Beiträge von Rabauke

    Kannst du bitte mal erläutern wie der AG hiervon profitieren soll? Der AG spart einen kleinen Betrag AG-Anteil zur Sozialversicherung, hat aber dafür den Verwaltungsaufwand für das Leasing. Als profitieren würde ich das daher nicht ansehen. Außerdem sind viele AG bereit den eingesparten Betrag als Zuschuß zu zahlen (z.B. für Versicherung, Wartung...).

    Hallo Lustiger Vogel,

    nicht überall hat der AG einen großen Verwaltugnsaufwand. Weiterhin gibt es AG die keinen Zuschuss zahlen, weil Sie sagen, der Tarifvertrag ist so hoch, weiterhin gebe ich Geld für die Zusatzrente aus, ich mache das Jobrad nur, wenn es mindestens Kostenneutral ist. Somit....

    Der MA spart steuern, zahlt weniger Sozialversicherung, der Ag auch.... und der Gewinner ist in so einem Fall nur der AG der spart.


    Aber bei und hat auch bei einer 35 Stundenwoche ein Facharbeiter im Schnitt über 45000,-€ im Jahr Bruttogrundentgelt (ohne Schichtzulagen).


    Gruß

    rabauke

    Nun, wenn sie sich benachteiligt fühlt dann hilft ggf. der Weg vor dem Arbeitsgericht um zu klären, ob diese Benachteiligung rechtens ist.

    Hilft sicher beiden ;) dem Partner und der Frau.


    Für mich ist es eine Benachteiligung, eindeutig, aber wie Caro schon geschrieben hat, stellt sich die Frage, was macht der Betriebsfrieden, wenn der Partner aufsteigt und wie fühlen sich die anderen, die meinen es auch verdient zu haben, und nicht aufsteigen, weil der Partner aufsteigt.


    In dem Dilemma möchte ich nicht stecken.


    Gruß

    Rabauke

    also darauf achten, dass das BR Mitglied anderweitig eingesetzt werden kann.

    Beispiel, wo die Kündigung berechtigt wäre:

    Kantine ist eine eigene Abteilung und wird still gelegt.

    Der Koch ist schwerbehindert und BR (weil den kennt ja jeder, drum gewählt).


    Dann wird auch der Koch gekündigt weil der Absatz 5 des §15 KSchG zieht und ein Koch anderweitig nicht eingesetzt werden kann, da es sich um eine Bank handelt, wo sonst kein Koch benötigt wird.


    Nur so angemerkt


    Rabauke

    Nun nicht nach Corona, weil das kommt nie mehr, aber sobald wir alle vollgeimpft sind geht es ab ins Restaurant, geschlemmt ohne selber kochen zu müssen, ein paar Gläschen getrunken, und das alles mit meinen 30 Mädels.... da freue ich mich schon drauf

    Bin da voll bei dir, geht mir ganz genauso. Außer bei Pistazien: da geht (bei mir) ohne Salz eben gar nicht.
    Hach, wie gut, dass eben Geschmäcker verschieden sind. ^^

    klar geht das als Öl im Salat, sehr lecker :D, die ungesalzenen Pistazien, aber kalt gepresst....

    Rucola Salat, erdnusskerne geschreddert, coctailtomaten geviertelt, und dann 2 Esslöffel Pistazienöl, einen spritzer zitrone, Bunten Pfeffer, Prise Zucker und Prise Salz, geriebenen milde Käse da drüber.. fertig

    Hallo Mann mit der Ledertasche,


    ich habe 2 mal richtig geantwortet. Somit habe ich keinen gesunden Menschenverstand.. deine Aussage.... hmmm.. ich glaube ich ziehe mich dann mal zurück ;).


    Aber man braucht dafür keinen guten Anwalt sondern wirklich nur den Menschenverstand,

    der AG stellt dem MA Alkohol zur Verfügung also ist das einnehmen dieses ein dienstlicher Auftrag. Es kommt zu einem Unfall im Dienst, weil auch eine Betriebliche Feier ein Arbeitsgang ist, und somit Unfall.


    Der Gang zum WC war nie angeordnet. ist somit keine Dienstliche Anweisung und damit nicht versichert, ebenso wie der Gang zur Kantine oder zur Raucherpause.


