Beiträge von Rabauke

    JoTrau,


    wenn die Weber ende 19tes Jahrhundertauch so gedacht hätten, oder die Stahlarbeiter in er Hütte in den 50er, oder die Bergleute in den 50er, oder die Lugführer Ende der 90er, ja dann, wäre der Mindestlohn ein Luxusverdienst,


    nein auf die Politik warten ist nicht der richtige Weg, das hat die Geschichte gezeigt. Die Politik ist von der Wirtschaft gesteuert und nicht von dem Individuum.

    Im rechten Flügel bis hin zum Zentrum (neu CDU) war das immer schon so, Die SPD ist mit Schmidt auch in diese Richtung gewandert und die Grünen mit Joschka Fischer, für das Individum Mensch sorgt sich die Politik nur dann, wenn es sorgen hat, das dieses Aufständig werden könnte, dann wird gegengesteuert (siehe unsere Umweltpolitik).


    Alles Lobbyisten.


    Gruß

    Rabauke

    "Nachtigall ich hör dir trapsen". Das könnte aber eine gute Vorbereitung dazu sein. Oft ist die Motivation des AG bei solchen Maßnahmen eben nicht die Tätigkeit für die Mitarbeiter abwechslungsreicher zu gestalten. Das große Ziel ist oft Rationalisierung. Daher immer schön achtsam bleiben und am besten (wenn es viele MA betrifft) zu solchen Änderungen einen freiwilligen Interessenausgleich schließen der Kündigungen für einen Zeitraum X ausschließt. Vielleicht schieße ich jetzt übers Ziel hinaus, aber wir haben auch schon viel durchgemacht....

    Hallo Lustiger Vogel,


    bei uns war der gedanke des Arbeitgebers damals, damit flexibel reagieren zu können wenn die Auftragslage in einen Bereich dringender erledigt werden müss weil Vorräter knapper waren und im anderen Bereich auch mit nur 80% output die Lieferung für die nächsten Monate gesichert waren. so konnten wir dann auch flexibler von 3 auf 4-Schicht in dem meinen Bereich wechseln und den anderen von 3 auf 2 senken.


    Nicht immer ist böses im Sinn und bei uns hat sich das für das Personal gelohnt. Alle die bereit waren sich flexibel Einsetzen zu lassen haben seitdem eine Entgeltgruppe mehr.


    Ist gab aber auch Personen die aus den verschiedesten Gründen nicht noch die andere Tätigkeit erlernen wollten/konnten. Für diese war dann auch der Einsatz im anderen Bereich vom BR begründet die Zustimmung verweigert worden. Dafür muss aber auch der BR sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterhalten.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Darko,


    auch für mich werden alle Mitarbeiter versetzt, da Sie nun statt nur in Abteilung 1 auch in Abteilung 2 eingesetzt werden.

    Ob das auch Entgeltrelevant ist hängt ggf. von eurer entgeltsystematik ab.

    Bei uns wäre es Entgeltrelevant, wenn die Arbeiten nicht identisch sind, sondern was neues Hinzugelernt werden muss.

    Damit erhöht sich die Erforderliche Anlernzeit und bei uns auch der Vergütungsanspruch.

    Hier EG 4 und da EG 4 bedeutet nicht in summe für beides EG 4 sondern ggf. wer beides kann braucht 3 Monate länger und hat Anspruch auf EG 5.


    Daher, so einfach nicht abtun.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo rtjum,

    das BBiG hilft nicht so ganz, da die Ausbildung unter das Pflegeberufegesetz fällt. Zur Ausbildung selbst schaust Du mal in die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe.

    danke Akingretel,

    wieder was gelernt, obwohl es sich um eine Berufsausbildung handelt greift das Berufsbildungsgesetz nicht. Ich bin von den Socken. Wobei ich den §1 des BBiG deutlich anders lese. Weil dort steht erstmal gilt für alle Berufe.

    Das die Ausbildungsordung unabhängig hierfür für verschiedene Berufe unterschiedlich ist, und dass je nach berufszweig weitere Gesetze gelten glaube ich dir ungesehen.



    und hier der gesetz für rtjum,


    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl…in=pdf&tlevel=-2&nohist=1


    Gruß

    Rabauke

    hallo gibfein8,


    eine Minute länger ist Länger als 6 Stunden.

    PUNKT.

    Damit ist dann eine Pause Pflicht.


