Beiträge von Rabauke

    Hallo noe20001,

    dann soll Sie den rechtlichen Weg gehen und ihr unterstützt Sie hierbei.


    gegen Unterforderung zu Klagen ist zumindest dann möglich, wenn ihr Gehalt und ihr Arbeitsvertrag ein bestimmtes Niveau der Arbeit vorsieht.

    Also AV sieht Bachelore vor, bezahlt wie Bachelore, Job wie Anlernkraft sicher nicht zulässig und somit positive Aussichten bei einer Klage.


    Gruß

    Rabauke


    PS: für mich sieht das aus wie mürbe machen und dann Aufheben

    Hallo Westberliner,


    wenn dein Arbeitgeber dich in 100% KuG schickt, dann ist er davon überzeugt, dass du zu 100% im Momant nicht benötigt wirst.

    Vorder Arbeitsagentur bekommst du da Vater hierfür 67% deinen letzten Nettos solange du nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze bist.


    Wenn du dann 3 Tage genau diese 100% umsetzt, und der Laden steht, weil Controlling und HR nicht mehr arbeiten können, und dich aus der Kurzarbeit heraus nehmen (was der Arbeitgeber jeden Tag tun kann), dann hast du keine Kurzarbeit mehr oder eine Reduzierte Kurzarbeit.


    Manchmal muss man es auch Eskalieren lassen ;).

    Du hast die macht, denn wenn du nichts machst können die anderen auch nichts mehr machen. Sei die dessen bewust.


    Nun zu deinem Haus, ich habe immer sehr viel Wert bei der Finanzierung meiner Häuser darauf gelegt, das ich morgen auch Arbeitslos werden kann und mit 60% vom netto auskommen muss. Trotzdem was zu essen habe und meine Hütte bezahlt bekomme.

    Für die falsche Planung bei der Finanzierung kann dein Arbeitgeber nichts.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Bombenleger,


    ich bin bei dir,

    wir sind als BR zu dritt im büro und wechseln uns ab, so dann die Kollegen, die vor Ort sind auch einen Ansprechpartner vor Ort haben und die Kollegen die zu Hause sind über Skyp mit dem BR Kontaktaufnehmen wollen


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Rmbaer,


    ich gehe anfang nächstes Jahr in meine Freistellung und dann in meinem wohlverdienten Ruhestand.

    Controller haben wir nur noch 2

    waren mal 6

    Abteilungsleiter haben wir auch mehr als halbiert


    Wir sind sehr Schlank aufgestellt, dank Leanmanagement


    soso, Menden?

    oder Norden?


    Norden könnte ich mir ja noch vorstellen


    Gruß

    Rabauke

    kleine Hexe, soso, dann


    WILLKOMMEN dem Spion er Hexen, weil nur im Hintergrund mitlesen will, Spioniert ;).


    Solltest du aber mal Fragen haben, nur her damit.......


    Grüße aus einer der Coronahochburgen in NRW

    Hallo Augsburger,


    Nein, eventuell, Ja


    Man nehme den Erfurter Kommentar oder den Fitting und schaut was dort in der Kommentierung zum §111 BetrVG steht.


    Regelantwort: Nein das ist bei über 200 Beschäftigten nicht ein großer Teil der Beschäftigten


    evt. wenn diese Werkstatt ist mit ihrer Kompetenz dafür verantwortlich, dass die Fertigung bei euch im Betrieb reibungslos läuft und damit verantwortlich dafür das 50% der Belegschaft ihren Job erledigen können.

    Wenn diese Werkstatt nun nicht bei euch arbeiten kann, weil sie nach Polen verlegt wird und aus Polen nun keiner mehr in D arbeiten darf, und damit 50% bei euch von Kurzarbeit betroffen sein könntet, dann könnte es sein, dass dieses wesentlich ist.



    Ja, ihr seit exat 21 Arbeitnehmer, nur werden 3 Arbeitsplätze verlagert, das sind mehr als 10 % und diese verlagerten Arbeitsplätze erschweren die Arbeit des Kundesservices und führen damit zu einem Mehraufwand bei weiteren 11 Kollegen, dann könnte man aus meiner Sicht von wesentlich sprechen.


    die Frage ist, wie sieht dieses der BR, und wenn der meint, hier müssen wir was tun, ist der AG bereit mit euch hierüber zu beraten.

    Wenn nein, wie sieht dass dann der RA den Ihr beauftragt habt um euch zu unterstützen?



    Gruß

    Rabauke

    Hallo Rmbaer,


    also bei unseren 700 kann der BR ;), beurteilen wo viel und wo wenig Arbeit anfällt.

    Aber wir sind im BR auch sehr breit durch die Bereiche gestreut.


    Weiterhin sind wir im BR alle sehr neugierig und stecken in jede Abteilung unsere Nase rein.