    Das war übrigens der Grund, warum bei uns damals von Flatratesaufen auf der Weihnachtsfeier mit allem was der Wirt so auf Lager hat gewechselt wurde auf es gibt nur Alkoholfrei und Wein und Bier und das in der Zeit von 20 Uhr bis 01:00 Uhr und dann ist das Fest zu Ende. Damit wurden die Unfälle, die sich meist nach 3 Uhr entstanden sind Einhalt geboten ;).


    gruß

    Rabauke

    Hallo rtjum,


    aus diesem Grund haben wir einen Schichtplan gemacht der für das ganze Jahr gilt.

    Da kommt es dann vor (bei 10 Feiertagen) das auch mal ein Feiertag gleichzeitig ein freier Tag ist, ganz normal, gibt es auch auch bei einer 5-Tagewoche wenn weihnachten auf Sa und So fällt ;) .


    Sollte weil zu viele in Urlaub sind oder AU die erforderlichen Schichtstärken nicht erreicht werden trotz 20% Reservepersonal, werden die Lücken am Mittwoch der Vorwoche aufgezeigt und die MA die frei hätten können sich freiwillig zu einer Mehrarbeitsschicht (mindestens 50% Zuschlag zum zusätzlichen Entgelt) melden.


    Das hat bei uns immer prima funktioniert. Etwas mehr Kohle konnten überwiegend die Jungen gebrauchen, während die Familienväter und älteren es klasse fanden einen planbaren Jahreskalender zu haben.


    Somit weiß du wie wir das gehandhabt haben.


    Achja, die Meldung kam dann beim BR am Mittwoch bis 17 Uhr und der hat am nächsten Tag in der Arbeitszeitausschusssitzung diese überprüft, Stichprobenartig Kontakt mit den Kollegen aufgenommen und bis Donnerstags um 17 Uhr zugestimmt, bzw. Einzelfälle abgelehnt. Zusatzregel die es bei uns gab: kein MA macht mehr als 4 Zusatzschichten im Monat und die Sonntagsruhe (35 Stunden) wird eingehalten (auch an den Ersatzruhetagen).


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Schnecklos,


    nun nach unserem TV muss es nicht gezahlt werden (das zusätzliche Urlaubsgeld) denn das gibt es nur für die genommenen Urlaubstage, während das anteilige 13te Monatsgehalt gezahlt werden muss.


    Warum muss es beim Urlausgeld nicht gezahlt werden. Wir stellen uns vor der MA wird dauerkrank auch über 30 Monate hinaus, dann verfällt sein Urlaubsanspruch ggf. und somit auch der Anspruch auf das zusätzlichen Urlaubsgeld für die Urlaubstage.

    Also frage z.B. bei deiner Gewerkschaft nach, wie das bei euch ist.


    Was das Jubiläumsgeld betrifft steht in euerer BV. Wenn da steht er bekommt das dann bekommt er das. Inwieweit die KK dann sagt, nun dann gibt es kein Krankengeld für den Monat... weiß ich nicht.


    Gruß

    Rabauke

    die Aufbewahrungsfristen aus dem Steuerrecht betragen wenn mich nicht alles täuscht 10 Jahre. Somit noch voll drin, den von vom 01.01.2012 (Beginn der Berechnungsfrist) bis heute sind keine 10 Jahre vergangen!

    Gruß

    Rabauke

    dann bist du nicht geschult, denn es gibt nur ein Gesetz in dem du dazu was findest, und dieses solltest du kennen!!

    TIPP; es ist das Gesetz, nachdem auch die SBV gewählt wird und es ist nicht das Strafgesetzbuch (StGB)


    2ter Tipp: google nach Meldung schwerbehindert beschäftigte gesetzlichen Grundlage und du wirst schlauer

    Nischenlösung wäre, ihr dürftet AN verleihen und der MA wäre ein Leiharbeitnehmer ;).

    Aber ganz ehrlich, wenn beide BR sich einig sind, dass dieser befristete Einsatz möglich ist, ow ist dann das Problem, und wenn ein BR nicht will, weil er eine Leistungsverdichtung sieht oder aber weil er genügend MA in Kurzarbeit hat und dieses lieber zurück holen will bevor befristetes Personal eingestellt wird, ist das nachvollziehbar.


    Daher beide BR in der Mitbestimmung !!!

    nun ob Facharzt oder nicht spielt das nach unserem TV keine Rolle. Entscheidend ist, war dieser Arztbesuch zwingend erforderlich oder nicht. War er nicht zwingend erforderlich gibt es keine Zeitgutschrift, war er zwingend erforderlich und nur zu diesem Zeitpunkt durchführbar (weil z.B. die Impfzentren nicht Impfen (bei uns machen die das an 7 Tage auch an Feiertage) ) wird die Zeit gutgeschrieben.