    Das steht nun mal im Gesetz.


    daher macht eine BV zu festen Arbeitszeiten, wenn ihr meint das muss ein. Dann braucht auch nicht mehr gestempelt zu werden sondern nur noch die Anwesenheit erfasst.

    Also beginn um 9 Ende um 15 Uhr, wer eine Minuten zu spät kommt verstößt gegen die Regel, Abmahnung möglich, wer 1 Minuten zu früh geht verstößt gegen die Regel abmahnung und Entgeldreduzierung möglich, prima, oder sorgt für eine clevere Lösung,

    Bei Teilzeit über 4 Stunden bis 6 Stunden werden nach 4 Stunden 15 Minuten Pause gemacht, bei Teilzeit über 6 Stunden Arbeitszeit nach 4 Stunden 30 Minuten Pause gemacht.


    Dann habt ihr eine Win-Win Situation und haltet das Areitszeitgesetz sicher ein.


    Gruß

    Rabauke

    und dann darf jeder Überstunden machen wie er will?

    nun die Bandbreite der Gleitzeit zu nutzen sind keine Überstunden.

    Wenn wir hier eine Teilzeitkraft mit 24 Stunden in der Woche an 4 Tagen haben (4x6=24 arveitszeit; Anwesenheit 4x6,5 weil Pause nach BV nach 4 Stunden) und die ist heute, weil viel zu tun ist 7 Stunden da macht Sie heute 0,5 Stunden plus, am Freitag ist wenig zu tun und Sie geht nach 6 Stunden, macht sie dann 0,5 Minus und in Summe hat Sie innerhalb des Gleitzeitkooridors ihre Zeit erfüllt.


    nur mal so angemerkt

    Rabauke : ja, du hast ja sowas von Recht. Und die Leidtragen sind aber erst mal die Patienten/Pflegebedürftigen. Aber wenn das so weitergeht will bald niemand mehr den Job machen und wenn ich erst soweit bin, dann sitze ich ohne Personal im Pflegheim und muß alles selber machen. Ist ja außer einer Heimleitung keiner mehr da ;(

    Also entweder wird Zeiten was geändert oder wir werden es erfahren wo das hinführt. Der Leidtragende ist der gleiche, jetzt oder später.

    Nein, die Leittragenden ist die Gesellschaft die genau das zu verantworten hat.


    NEIN, es wird nie zu Ende sein mit Personen, die diesen Job machen wollen in D, weil hier der Mindestlohn zwar ein witz ist bei den Lebenshaltungskosten aber für Menschen aus dem Ostblock oder Fernost oder Flüchtlinge aus Afrika immer noch mehr ist als Sie vorher hatten und damit der Gesellschaft mitteilen

    ich mache es, weil ich emfinde es nicht als Ausbeutung sondern als Chance. Das ist das Problem der Globalisierung, es wird immer welche geben, für die dieser Job ein Gewinn ist und so lange wird das System auch weiter Funktionieren mit der Ausbeutung in den Sozialberufen. LEIDER

    Und das ist eben das Problem. Ein Berater hat uns das auch so mitgeteilt, dass es eben zu trennen ist, was man als MA weiß und was in Funktion als BR. Ganz glauben kann ich das nicht, daher die Frage hier in der Runde.

    ja das ist so, es ist zu trennen,

    wenn ich als Bereichsleiter erfahre, das wir 50% der Maschinen planen zu verkaufen und der Arbeitgeber der ja auch weis das ich BR bin diese Aussage nicht als TOP SECRET mir mitteilt habe ich auch als BR davon Kenntnis erlangt und nutze es aus.


    Sagt er aber, Rabauke im Rahmen deiner Rolle Bereichsleiter teile ich dir hiermit folgendenes Geschäftsgeheimnis mit, wir brauchen dringest Geld und aus diesem Grund müssen wir nun in die Planung der Produktverlagerung nach Fernost gehen. Wir haben vor unseren MAschinenpark dann an unsere Schwerster dort zu verkaufen um Kapital zu generieren, dann darf ich das nicht weiter sagen, auch nicht im BR verwerten, werde aber auch der nächsten WA-Sitzung den Arbeitgeber fragen, wie er denn gedenkt unsere Finanzielle Lage zu Veränderung und ob er hier schon Projekt hat die laufen.


    Dann weis er das ich es weiß und wird rumdrucksen (ja wir sind noch in rohen Gedanken, zur Nächsten WA gibt es mehr input) oder sagen wie die Planung ist.


    Beides schon erlebt.