    Gruß



    Rabauke

    Hallo §§reiter,


    im ersten Angang fand ich eure Idee ja auch toll ;).

    Und mein Bauch sagte mir, jepp das ist gut geregelt.


    Ich weis nur nicht ob es zulässig ist, wenn der AN nicht will. Da mache ich mir derzeit meine Gedanken.


    Wenn ich als AN (Rentner mit 650,-€) auf GfB bassis mir die 450,-€ hinzuverdiene um mir meine Miete zu leisten und das Brot zu kaufen, das ich zum leben brauche, und nun sagt der BR, auch du hast nur noch 60 % von den 450 € (also 270 €) und schwupst muss ich aufs Brot verzichten, dann würde ich schon prüfen, ob der BR das einfach so mit dem AG über meinem Kopf hinweg regeln darf. Wenn ich vorher schon dort beschäftigt war und nun 20 oder mehr Beschäftigungsjahre habe unterliege auch ich einer 7-monatigen Kündigungsfrist. Bis dahin ist der Virus Geschichte (hoffen wir ja alle) und der AG benötigt mich wieder vollständig und zieht dann die Kündigung zurück.



    daher, ich bin mir nicht mehr sicher, dass ihr das so einfach vereinbaren könnt, auch wenn ich das Vorgehen erstmals für gut befunden hatte.


    Also da würde ich vorher einen RA fragen.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo §§reiter,

    oder sie einfach voll weiter bezahlen. dieses hast du in der Aufzählung vergessen.


    Ich bin davon überzeugt, dass es bei diesem Personenkreis zur Anwendung §615 BGB kommt.

    Wenn die Personen also nicht damit einverstanden sind, für 60% die dein Arbeitgeber zahlen will zuhause zu bleiben, können sie ja weiter zu arbeiten herangezogen werden, damit Sie ihre Arbeit erfüllen, ansonsten werden Sie einfach bezahlt und blebien zu Hause.


    ich bin bei dir, dass der Arbeitgeber Kurzarbeit beantragen und durchführen kann, aber die Personen die es betrifft müssen die Voraussetzung erfüllen. So verstehe ich das Gesetz. Wenn die Personen nicht die Voraussetzung für Kurzarbeit(ergeld) erfüllen, können Sie auch nicht betroffen sein.


    gruß

    Rabauke

    Hallo Elbarado,


    nun das urteil wurde auch bei einer 50% Kurzarbeit danach herangezogen um den Urlaubsanspruch zu halbieren.

    Leider


    Daher, Achtung, sobald der Arbeitgeber hierüber nachdenkt und evt. ein paar Tage Urlaub in der Kurzarbeit opfern, um die reduzierung es Anspruchs auszuschließen.....


    ich mache mir so meine Gedanken, wenn ich dieses Google "Urlaubskürzung Kurzarbeit" und jede Menge dazu finde.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Zusammen,


    beim Stöbern in alte Entscheidungen ist mit aufgefallen, dass der Europäische Gerichtshof eine Kürzung des Erholungsurlaub für in Kurzarbeitbeschäftigte erstmal zuläßt, da diese Personen wie Teilzeitbeschäftigte anzusehen sind.


    Ich war überrascht und verwundert, und weiß nun, dass hier in der BV eine neue Handlung erforderlich ist.


    Urteil siehe hier:

    https://www.haufe.de/oeffentli…sk_PI13994_HI3521276.html


    Zur Info


    Gruß

    Rabauke

    ich jedes Wochenende, weil als BR 24/7 im Einsatz.


    Home-Office (und ja bei uns ist es ein Home office, weil jeder von der Arbeit mitnehmen darf, was er zum sicheren Arbeiten benötigt) habe ich auch. Werde heute nach Feierabend alles erforderlich ins Auto packen und dann fürs Wochenende und für Montag zuhause Aufstellen.

    Aber ich bin ganz beim §§reiter, da wir viele MA vor Ort haben wird unser BR-Büro immer mit einer Person besetzt sein, damit wir für Fragen den MA vor Ort behilflich sein können.


    Gruß

    Rabauke

    Stimmt,

    das beißt sich.


    .......


    ich merke, ich werde alt... und suche mal ob der BR berechtigt ist mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren (oder der Arbeitgeber alleine berechtigt ist anzuweisen) das Mitarbeiter ohne Bezahlung auf Anweisung des Arbeitgebers von der Arbeit freigestellt werden dürfen. Denn nichts anderes ist Kurzarbeit, wenn der MA hier kein Kurzarbeitergeld bekommt. Eine Freistellung von der Arbeit ohne Vergütung.

    Ich denke mal das ist nicht zulässig und daher meine Antwort bei den GfB falsch, die GfB haben weiter vollen Anspruch auf ihr Entgelt!


