Beiträge von Rabauke

    Bei uns im GBR ist von dem Betrieb in den ich BRV ein BR-Mitglied und der Stellv. BRV Mitglied, während vom anderen Betrieb BRV und stellv. BRV Mitglied sind.

    ich kenne aber auch zeiten, in denen der BRV und sein stellv. lokal aktiv waren und in den GBR die Personen benannt wurden, die keine Freistellung hatten aber in relevanten Ausschüssen Aktiv waren (Angestelltenausschuss wegen z.B. AT-Gehaltssystematik, EDV Ausschuss, weil die meisten GBR Themen die mitbestimmt werden nun mal EDV Themen sind.


    Daher, kommt drauf an wie ihr euch organisieren wollt.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Naty,


    ihr habt als BR ein eigenes Netzwerk? Prima.

    Funktioniert der PC in diesem Netzwerk? Wenn ja, wo ist das Problem?


    Wir haben im BR-Büro für die Kolleginnen und Kollegen die auf Grund ihres Jobs keinen PC benötigen auch eine "alte Dose" die nun nur ausgetauscht werden musste, wenn die Anforderungen an unserem Netzwerk gestiegen sind und wir im Internet Aktiv sind. Das führte zu einem Update am Rechner. Ein Notebook ist es aber nicht, weil der Rechner nicht in Meeting mitgenommen werden muss. Daher reicht da auch der Standardrechner.


    Wir haben aber in unserem Gremium auch BR-Mitglieder die auf Grund ihres Jobs ein Notebook benötigen und somit in die Besprechungsräume als BR mit diesem Notebook auf das Netzwerk des BR zugreifen wenn dieses erforderlich ist.


    Daher, welchen Grund außer "nice to have" habt ihr um eure Forderung ausdruck zu verleihen?



    Gruß

    Rabauke

    aber alle die hier alles kritisch zu dieser App hinterfragen haben ja kein Whatsapp, Googlemaps, twitter, navi, Computer mit Windows drauf, Chrome, und und und.. sind nur zufällig über das Internetcaffee auf diese Webseite aktiv ;)

    Hallo Riddra,


    fangen wir mal von vorne an, wenn du es bisher gemacht hast, und hierbei eine "Form hattest" warum ist dann aus dieser Form kein Formular entstanden?

    Ein Protokoll ist kein Hexenwerk, aber Rechtschreibung, Grammatik etc. ist nicht jedem gegeben.


    Wir haben ein Standdartprotokoll

    alles Tops sind schon aufgeführt

    Die Beschlussfassungen werden aus der Einladung dort übertragen, denn da müssen Sie schon drin stehen und die Einladung hast du ja fehlerfrei geschrieben.

    der Protokollführer muss somit nur noch feststellen x ja, y nein, z Enthaltungen

    Bericht werden bei uns mit Powerpoint vorbereitet und so ins Protokoll übernommen, somit auch kein Aufwand und schon wird bei einer gut geleiteten Sitzung mit guter Vorbereitung auch ein gutes Protokoll entstehen, weil außer Anwesenheitsfeststellung und Beschlussfeststellung kaum was zu dem ergänzt werden muss, was schon mit der Einladung vorbereitet werden kann.

    Dann machst du das 2-3 mal mit dem Protokollschreiber (die gute Protokollvorbereitung) und fertig ist das ganze.

    ich schreibe im WA meine Protokolle als Sitzungsleiter sogar selber, weil es schon so gut wie fertig ist bevor wir anfangen.


    gruß

    rabauke

    Also mal auf den Punkt gebracht,

    hier greift das Individualrecht und nicht das Kolektivrecht.

    Somit ist der BR nur der Berater/Unterstützer des Einzelnen.


    Als BR hast du deinen Job gemacht. Nun geht es darum, mit den Mitarbeitern im Rahmen der Möglicherweise im AV geregelten Ausschlussfristen die Forderungen korrekt zu formulieren und den Arbeitgeber aufzufordern die Korrekturen sofort durchzuführen.


    Wir haben z.B. eine 3 Monatsfrist bei uns im TV und AV geregelt.


    Also Musterschreiben wie schon beschrieben erstellen


    ....


    sehr geehrte Frau Mustermann,


    mit der Gehaltsabrechnung Juni, in der uns nach Vereinbarung ein halbes zusätzlichen Monatsgehalt zusteht haben sie leider nur 47% eines Monatsgehaltes gezahlt. Ich verlange, dass Sie mit umgehend die entgangenen 3 % in Höhe von 126€ umgehend nachzahlen. Sollten Sie bis zum 15.07.2020 diese zahlung nicht durchgeführt haben sehe ich mich gezwungen Rechtliche Schritte einzuleiten.