    Gruß

    Rabauke

    dann kann er bei der IGM oder beim DGB Mitglied werden, die nehmen auch Schüler und Stdenten auf ;), ich gehe mal davon aus, die anderen Gewerkschaften auch

    Ich glaube hier wird ein Problem beschworen, dass es eigentlich gar nicht gibt.

    Oder entscheiden bei Euch die MA einfach selbst, ob sie Überstunden machen? Wenn jetzt so ein TZ-MA schon um 9 stempelt und dann erst wieder um 19.30, kriegt er dann einfach so 4 Überstunden vergütet? Glaube ich kaum.

    Ob das jetzt 4 Stunden oder 4 Minuten sind ist dabei völlig egal. Wenn eine Arbeitszeit von 10 bis 16 Uhr vertraglich vereinbart wurde und der AG eindeutig kommuniziert, dass Überstunden nicht zulässig sind, hat er seine Schuldigkeit getan und muss keine Pause gewähren. Die Stechuhr dient doch nicht dazu die Arbeitszeit festzulegen, sie dient dazu die vertraglich festgelegte Arbeitszeit zu kontrollieren.

    In vielen Betrieben ist es ja sogar so, dass solche Überzeiten schon von der Stechuhr selbst automatisch gekappt werden.

    Hallo §§ Reiter, nicht überall gibt es Feste Arbeitszeiten sondern einen Gleitkooridor.

    Ich habe die Frage so verstanden, dass hier auch ein Gleitkooridor vorhanden ist, weil sonst würde ich dir recht geben, wenn Feste AZ geregelt ist, dann reicht nur der Nachweis, dass in dieser Vorgeschriebenen Zeit auch eine Anwesenheit da war.


    Wobei ich bleibe bei meiner Grundausssage, Arbeitszeit und Pausenzeiten gehören mit zum Arbeitsschutz, und 6 Stunden unter Volllast zu arbeiten, am Stück ist sicher nicht Gesundheitsförderlich.


    Gruß

    Rabauke

    Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft ist sicherlich sinnvoll und zu fördern. Aber um vor einem Bewerbungsgespräch eine Idee von der Gehaltstabelle zu bekommen auf gut Glück in die Gewerkschaft einzutreten und dann später in einer Firma zu landen, in der eine andere Gewerkschaft tätig ist, ist wenig sinnvoll. Ich kann das Anliegen gut verstehen, trotz der ungünstigen Frage in genau diesem Forum. Aber wo sonst sollte man die Info bekommen?

    Hallo Tobias,


    kennst du das System des DGB?


    Wenn ja, hättest du diese Anmerkung nicht geschrieben.

    Ich bekomme von meiner IGM auch die TV der IGBCE wenn ichder sage, hört mal, ich will mich dort bewerben, weil hier geht es so langsam den Bach runter oder ich rufe direkt beim DGB an und sage, Mitgliednummer ixz IGM, ich benöige mal den TV von Betrieb zuckermüller weil ich mich bewerben will bei dieser firma, könnt ihr mir da weiter helfen, welcher TV da gilt.


    Dafür haben wir den Dachverband


    Gruß

    Ranbauke

    Hallo Schwede und Vogel,


    sowohl der Behinderte Mensch wie auch die Betreuungerfordernis bei meinen Eltern ist gegeben.

    Und nein, ich laufe nicht Ammog, weil die Pflegekraft nach über 8 Stunden harter körperlicher Arbeit feierabend macht, sondern ich sage der Leitung bescheid, Das Sie einen schlechten Job macht und zu wenig Personal hat. Es ihre Verantwortung ist.


    Wenn die Beiträge um 2 % steigen und das Geld dann auch da ankommt wo es hin gehört, dann finde ich das OK. Das Problem aber ist, dass die Lobbi (pharmaindustrie) dann die Kohle mit überteuerten Medikamenten in D abgreift und wieder für den zu Pflegenden nichts übrig bleibt. Wie sonst soll man erklären, dass mein Blutdruckmedikament in Belgien das gleiche Kosten wie ich hier an Zuzahlung leisten muss und damit hier um 900% teurer ist als dort?

    Wie ist es sonst zu erklären, dass die Frauen hier die Antibabypille in NL oder Belgien kaufen, weil Sie dort in der Aphoteke nur 20% von dem kosten, was Sie hier kosten?

