "vorgibt" und diese dann während der AZ im BR-Büro tätigt.

    Das ist genau der Punkt. Da ich die Person ja kenne, weiß ich genau wie das "Studium" abläuft

    Also haben wir einen BRV, der aus fadenscheinigen Gründen die Kurzarbeit umgehen will und einen AG der da einfach mitspielt (ihm also ein Gehalt bezahlt obwohl er das eigentlich nicht müsste)..

    Meine Fresse, viel schlechter kann man ja gar nicht aussehen!

    Genau meine Meinung!

    Was kann man denn dann machen?

    Eine Frage (ach nee sind 3)- Wie sieht der DP des BRV aus? Hat der AG die Kurzarbeit im DP vermerkt?

    oder hat der BRV VOR Erstellung des DP dem Vorgesetzten oder dem AG erklärt, dass er BR - Arbeit machen wird?

    Kurzarbeit stand vorher auf dem DP und er wäre eben deshalb ja in Kurzarbeit gewesen.

    Das heißt in diesem Fall, dass nur wenn die BR-Tätigkeit erforderlich ist (und zwar bezogen auf Zeitpunkt und Inhalt) dann kann der BRV auch während derpersönlichen Kurzarbeitsphase seiner Tätigkeit nachgehen. Wenn ich Arbeitgeber wäre, würde ich dem BRV in diesem Fall nur Kurzarbeitergeld bezahlen, weil ich die Erforderlichkeit anzweifeln würde, falls der BRV nicht bereits während seiner normalen Arbeitszeit komplett für seine Tätigkeit freigestellt ist (egal ob nach §37 II oder nach §38 BetrVG)

    Ein Selbststudium gehört für mich auf alle Fälle nicht zu den erforderlichen Tätigkeiten, die während der Kurzarbeit gemacht werden müssen. Das kann ich auch während der Arbeitszeit machen, wenn dieses Selbststudium erforderlich ist.

    Das ist genau meine Meinung!

    Ich sehe das auch nicht so das es gerade jetzt sein muss. Wenn dann höchstens wenn er ein zb. Online Seminar gebucht hätte. Dann würde ich das verstehen und es gäbe auch dieses Thema nicht.

    ich gehe einfach mal davon aus, dass Du Kritischer auch BRM bist

    Nein das bin ich nicht.

    Ich bin hier SBV.

    Trotz allem wird ein teil seiner geplanten Kurzarbeitszeit für BR Arbeit notwendig sein. Ansonsten müsste der BRV in seiner normalen Arbeitszeit umso mehr BR Arbeit machen.

    Die BR Arbeit sollte ja auch in der Regulären Arbeitszeit stattfinden.

    Wenn alle aus seiner Kolone finanzielle einschnitte hinnehmen müssen, nur er nicht ist das doch eine Bevorteilung.

    Zumal ja der Vertreter da ist.

    Oder sehe ich das jetzt komplett falsch?


    Und nach mittlerweile drei Jahren im Amt (wenn ich jetzt mal vom Normalfall, Wahl in 2018, seit dem im Amt ausgehe), tue ich mich gerade schwer damit, hier eine Notwendigkeit für das Studium der Unterlagen des Vorgängers zu erkennen.

    In diesem Fall ist das so das der BRV ein Jahr in der Position ist, da wir jetzt schon seit der Wahl den dritten Vorsitzenden haben. Nebenbei bemerkt, für solch einen Fall findet er auf jeden Fall nichts in den Unterlagen des Vorgängers, da die letzte Kurzarbeitszeit hier schon 15 Jahre her ist.

    Das verstehe ich ja auch das ein gewisser Spieltraum vorhanden sein muss.

    Aber es eben auch so, wenn ein BRM einen Schulung besuchen möchte eine Entsendung beschlossen wird.

    darum kommt auch mir eine Woche Selbsstudium etwas komisch vor.

    Es liegt keine Freistellung vor. Es ist aber so das der Stellvertreter vor Ort ist.

    das ist der Punkt der den Leuten komisch vorkommt.


    das kommt darauf an was dieses "eine Art Selbststudium" beinhaltet, wenn es sich dabei um notwendige Betriebsratsarbeit handelt dann ist alles gut.



    Nach eigener Aussage ist es so das er alte Unterlagen des Vorgängers liest.

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte mal etwas Schwarm wissen,


    im Moment ist ja eine ziemlich aufregende Zeit.

    bei uns am Standort ist seit einiger Zeit Kurzarbeit angemeldet, die teilweise auch genutzt wird.

    Eine Abteilung ist von diesen Maßnahmen erheblich mehr betroffen als die andere.

    In der mehr betroffenen Abteilung arbeitet unser BR Vorsitzender.

    Nun ist es so, das er die Kurzarbeit (die er nun eine Woche hätte) "umgeht", weil er eine Art Selbststudium machen würde.

    Das ist bei den Kollegen natürlich nicht gut angekommen und es steht die Behauptung im Raum, das es sich um Vorteilsnahme handelt.

    Ist dieses Verhalten einfach nur unglücklich oder liegt da tatsächlich einen Vorteilsnahme vor?


    Für einen anderen Blickwinkel eurerseits wäre ich sehr Dankbar!

    Das mit der Räumlichkeit ist zwar kein Pflichtverstoß des BR, da die SBV diesbzgl ggü dem BR keinen Anspruch hat, aber es ist natürlich trotzdem eine atmosphärische Störung v.a. dann, wenn das früher möglich war und kein guter Grund für eine andere Handhabung besteht.

    Eben, aber dieses Thema habe ich schon intern geklärt.

    Das sind dann die Probleme die ich ansprach das jemand meint über den Dingen zu stehen.

    Aber auch das werde ich hinbekommen! ;)

    erstehe ich recht: Die vom BRV unterzeichneten BVen wurden vom BR vorher nicht beschlossen? Oder doch? Ersteres wäre natürlich ein massiver Verstoß...

    Ja, das siehst Du richtig. Wie gesagt hatte da niemand Informationen drüber.



    Was sind denn konkret die Versäumnisse ggü der SBV?

    da sind mehrere Dinge zum Beispiel: die Verweigerung zur Nutzung der Räumlichkeiten des BR`s oder keine Informationen über die eben erwähnte BV, keine ordentliche Einladung ( keine TO ) wenn überhaupt.

    Also zusammengefasst die ganzen kleinen Nicklichkeiten

    Daher meine Frage: Was konkret sind denn nun die Verstöße seitens BR und BRV, generell und auch ggü der SBV?

    Zu der Frage: Ich persönlich sehe das so, wenn BRV eigenmächtig zb eine BV Unterschreibt ohne das es jemand weiß, nicht mal der Stellvertreter, niemanden Informiert wie zb die SBV empfinde ich das als Pflichtverletzung.

    nun zu deinen Anmerkungen bezüglich Entgelt: JA, wenn ich bei einer Kontrolle mit meinem Ausschuss feststelle, hier wird einem MA deutlich mehr gezahlt, als es unsere regelung vorsieht, hier wird scheinbar eine Person bevorzugt ohne das es dafür einen Grund gibt, dann hinterfragn wir das auch.

    Die angesprochene Eibgruppierung ist hier nicht unbedingt selten, in dem Fall ist es einfach so das der BRV diese nicht hat und einfach der Neidfaktor ins Spiel kommt.


    nicht evtl einfach ein sich selbst produzierender Querulant ist.

    diese Aussage lasse ich einfach mal Kommentar los stehen...