Beiträge von StefanLev

    Hallo zusammen,


    diese Software zur Vertriebsunterstützung soll bei uns eingeführt werden.

    Hat da schon jemand Erfahrung mit, speziell zur (Vermeidung der ...) Speicherung von Informationen die der Leistungs- oder Verhaltenskontrolle dienen können?


    Gruß und Dank

    Stefan

    Hallo zusammen,


    Hintergrund: Bisher bekam das der direkte Vorgesetzte in Papier, was den Personalern jetzt aber zu lästig wurde.

    Klar müssen wir auch dahinter her sein (wie auch hinter der max. durchschnittlichen Arbeitszeit von 8 Stunden ...).


    Es kann aber unserer Meinung nach nicht sein das alle Hierarchiestufen Einblick haben, einer (plus Vertreter) reicht.


    Moritz, mit welchem System arbeitet ihr, ist das SAP?


    Gruß und Dank

    Stefan

    Hallo zusammen,


    wir konnten vor etlichen Monaten den versuch abwehren eine Standard-SAP-Auswertung für Überschreitungen der Höchstarbeitzeit allen Vorgesetzten in der jeweiligen Linie bis zum Geschäftsführer bereit zu stellen.

    Leider kam nun gestern der Aufschlag "man habe das umgestellt, es könne jetzt nur noch der unmittelbare Vorgesetze seine Leute kontrollieren".

    Ev. Meldewege "nach oben" seien nicht festgelegt.


    Wie handhabt ihr solche Überprüfungen in euren Betrieben?


    Gruß und Dank

    Stefan

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,


    da Werkzeug soll bei uns zum 01.07. eingeführt werden.

    Angeblich werden keine Daten gespeichert die zur Leistungs- und Verhaltenskontrollen unserer Kollegen/-innen in der Personalabteilung dienen können.


    Kann das wer bestätigen?

    Hat wer Erfahrungen worauf man achten muss?


    Herzlichen Dank

    Stefan

    Hallöle,


    wir betreiben als kleinen Teil des Unternehmens ein telefonisches Kundencenter.

    Die Kolleginnen und Kollegen dort sind alle anwesend, angeblich gebe die Technik (alcatel) kein homeoffice her.

    Ich werde mich Montag mal unserer DV-Tochter in der frage zusammensetzen.


    Hat einer von euch Systeme parat in denen es funktionieren könnte oder haben alle nur organisatorische Lösungen für ihre "call-center" gefunden?


    Gruß

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich brauche mal Hilfe, weil ich mich im Rentenrecht so gar nicht auskenne.


    Eine Freundin versucht die Rente wegen teilweiser Erwerbsunfähigkeit zu bekommen.

    In Vorgesprächen hat der Arbeitgeber schon signalisiert das er dem angestrebten Verteilungsmodell nicht nachkommen kann/will.

    Darf er dass "einfach so", muss er "betriebliche Gründe" nachweisen/behaupten?


    Im vorbeilesen meine ich wahrgenommen zu haben, das der AN gar die Weiterbeschäftigung nach dem Rentenbescheid fristbewehrt verlangen muss?


    Dankbar für Hinweise

    Stefan

    Hallo Kolleginnen und Kollegen,



    der folgende Text wurde heute unter den Monteuren die iPads nutzen (müssen) verteilt.


    Weil es einige schwarze Schafe gibt, müßen jetzt alle ins Korsett.


    Findet ihr da "Ordnung im Betrieb" drin ?



    Danke


    Stefan




    Dieses Dokument beschreibt den Umgang mit der Synchronisation von mobilen Endgeräten. Die mobilen Endgeräte (derzeit Ipads, nachfolgend nur noch als Endgeräte bezeichnet) werden für die technische Auftrags- und Meldungsabwicklung, technische Auskünfte, digitale schriftliche Kommunikation sowie für die Zeitrückmeldungen der beauftragten Mitarbeiter genutzt. Die Endgeräte werden in allen Sparten bei TE verwendet.