    Mit freundlichen Grüßen

    der betrogene Imobro

    Hallo Mumpel,


    ich verstehe das Problem immer noch nicht.

    Wenn der AN die App nicht nutzen will, dann nutzt er Sie nicht (Aussschalten von Bluetooth ist hierfür ausreichend).

    Wenn der MA das Handy nicht privat nutzen will, dann lässt er es.


    Ich habe kein Problem mit der App und nutze sie freiwillig, weil ich sicher stellen will, dass auch ich meinen Beitrag dafür leiste, dass der Virus eingedämt bleibt und nicht wie in Brasilien, USA, England und so weiter tausende Tote fordert. Es tut nicht weh.


    die Nutzung von Google ist sicher 10000 mal Daten unsicherer als die App. Die Nutzung eines Neufahrzeuges auch, da dieses Aufzeichnet wann du wie gefahren bist mit welcher Geschwindigkeit an welchem Ort, wie dein Sicherheitsgurt gestrafft war, wie du bremst und und und. GPS Erkennung überall jederzeit.... Aber vor so einer kleine App die nichts tut als davon zu leben, dass der, der Positiv getestet wurde dort ein gibt ich wurde positiv getestet und mir dann die Mitteilung gibt, da gibt es einen in deinem Umfeld der Positiv getestet wurde, und ich mich dann mit dieser Mitteilung selber testen lassen kann um ggf. rechtzeitig gegen wirken zu können und wenn möglich nicht schlimm zu erkranken, davor haben wir dann Angst. Verstehe die Welt nicht mehr. Jedes Smartphone gibt mehr Infos von einem Preis als diese App.

    Hallo Schwede,


    auch das sehe ich anders.

    Wir werden als BR besucht also sind wir auch in der Verantwortung, weil wir auch in unserem Räumen das Hausrecht ausüben. Ich kann nicht immer alles auf den Arbeitgeber schieben ;) sondern muss auch Mal selbst Verantwortung übernehmen.

    Wir "Besuchten" müssen bei uns (egal ob Abteilung A, B, oder BR) sicher stellen, dass die Vorschriften eingehalten werden.


    Die Formulare, die hierzu benutzt werden ist bei uns im Rahmen der Mitbestimmung zwischen GBR und AG vereinbart worden und werden bei Bedarf immer angepasst.


    der BRV hatte in unserem Betrieb zwecks optimaler Sicherstellung der gesetzlichen Anforderungen bei Corona hierzu Kontakt mit der zuständigen Kontrollbehörde (Ordnungsamt) aufgenommen und daraufhin wurde das Formular angepasst.


    Fest steht, der BR hat in seinen Räumen Hausrecht und nicht der Arbeitgeber und ist somit auch für die Sicherheit verantwortlich. Wenn bei euch der Nachweis wie von mir beschrieben nicht reicht, dann ist das bei euch so, nach Auskunft unserer Ordnungsbehörde und den Erfordernissen aus dem Landesgesetz bei uns waren meine Ausführungen ausreichend.


    Wenn ihr mehr machen müsst, dann akzeptiere ich das auch, weil euer Landesgesetz sich dann von unserem unterscheidet.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo BRler,


    genau das ist der richtige Ansatz.

    Rechtsbeistand holen und diese Punkte, die der Mitbestimmung unterliegen, in einer BV vereinbaren.


    Wenn ihr im Einvernehmen seit, das der Firmen sitzt die Sammelstelle ist, dann gibt es dazu ja sicher auch eine Vereinbarung.

    Wenn kein Einvernehmen vorliegt, und so interpretiere ich auch ein wenig seine Anfrage und deine Stellungnahmen, dass müsst das halt geregelt werden. Zusammen mit einem Juristen macht Sinn ;)


    Für mich war nur wichtig Pauschal festzustellen so ist das doch, oder, ist nicht immer zutreffend.

    Leute,


    genau da bin ich beim Schweden und jeden einzelnen.

    Auch ich melde die Gewerkschaft an, wie ich es geschrieben habe,

    Auf Grund der Vertrauensvollen Zusammenarbeit kommt a von der IGM am um Uhr ins BR-Büro. Ende offen.