    Gruß

    Rabauke

    Hallo,


    so lachhaft ist das gar nicht. Denn solange die Vergütung der von der Arbeit freigestellten AN nicht konkret im Vertrag festgeschrieben ist, unterliegen sie grundsätzlich weiterhin den allgemeinen Vergütungsgrundsätzen.

    Und wenn für den Bereich, dem sie immer noch organisatorisch zugeordnet sind, Kurzarbeit angeordnet wird, sehe ich keinen Grund (und finde auch keinen in der entsprechenden fachlichen Weisung der AA), warum diese nicht unter die Regelung fallen, solange das Arbeitsverhältnis besteht.

    Hallo Albarracin,


    wenn ich es richtig in Erinnerung habe sind Personen, deren Arbeitsverhältnis auf Grund einer Kündigung oder Aufhebung beendet wird von der Kurzarbeit ausgeschlossen (persönliche Voraussetzung nicht erfüllt, §98 Abs 1 satz 2oder 3 des SGB III)

    Daher aus meiner Sicht liegt da schonmal ein Punkt der weiteren Vergütungspflicht, da der Mitarbeiter nicht in Kurzarbeit gehen kann und damit weiter voll arbeitet.

    Weiterhin, bei einer unwiderruflichen Freistellung (ich gehe mal davon aus, genau hierum handelt es sich), muss keine Arbeitspflicht erbracht werden, der Arbeitgeber jedoch weiter Entgelt zahlen, auch hierzu gibt es Rechtssprechung.


    Daher, da Voraussetzung für Kurzarbeit nicht erfüllt (persönlich) keine Kurzarbeit für den Mitarbeiter möglich.


    gruß

    Rabauke


    hallo §§ Reiter, Kurzarbeit kann aus meiner Rechtsauffassung nur für den Personenkreis getroffen werden, bei denen die Persönlichen Voraussetzungen auch vorliegen. Alle anderen brauche ich nach meiner Meinung nicht auszuschließen, da ganz klar in Gesetz geregelt ist, wer in Kurzarbeit gehen kann. Ich kann nicht als BR hier eine Schlechterstellung als das Gesetz vereinbaren. Aber wie gesagt, das ist meine Auffassung, daher würde ich mein Geld einklagen!

    Kurzarbeit geht nicht, da persönliche Voraussetzung nach SGB III nicht erfüllt.


    Gruß

    Rabauke

    nun,


    Kurzarbeit wird nicht nach dem Gieskannenprinzip verteilt sondern nach dem Arbeitsausfall.

    wir haben bei uns auch Teilbereiche die weiter unter Volllast fahren und somit keine Kurzarbeit haben während ca. 80% der Belegschaft in Kurzarbeit ist.

    Somit kann es gut sein, dass die Rechtabteilung nun mehr zu tun hat und deshalb keine Kurzarbeit machen kann (Anträge stellen, Gespräche führen, Verhandlungen begleiten, kunden kontaktieren und und und)


    Weiterer Hinweis: bei uns machen die Leitenden freiwillig mit, die nun weniger zu tun haben.

    Nur Regeln können wir für die nichts.


    gruß

    rabauke

    Hallo Albarracin,


    wir sind im SBV Forum, ich war davon ausgegangen, dass Sie SBV ist.



    Hallo Belli

    Als SBV hast du das Recht an allen Besprechungen teilzunehmen.

    Las dich mit in das "Notfallbuch" als verpflichtend einzuladen eintragen.


    gruß

    Rabauke

    hallo mihe,


    der KBR ist nichts besonderes und darf nur KBV'en abschließen die in seinem Gebiet fallen.

    Wenn ihr eine eigene BV abschließen könnt und der KBR nicht durch euch oder über euren GBR durch euch beauftragt wurden diese KBV abzuschließen, dann ist diese ggf. als Klopapier im Moment zu gebrauchen und dafür auch wertvoll, aber an sonsten ungültig.

    Daher dem KBR mitteilen, dass ihr hier seine Zuständigkeit anzweifelt. dann kann der KBR in die KBV auch im geltungsbereich feststellen, dass die KBV für euch nicht gilt weil kein Auftrag vorliegt und ihr euch selst als zuständig anseht.


    Sollte der KBR trotzallem die KBV abschließen ohne euch raus zunehmen, dann solltet ihr die KBV anzweifeln.

    Um das aber genau zu klären (Stimmt eure Annahme und ihr könnt es selber regeln) solltet ihr euch hierfür rechtlichen Beistand holen, weil ein Arbeitgeber läßt sich ungerne sagen, das die KBV nichts wert ist (weis ich aus eigener Erfahrung). das geht dann ggf. nur über das Arbeitsgericht, wenn keine Einsicht kommt. Meist reichen aber Rechtsgutachten aus und die Anrufung der Einigungsstelle zum Abschluss der lokalen BV.


    Gruß

    rabauke