    Erläuterungen:


    [*] Der individuelle Arbeitssicherheit und Fürsorgepflicht kann von den jeweiligenVorgesetzen erheblich einfacher nachgekommen werden


    [*] Durch verspätete Rückmeldungen drohen erhebliche Datenverluste und Fehlermeldungen, die zu erheblichen NaCharbeiten von Sachbearbeitern, Fachspezialisten und der IVI- führen Einlaufende dringende Arbeiten können so auf die verfügbaren Mitarbeiter verteilt werden Fachabteilungen sind wegen internen weiteren Schritten auf zeitnahe Rückmeldungen angewiesen (z.B. Zählersperrungen)


    [*] Um flexibel auf hoch priorisierte und ungeplante Anforderungen reagieren zu können, z.B. 30 min. Regel (bei hochpriorisierten Störungen wird weiterhin das Mobiltelefon zur ersten Kornmunikation genutzt)


    [*] Die Fachgruppe Disposition (TEAD) hat einen aktuellen Überblick über den Abarbeitungsstand der Aufträge


    Auskunft gegenüber in- und externen Kunden Geltungsbereich Diese Arbeitsanweisung gilt für alle Mitarbeiter im Bereich T E, die über mobile Endgeräte mit dem unter Punkt 1.1 genannten Zweck verfügen


    2



    Arbeitsanweisung



    Die Endgeräte:


    [*] müssen zu Dienstbeginn in einem betriebsbereiten Zustand sein (geladen, mit Datennetzwerk sowie EVL-VPN-Netzwerk verbunden).


    [*] Die Betriebsbereitschaft ist mindestens 4 x täglich zu prüfen.


    müssen unverzüglich, nach jeder Zeitrückmeldung, synchonisiert werden müssen bei einer Baumaßnahme mit mehreren Vorgängen/Meldungen spätestens zur Mittagspause und/oder zum Ende der Arbeitszeit synchronisiert werden ist eine Rückmeldung aus technischen Gründen (z.B. Netzverfügbarkeit) nicht möglich, muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt synchronisiert werden der persönliche E-Mail-Account ist mehrmals täglich zu prüfen, auf eingehende Mails ist in einem angemessenen Zeitrahmen, spätestens innerhalb von 4 Stunden, zu reagieren Probleme bei der mobilen Bearbeitung sind unverzüglich dem Vorgesetzten zu melden









    Stefan

    Moin,

    und bis dahin danke.

    Unsere Sorge einer "freien" Verteilung überschüssiger Stellen (im selben Fachbereich geht niemand in die ATZ) ist halt leider schon von Sachgründen unterlegt.

    Hat irgendwer einen ähnlichen Fall und eine Lösung?

    Gruß

    Stefan

    aus dem TVFlexAZ:

    1In einer einvernehmlichen Dienstvereinbarung bzw. in einer freiwilligen Betriebsver-einbarung können von den §§ 2 bis 11 abweichende Regelungen vereinbart werden

    Mehr §§ hat der auch nicht, also ist er dehnbar bis zum geht nicht mehr.

    Und hier mal die einschlägige Klausel persönlich, wir regeln nicht den Ersatz sondern die Abgangsbedingungen

    1. Dabei muss die bisherige Stelle des Arbeitnehmers oder im Rahmen einer Versetzungskette eine gleichwertige Stelle wegfallen können. Sollte dies nicht möglich sein, müssen die durch Altersteilzeit verursachten höheren Personalkosten in einem Zeitraum von max. 15 Monaten ab Ende der Freistellungsphase durch geringere Lohnkosten der Nachbesetzung vollständig kompensiert werden. Die erforderliche Berechnung erfolgt durch den Personalbereich.

    Gruß

    Stefan

    Moin Rabauke,

    ich denke, die Details sind überwiegend für die Beantwortung der Frage nicht relevant.