    Das traurige: es fehlt die Lobby, die jetzt ein weing da ist bei der Bevölkerung, und das muss man ausnutzen.


    es bedarf deutlich mehr, lernen aus der Geschichte, hätte es den Weberstreik nicht gegeben, würden auch noch in der Industrie die Beschäftigten ausgebeutet, man muss dafür bereit sein sich zu Organisieren, Solidarisieren und dann auch den Weg des Streikes zu gehen. Das war auch damals nicht einfach und ist es heute auch nicht, aber unumgänglich um was zu erreichen.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Paragraphenreiter,


    vordergründig gebe ich dir Recht und ja, die Mitarbeiter sind die Ursache des Problems.

    Sie haben ein Helfersymdrom und machen diese Politik mit.


    Dann hilft es aber nicht wenn auch der BR das ganze mitmacht, sondern dann muss überlegt werden, was passiert, wenn wir die schichtplanänderungen nicht mitmachen und mal das ein oder andere Haus ohne Betreuung bleibt.


    Dafür sind ja nicht die MA verantwortlich sondern der Arbeitgeber und das Sozialsystem.


    Da hilft nur der "Streik" und Dienst nach Vorschrift um ein Umdenken zu bewirken, aber ja, das kostet auch Kraft.


    Was weiterhin passiert, die Mitarbeiter sind schneller "Kaputt" weil Sie über ihre Körperliche Dauerleistungsfähigkeit hinnaus arbeiten und das kostet im Nachhinein mehr. Das jedoch ist eine Nachhaltige Betrachtung, die in der heutigen Zeit nicht in ist.



    Wenn Dienst nach Vorschrift gemacht wird und Häuser ohne Betreuung sind wird das über kurz oder lang auch Kosten für den Träger verursachen, daher....... die Industrieelle Revolution, Weberstreik etc. waren der Anfang und das schon vor mehr als 100 Jahre und gerade jetzt ist die Zeit reif für eine Revolution im Bereich der Pflege und Menschenversorgung.


    Jetzt haben diese Bereiche Gehör, wenn wieder alles "normal" läuft, dann verschwindet die Sensibilität, die in unserem Land eh bei einigen Menschen (und leider werden es täglich mehr) nicht mehr gegeben ist.



    Gruß

    Rabauke


    PS: wir entfernen uns immer mehr von der Ausgangsfrage, was ist mit Pause

    Das Problem ist, dass das ArbZG aus einer Zeit stammt in der Teilzeitarbeit noch eher sehr selten war.

    Ist für beide Seiten immer blöd, wenn eine Kontrolle kommt, dann kann es sein, dass ein Aufsichtsbeamter sowas anmeckert.

    D

    muss ich wiedersprechen, gerade weil die Teilzeit immer moderner wurde wurde das Gesetz geändert.

    Schau dir bitte die alte Arbeitszeitordnung an die davor gültig war und wie das dort mit Pausen geregelt war.


    Sorry, aber hier liegst du falsch.

    Weil gerade immer mehr Teilzeit bis zu 6 Stunden machen wollten und in europa erst nach 6 Stunden pause gemacht wrden musste sind die Vorgaben geändert worden.

    In der alten Arbeitszeitordnung gabe es Pausenverpflichtungen schon nach 4,5 Stunden, und daher rührt auch noch unsere Regel in unseren Abeitszeitvereinbarungen. Das galt schon zu kaisers Willhelm Zeiten für die Mädels, und was für die Mädels gut war wurde bei uns für alle als gut befunden.



    § 11 (ich hoffe du kannst die Schrift noch lesen ;) )

    http://www.schichtplanfibel.de…itszeitordnung%201938.pdf

    Gruß

    Rabauke

    und so, oder so ähnlich, sieht es in praktisch allen Einrichtungen dieser Art aus.

    hallo Paragraphenreiter,


    dann aber liegt doch die Ursache wo anders. Nicht daran, dass es sich um Wohnhäuser handelt, sondern daran, das nicht ausreichend Personal vorhanden ist.


    Personal in Mehrarbeit ist aber auf Dauer nicht Preiswerter als das Personal aufzustocken und damit überden Einsatzplan genau diese Lücken zu füllen, die es an dem Maschinen auch gibt.

    Auch Maschinengruppen dürfen nicht stehen bleiben und müssen rund um die Uhr drehen (wie die Bewohner betreut werden müssen).

    In der modernen Fertigung kannst du nicht einfach eine Maschine anhalten, weil im Anschluss 10 weitere Maschinen auf die Produkte der ersten Maschine warten.