    Alle Daten der Nachverfolgbarkeit sind drin, das Datum, die Person deren Kontaktdaten für jedermann zugänglich sind weil Sie im WWW stehen, und wo das ganze Stattfindet, im BR-Büro also auch der Raum.


    Ich weiß nicht was da noch fehlt Schwede, lerne aber gerne dazu, wenn du eine wichtige Datei vermisst.


    Für mich kommt nur als Grund da nicht rein, Info zur Anwendung des TV in Rahmen des flexiblen Einsatz in der Fertigung auf mehreren Schichten zur Ermittlung der richtigen Zulagen. Weil dieser Grund geht dem AG nichts aber auch garnichts an, weil ich Hausrecht habe und nach § 2 BetrVG die Gewerkschaft jederzeit zur vertrauensvollen Zusammenarbeit heranziehen darf.


    Das Problem ist nur ein urdeutsches Problem,

    Wenn irgendwo steht begründen, dann werden wir sehr ausführlich ohne das dieses erforderlich ist und geben damit dem Ag auch mal Futter in der Hand.

    1. im BR-Büro hat der BR Hausrecht und nicht der Arbeitgeber

    2. Auf dem Gelände ist der AG in der Verantwortung der Sicherheit der Beschäftigten und Besucher


    Somit Anmeldung wie folgt

    BR Macht von seinem Hausrecht gebrauch, am ... kommt Frau xy von der IGM ab x uhr bis Ende offen zwecks Vertrauensvolle zusammenarbeit nach § 2 Abs. 1 BetrVG ins BR-Büro


    Wo ist das Problem?

    Das ist schon formal falsch. Der AG bekommt einen Protokollauszug nicht für den kompletten TOP, sondern nur für den Teil der Sitzung, an dem er teilgenommen hat. Der Teil des TOPs im Protokoll, in dem der BR in Abwesenheit des AG untereinander berät, darf dem AG wg Nichtöffentlichkeit gar nicht zugehen, und erst recht nicht das Abstimmungsergebnis.


    Dass dem AG die Beschlüsse des BR, die für das Binnenverhältnis zwischen AG und BR relevant sind, natürlich mitgeteilt werden müssen, steht auf einem anderen Blatt (im übertragenen und im direkten Sinne).

    Hallo Winfried, somit ist der Punkt bei uns total korrekt. Auch formaljuristisch!


    Es gibt einen Tagesordnungspunkt den der Arbeitgeber auf der TO haben will.


    Dieser wird mit dem Arbeitgeber gemeinsam beraten.


    Danach wird der AG hinaus komplimentiert da wir zur Internen Abstimmung (ohne Öffentlichkeit) kommen.

    Dann wird über den Beschluss-Antrag des AG abgestimmt.


    Wenn ihr bevor ihr was beschließen könnt noch eine intern Diskussion führen müsst, so unterscheiden sich dann halt die Sitzungen bei uns ;) zu euch. Wenn das erforderlich wäre, dann wäre das ein extra Top auf der TO (bei uns).

    In der Regel haben wir das aber nicht nötig sondern Stimmen nach der Beratung mit dem Arbeitgeber den von Ihn gewünschten Punkt ab.


    Gruß

    rabauke

    Hallo

    Alles was du zur Bezahlung geschrieben hast bin ich mit dir einer Meinung.


    Im § 38 ist z.B. nichts, zum Ausgleich für BR Arbeit die aus betrieblichen Gründen außerhalb der AZ durchgeführt wurde, geregelt.

    Hallo Erco, das rot markierte schließt sich aber nach meiner Meinung aus, da der Betrieb keinen Grund mehr hergibt, denn ich habe keine Betriebliche Arbeitsverpflichtung mehr (Vollfreistellung vorausgesetzt)

    Hallo Imebro,


    Dialog,

    die Positiven Dinge der Arbeitsordnung (ich nenne es mit Absicht so, weil das der Fachbegriff ist und deutlich macht, dass es hier um Ordnung und Verhalten im Betrieb geht und damit mitbestimmt wird) in deinem Entwurf der AO lassen.

    Die Dinge die du hinterfragst Kennzeichnen mit einem Kommentar, besser so formuliert, raus nehmen, wieso ist das drin etc.

    Dann im Dialog eine Lösung finden.

    Beide Seiten müssen sich nun daran gewöhnen, dass ihr einen BR habt und das dieser auch mit bestimmen kann und somit nur gemeinschaftlich im Dialog man durch die Türe kommt.