    Die Sache mit der Bezahlung ist relativ simpel:
    Aus den fetten Jahren sind etliche Erfahrene deutlich oberhalb der eigentlich vorgesehenen Eingruppierung des TV gelandet, jemand Neues würde auf oder knapp über dem TV einsortiert.

    Unser TV hat eine wundervolle Öffnungsklausel die alles erlaubt.

    Die Aufstockung ist nicht schlecht, ein ausbluten haben wir im Blick.

    Gruß

    Stefan

    Moin,

    wir verhandeln eine Vereinbarung zum Thema, beide Seiten wollen das auch grundsätzlich.

    Der AG möchte das, auch in einer Kette, eine Stelle wegfällt bzw. die Nachfolge ca. zwei Stufen schlechter bezahlt wird.

    Wir können uns vorstellen, dass diese Stelle in einem anderen Fachbereich frei wird, in dem des ATZ-Interessenten aber nicht.

    Hat irgendwer ein Verfahren mit dem solche freien Stellen fair unter den Interessenten aufteilen könnte?

    Das zweite Problem liegt ähnlich:

    Maximale Teilnehmerzahl 10 % der Belegschaft.

    Interessebekundung aber erst im Jahr vor dem frühestmöglichen Start.

    D.h. wer jung (jünger Erfahren) ist, kann sich die Schlusslichter der 10 % angucken.

    Mir fällt aber auch nix besseres ein außer zu hoffen das sich gar nicht so viele das Ganze leisten können.

    Hat wer ein Idee, Vorlage o.ä.?

    In der Hoffnung das Ganze verständlich geschrieben zu haben

    Danke

    Stefan

    Moin,

    wir würden gerne unseren Kolleginnen und Kollegen anbieten die Cent-Beträge ihrer Entgeltabrechnungen zu sammeln und wechselnden gemeinnützigen Zwecken im Umfeld einmal jährlich zur Verfügung zu stellen.

    Falls das hier schon jemand macht:

    Wie organisiert ihr die Zustimmungserklärung gegenüber der Personalabrechnung, wie die Beendigung und welche Erfahrungen habt ihr mit der Fluktuation (machen die Menschen das eher konstant)?

    Danke

    Stefan

    Hallo zusammen,

    ich wollt mal in die Runde fragen, ob ihr die alle erstellt habt (ja, wäre jetzt nicht ganz früh) und zentral mit abgelegt habt (hätte unser DSB ganz gerne).

    Hat schon mal wer versucht drum herum zu kommen, weil wir ja als Empfänger schon bei den Personalabteilungen benannt werden?

    Und zum Schutz verpflichtet sind?

    Gruß und Dank

    Stefan

    Moin Moin,

    über die Löschfristen wg. Steuer findet man ja viel, zB wg Sozialversicherungen, Lichtbildern (Zweck?), Heiratsurkunden, Umgruppierungsmitteilungen, Arbeitsverträge, Versetzungen wenig bis nichts.

    Wenn jemand da was hat, vielleicht auch nur eine Generalsklausel, wäre es schon hilfreich.

    Datensperre ist schon mal ein guter Ansatz.

    Hat schon mal jemand den Ansatz gehört Akten noch drei Jahre nach Ausscheiden zu behalten wg. möglicher Delikte?

    Gruß und bis dahin schon mal vielen Dank

    Stefan

    Hallo Kolleginnen, hallo Kollegen,

    eine Teilzeitvereinbarung war zeitlich befristet, seit dem Monatsbeginn ist die Kollegin (theoretisch) wieder in Vollzeit.

    Leider ist sie aber schon seit Oktober krank.

    Kann jemand meine Meinung bestätigen, das Krankengeld und Krankengeldzuschuss (§ 13 Ziff. 1 und 2 TV-V) ab dem 01.04. wieder vom vollen Monats-Entgelt berechnet werden?

    Gruß und Dank

    Stefan