    Einfach mal as anhalten geht nicht, weil dann alles stehen bleibt. Vorräte im Produktionsfluss sind fast bei Null.

    D.H. wenn eine MAschine an der Gruppe steht haben bei uns 9 weitere Maschinen einen Stillstand und der kostet und kostet und kostet


    Gruß

    Rabauke

    nun die Frage ist, was ihr in der BV geregelt habt.

    Pausen sind Sinnvoll und wichtig.

    6 Stunden am Stück volle Leistung bringen ist eh schwer möglich.

    Fest steht, wenn 6 Stunden überschritten dann muss die Pause nach dem Gesetz gemacht werden.

    Wir haben bei uns jedoch in der AZ-BV regelten, dass bei uns nach 4 Stunden 30 Minuten Pausen gemacht werden müsen, und somit muss eh die Teilzeitbeschäftigte 30 Minuten Pause machen, wenn sie mehr als 4 Stunden AZ hat.


    Also in eure BV reinschauen.


    Was für den Fall gilt, wenn ihr zur Arbeitszeit und Pause nichts geregelt habt, dann wird die AZ für diesen Tag bei exakt 6 Stunden sein und wenn sie mal 5 Minuten zu früh geht macht Sie halt nur Minus und nie plus.


    Der Vorteil bei uns, ist die dame dann 6 Stunden und 35 Minuten da macht sie auch 5 Minuten plus um mal ihr minus von anderne Tagen auszugleichen.


    Gruß

    Rabauke

    unsere Menschen sind auch keine Maschinen, Arbeitnehmer sind Arbeitnehmer!


    Sorry, es ist planbar auch bei nur 2 MA je WH, wenn alle 20 MA eine Ähnliche Aufgabe haben (10 WH).


    Glaube mir, ich weis wovon ich rede.


    Auch bei uns, fällt einer aus, so ist das bitter und es muss Ersatz ran, wenn die Ersatzreserve der Schicht nicht vor Ort ist.

    Dieser Ersatz wird mit den Einbringschichten durchgeführt.


    Daher, wenn ihr nur 30 MA habt um 1o Häuser an 7 Tagen rund um die Uhr abzudecken, dann geben ich die Recht geht das nicht, bei Rund um die uhr und einem 5-Schichtsystem wären bei 10 WH und 1,8 MA je WH 90 Personen dafür erforderlich.


    Gruß

    Rabauke

    Schwede,

    ich merke das du für neue Wege nicht offen bist.


    dann mach weiter wöchentlich/Monatlich diestpläne.... so haben wir wie gesagt vor 40 Jahren auch gearbeitet, bis wir bereit waren neue Wege zu gehen.


    Ich bin davon überzeugt, dass es auch bei euch anders geht, wenn ihr nur wölltet.


    Oder arbeitet nur jeweils immer 1-2 Personen gleichzeitig im Wohnhaus? Dann gebe ich dir recht, muss der Weg neu überdacht werden, aber auch das geht mit festen Dienstplänen und auch hierfür habe ich Lösungen.


    Wichtig ist hierbei das ähnliche Funktionen mit einer Mindestpersonalstärke vorhanden sein muss. Kronische Unterbesetzungen sind übrigens mit festen Dienstplänen auch leicht aufzeigbar und geben dem BR argumente in die Hand.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo rtjum,


    auch wir bilden mit Blockunterricht unsere Auszubildenden aus, weil das besser planbar ist für den betriebliche Einsatz.


    Während der 2 Wochen Blockunterricht (bei uns immer 2 Wochenblöcke) sind die Auszubildenden frei von Einsatzzeiten im Betrieb. Selbst wenn auf Grund von Corona oder andere Dinge die Unterrichtszeit mal an einem Tag unter 4 Stunden ist, sind die Befreit vom Einsatz im Betrieb, solang die Wochenunterrichtszeit die 32 Unterrichtsstunden überschreitet. 32 Unterrichtsstunden sind ja 32x3/4= 24 Zeitstunden.


    Das ganze Stand meine ich im BBiG


    Schaue da mal nach.


    und hier dazu ein Link der IHK Köln (da steht sogar was von 25 Unterrichtsstunden)


    https://www.ihk-koeln.de/AxCMS…g_Berufsschulzeiten.AxCMS


    Hausaufgaben ist üblich. Die kann Sie ja am Tag nach dem Unterricht erledigen.


    Gruß

    Rabauke