Beiträge von Arbeiter555

    Hallo,

    mein Chef hat mir Überstundenabbau in den Kalender eingetragen und jetzt 5 Wochen davor dahingehend geändert, dass ich zwei Tage aber nur am Nachmittag statt 7 Stunden komme.

    Meine Frage ist jetzt, darf er mich nur einen halben Tag arbeiten lassen und mir dann nur die gearbeiteten Stunden anrechnen lassen? Für mich fällt dann ja mehr Arbeitsweg pro Arbeit an.

    Und falls er das darf, wo ist die Grenze, er kann mich ja nicht nur für ne Stunde herbeordern.

    Vereinbart ist Freizeitausgleich für Überstunden und das ich 20 Std. pro Woche arbeite für die Woche ist abgesehen vom Überstundenabbau arbeiten an drei Tagen vereinbart.

    Vielen Dank.

    Hallo ich habe eine Frage zu Feiertagen.


    Ich arbeite momentan Mo bis Do. Nun möchte der Chef gerne (er hat mich gefragt), dass ich von Di bis Fr arbeite. Das macht in 2022 drei Feiertage weniger.

    1. Kann er das einfach anordnen?

    2. Kann ich einen Ausgleich verlangen?

    3. Ich stelle mir vor einfach in den jeweiligen Wochen Überstunden zu bekommen.

    Alternativ könnte man den Urlaubsanspruch (25 Tage) umrechnen in Stunden und dann zwar tageweise nehmen, aber stundenweise abziehen. So wird das bei uns (obwohl immer von einem langweiligen 8-Stunden Arbeitstag ausgegangen wird) gemacht. Dann würde man bei einem Urlaubstag an einem 7-Stunden Tag genau diese sieben Stunden nehmen und an einem 5-Stunden Tag nur die fünf Stunden.

    So dachte ich kann man es einfach machen. Aber frage mich ob es rechtlich ok ist.


    Wir wollen die 20 Stunden jetzt statt 4x5 pro Woche, wechseln auf 3x7 und 4x5 im Wechsel und einmal im Monat 4x5.

    es sollte "...einmal im Monat 3x5" heißen, wegen der anfallenden Überstunden...

    Hallo ich habe eine Frage zur Urlaubsberechnung.


    Wir wollen die 20 Stunden jetzt statt 4x5 pro Woche, wechseln auf 3x7 und 4x5 im Wechsel und einmal im Monat 4x5. Wie ändert sich nun der Urlaubsanspruch, da ich im laufenden Jahr noch keinen Urlaub genommen habe. Angestellt seit Ende 2019.


    "1. Der Werkstudent hat Anspruch auf einen gesetzlichen Mindesturlaub von derzeit

    20 Arbeitstagen im Kalenderjahr — ausgehend von einer Fünf-Tage-Woche. Der Arbeitgeber

    gewährt zusätzlich einen vertraglichen Urlaub von weiteren 5 Arbeitstagen.

    2. Bei einer durchschnittlichen Vier-Tage-Woche besteht ein anteiliger Urlaubsanspruch von

    20 Arbeitstagen im Kalenderjahr."