Beiträge von dergeneral

    Wir haben ja eine Kernzeit in der BV zu stehen. Also Kern - Gleitzeit ist alles erfasst.

    Nun gibt es Kollegen die der Meinung sind, heute arbeite ich eine Stunde länger , dafür komme ich morgen eine Stunde später ( ohne die Kernarbeitszeit zu verletzen ). Ohne das mit dem Abteilungsleiter abzusprechen. Weil sie der Meinung sind, daher gibt es Gleitzeit.

    Hallo Stephan,


    ich hätte an dich mal eine Frage zum Thema Gleitzeit.

    Wir haben bei uns auch ein Gleitzeit Model eingeführt. Die Mitarbeiter können zwischen einem Normalschicht Model oder Gleitzeit Model wählen

    Nun gibt es heiße Diskussionen um das ganze Thema.


    Muss der Mitarbeiter seinem Chef mitteilen an welchen Tagen er Gleitzeit macht oder kann er das frei entscheiden?
    Wie habt ihr das bei euch geregelt ?

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu und immer wieder kommt dasselbe Thema hoch.


    Gibt es Änderungen beim Urlaub / Übertragungszeitraum?



    Muss der AG mich darauf hinweisen, dass der Urlaub im laufenden Kalenderjahr zu nehmen ist. Falls er das nicht macht, darf ich dann den Resturlaub mit ins neue Jahr nehmen?



    Bei uns gibt es keinen TV im Unternehmen.

    Wir reden von jeweils einem Mitarbeiter pro Schicht. Die MA in beiden Abt. können gut arbeiten , machen ihren Job auch sehr gut. Das große Problem ist leider. Das die MA im Tagesdienst, ihre Aufgaben soweit erledigen. Das der MA in Schicht, optimale Bedingungen hat. in Abt. B ist es genau andersrum, da wird alles auf die Schicht abgelegt und der einzelne MA muss dann ran.

    Hallo Rabauke...


    es wird so ausgelegt, das A mehr Zeit und Leerlauf hat. Das ist aber nicht immer so.

    Das große Problem an dem Fall ist. Das der beschäftigte von Mannschaft A genau weiß. Das durch einen Zusammenschluss beider Mannschaften. Die Fehler von Mannschaft B ausgeglichen werden sollen. Somit kommt es automatisch dazu, das A mehr arbeiten muss. Das findet natürlich niemand toll.


    Kann der AG im Rahmen des Direktionsrecht so eine Maßnahme durchsetzen?

    Ausgangs Situation:


    1 Firma

    2 Abteilungen, in beiden Abt. wird Normal und in Schicht gearbeitet

    Jede Abteilung wird eigenständig geführt (Abt. Leiter, Gruppenleiter, Arbeiter)

    Beide Abt. unterstehen dem Technischen Geschäftsführer

    BR ist für beide Abt. zuständig


    Jede Abt. unterhält eine Tagschicht, 3 Schichten, die im ganz normalen Rhythmus arbeiten. In Abt. A verläuft alles perfekt, Arbeitsabläufe gut Koordiniert, Schichten werden gut unterstützt. In Abteilung B ist es andersrum. Sehr viel Arbeit wird auf die Schicht übertragen. Nun hat die GF den Plan, beide Abteilungen in Schicht zusammenführen. Damit beide Abt. die anfallenden arbeiten zusammen ausführen. Aber alles nur im Schichtdienst, nicht in der Tagschicht.


    Was könnte man jetzt tun, um die Arbeitsverdichtung zu verhindern ?

    Zitat von Lebenshelfer:

    Hallo,

    ein Tag Urlaub ist ein Tag Urlaub, unabhängig davon, wie viele Stunden jewils gearbeitet werden.

    Grüße

    So haben wir es auch gesehen aber die GF lies nicht mit sich verhandeln. Gewerkschaft konnte uns auch nicht helfen. Da wir keinen TV haben.

    Eckdaten: Unternehmen mit Conti Schichtmodell. Am Wochenende werden 12H Schichten gemacht ( mit Sondergenehmigung vom Amt ). Will ein Schichtarbeiter am Wochenende Urlaub nehmen, muss er 1,5 Tage Urlaub einreichen. Nimmt der Schichtarbeiter in der Woche Urlaub , benötigt er nur 1 Tag Urlaub. Darüber ist natürlich niemand glücklich im Unternehmen. Die GF hat bei der BV keinen Spielraum zugelassen beim Thema Urlaub. Frage, wird der Urlaub in euren Unternehmen auch so geregelt ?

    Alles richtig was hier gesagt wird.

    Aber.... wenn das Verhalten des AN dazu führt, das der Betriebsfrieden gestört wird. Weil andere AN sich durch das Verhalten gestört fühlen. Muss sich der BR damit befassen.

    Wir haben das selbe Problem bei uns in der Firma. Das lange wegschauen durch AG , BR hat zu einigen Problemen geführt.

    Guten Tag,

    evtl. könnt ihr mir weiterhelfen.

    Folgendes Problem besteht bei uns.

    In unserem Betrieb wird Schicht gearbeitet ( 3 Schichten + Tagschicht ).

    Falls es am Wochenende zu einem Personalausfall kommt, muss jemand in Schicht einspringen.

    Was eigentlich kein Problem ist, außer es muss eine Nachtschicht vertreten werden.

    Wenn man am Montag um 6 Uhr aus der Nachtschicht kommt, kann man nicht seinen Normaldienst um 7 Uhr antreten. Die Personalabteilung zieht dafür dem Mitarbeiter am Montag 8 Stunden minus ab. Obwohl der Mitarbeiter am Wochenende freiwillig eingesprungen ist. Es wird das Argument angeführt, das der Mitarbeiter nur seine Ruhezeit verlagert / Wochenende.

    Kennt ihr solche Fälle bzw. könnt ihr mir weiterhelfen. Mein persönliches empfinden ist, das es nicht richtig ist. Weil nach der Schicht 11 Stunden Ruhezeit anstehen.