    Daher schau was genau bei euch gilt!


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Dirk,


    als SBV bist du für jeden AN der eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung hat der Ansprechpartner und zuständig, egal ob er nur 1 Tage, 1 Woche oder 1 Monate da ist.

    jeder Beschäftigte ist dir zu melden und bevor es zu einer Einstellung kommt (auch wenn es nur für 1 tag ist) bist du einzubinden.


    Die Meldung gegenüber der Agentur gilt für jeden Monat ein Nachweis, und diese meldung sind dir bevor Sie versandt werden zur Prüfung zuzustellen.


    Daher...

    Schulung machen und lernen, wie du deine Rechte auch durchsetzen kannst sobald du sie dann auch kennst.


    Gruß

    Rabauke

    nun auch bei einer Umschulung bekommt man Geld.

    Die Höhe erfährt man bei der Arbeitsagentur, da diese die Umschulung finanziert.


    Daher, nein es beißt sich nicht. Alles über die Pfändungsgrenze wird abgeführt und von dem anderen Teil muss er Leben ohne neue Schulden zu machen und dann kommt er raus aus dem Schulden.


    Ein Witz ist das sicher nicht!


    gruß

    Rabauke

    was die leitenden machen, da seit ihr außen vor!


    Wenn eine Kollegin zusatzaufgaben übernehmen soll, so ist zu prüfen, ober hieraus eine Versetzung entsteht.

    bei 2-3 Tage im Monat sehe ich hier ggf. keine wesentliche Aufgabenveränderung.

    Was wollt ihr dann ausschreiben, eine Teilzeitstelle zu 15% ?


    Daher, ich bezweifele sogar das hier überhaupt eine neue Stelle entsteht die ausgeschrieben werden muss, weil sie ja nur 15% der bestehenden Arbeitszeit entspricht.


    Wenn andere auch 15% freie Kapazität haben, dann stellt sich jedoch die Frage, warum diese Person und nicht die Person xy, die ihre Teilzeit ja um 5,5 Stunden in der Woche erweitern wollte.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo IM,


    nochmals es ist nicht die Aufgabe des BR mit Exceltabellen Urlaubsberechnungen durchzuführen.

    bei einer 4 Tagewoche hat der MA den 4/5 Urlaubsanspruch eines MA mit einer 5 Tagewoche.


    Bevor es zur Urlaubsbeantragung kommt sollten die freien Tage und die Arbeitstage bekannt sein.

    Ein Tauschen damit die Flexibilität erhalten bleibt zuläßig sein.

    Dann wir wie schon von Albaracin und bei meiner Frau gehandhabt beschrieben, frei ist in der Regel der Mittwoch und nach Absprache zwischen dem MA und Vorgesetzten kann hiervon abgewichen werden.

    Somit steht Fest, Urlaub muss meine Frau nur für die Tage MO, Di, Do, und FR nehmen. dafür braucht es keine Exceltabelle.

    Wenn dann der AG haben will, dass meine Frau am Dienstag vor oder nach dem Urlaub arbeiten kommen soll, dann sagt Sie, nur wenn du den freien Tag auf den Dienstag legst und meinen Urlaubstag gutschreibst, machst du das nicht komme ich erst am Donnerstag und fertig ist der Keks


    Das Funktioniert ganz Problemlos!


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Malinar,


    wenn der Mensch für beide Stellen geeignet ist und sich auf beiden Stellen beworben hat und der Arbeitgeber ihm eine Stelle anbietet und nicht beide, weil damit die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes überschritten werden, dann ist das so.

    Die Frage die sich dann stellt, warum wird Stelle A angeboten und nicht Stelle B kann dann der BR und die SBV zusammen mit dem MA auf Benachteiligung eines Behinderten überprüft werden. Sollte keine offensichtliche Benachteiligung vorliegen wird es jedoch schwierig, hiergegen vorzugehen.

    Nein der Arbeitgeber muss nicht beide Stelle anbieten, sondern die Stelle anbieten, die nach seiner Meinung die am besten passende ist. Nicht der Arbeitnehmer sucht aus, der bewirbt sich nur, Aussuchen und Entscheiden tut der Arbeitgeber (Auftragsgeber).


    Gruß

    Rabauke