    Gerade in keinen Betrieben ist das nicht so einfach wie in Betrieben mit Betriebsräten und Gewerkschaften als Unterstützung.


    Du machst das schon, da bin ich sicher


    gruß

    Rabauke

    Markus 1973 ED : Leider haben wir hier mal wieder den Fall, dass einE ThreadstarterIn auf Nachfragen nicht reagiert. Dann besteht von dieser Seite wohl auch kein Interesse an einer Aufklärung des Sachverhaltes... X/:rolleyes:

    Hallo Winfried,


    ich komme mal wieder mit meiner Glaskugel ;). Der/die Themensteller/in ist selber Auszubildende und muss ein Referat zu dem Thema schreiben. Er/Sie nimmt sich dann unsere Antworten, fasst diese zusammen und schreibt so ihr Referat zur den Anforderungen an einen Ausbildungsbeauftragen ;) aus Sicht der Betriebsräte ;)


    schönes Wochenende euch allen

    aha, cool, wobei was ist denn da dual?


    Wenn das bei euch so ist, was dazu gelernt


    Danke


    bei uns, z.B. wird die Ausbildung zur I-Kauffrau und Zeitgleich der Beginn BWL Studium als Duales Studium im Betrieb angeboten. Die ersten 1,5 Jahre überwiegend Ausbildung (80%) und nur 20 % Studium, und dann nach der Prüfung Studium 80 % und 20 % arbeiten im erlernten Beruf


    das nach der Ausbildung das Studium begonnen wird als Duales Studium zu bezeichnen war mir neu, so habe ich doch auch Studiert, erst Beruf erlernt, dann Erfahrung gesammelt, dann studiert und gleichzeitig teilweise weiter gearbeitet.


    und den hat mein Patenjunge gemacht, 2 Ausbildungen in einem, sowas verstehe ich unter dualem Studium


    https://www.fh-aachen.de/studi…matik-und-informatik-bsc/

    Solange ich Gefahr laufe, hinterher Bilder von mir irgendwo in den Tiefen des Internets aufstöbern zu können - das gehört sicher nicht zu meinen arbeitsvertraglichen Pflichten.


    Deswegen bedingt anschließen. Der AG muss schon auch die Voraussetzungen schaffen und nicht einfach die Teilnahme anordnen.

    Hallo Moritz,


    ich bin doch bei dir, die Software ist Mitbestimmungspflichtig.


    Wenn dann aber der BR in der BV rein geschrieben hat, das AG darf die Software voll umfänglich Nutzen dann kann der AG auch das Einschalten der Kamera seines Werkzeuges verlangen und ggf. sogar selber ein und ausschalten ;).

    Wenn eine Einschränkung hierzu in der BV beschrieben ist haben wir den "regelfall" der Mitbestimmung.


    Darum, für mich geht es nicht darum, was der AG sagt, wie die MA teilzunehmen haben, sondern was die BV regelt, wie das Werkzeug genutzt werden darf.

    Wenn der AG sagt, er macht nur Präsenz dann ist das so. Keine Mitbestimmung.

    Wenn er dann sagt, für ihn ist Präsenz auch erfüllt wenn Kamera an, wer das nicht will hat zum Besprechungsraum zu kommen, dann ist das auch so.

    Damit hat der MA die freie Entscheidung, wenn die BV beschreibt, die Kamera unterliegt der vollständigen Selbstbestimmung des MA.

    Der MA kann somit frei entscheiden, fahre ich zum Besprechungsraum oder mache ich Kamera an.


    das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Der eine (Softwarenutzung) unterliegt der Mitbestimmung, der andere (Besprechungsorganisation) nicht.


    Gruß

    rabauke

    zum Glück erfasst unsere Software wenn ich es einstelle nur das Gesicht der Person, die vor der Kamera sitzt und der Rest wird unklar ;).

    Bei uns hätte er also nichts davon.


    da aber alles aufgezeichnet werden kann was so übertragen wird stellt sich die Frage, was ist in der BV zu dieser Software geregelt.

    Wir haben in der BV geregelt, dass der MA frei entscheiden kann, wie er teilnimmt, ob mit Kamera an, aus, oder eingeschränkt an, und ihm hieraus kein Nachteil entstehen kann. Weiterhin haben wir geregelt, keine Aufzeichnung erlaubt.


    Somit erübrigt sich bei uns die Frage wie jemand teilnimmt und der Ag kann nichts fordern, weil die BV hierzu alles regelt.


    Gruß

    Rabauke