Beiträge von Rabauke

    Auch wir haben Feste Schichtpläne und die MA werden dann z.B. der Plan 5-Schicht auf Schicht c zugeordnet. Dann wissen die Mitarbeiter auch solange ich nicht von der Schicht runter kommen sind das meine Arbeitstage (bis zum übergang in die Rente). Zitat rabauke


    Na solche Schichtpläne würde ich auch schreiben aber jetzt mach mal Schichtpläne für Wohnhäuser ( wir haben 12 Stück davon) da gibt es nichts schlimmeres als Dienstplaner zu sein!!!!!

    Schwede, wo ist der Unterschied zu Wohnhäuser und Maschinengruppen?

    Wir brauchen je Maschinengruppe eine Personananzahl x auf Schicht.


    Was bei euch die Wohnhäuser sind bei uns die Maschinengruppen.


    Die Spezialisten sind nicht einfach von Gruppe zu Gruppe einsetzbar.


    Wir können gerne mal gemeinsam darüber Mullen (so sagen wir hier) wie sowas aussehen kann, wenn ich nur noch zu Hause in Freistellung bin.

    Der Umstieg von in plane das Personal monatlich ein zu wir haben einen Festen plan ging auch 1978 bei meinem Arbeitgeber nicht von heute auf morgen. Hat einiges an Diskussion gekostet (ich als JAV neugierig zugehört und mein Papa als Stellv.BRV vorbereitet)

    Heute wollen wir nicht mehr weg davon.


    Urlaub, Krankheit wird abgedeckt durch die Einbringschichten der MA

    5-Schichtbesatzungen bedeutet ca. 10% Personalreserve durch die 5. Schicht. 168/5=33,6 Anwesenheit - 2,1 Pause = 31,5 WochenAZ im Mittel. Also alle 2 Wochen eine Einbringschicht. (wir haben eine 35 Stundenwoche)

    Dann die Schichtbesatzung je Schicht um weiter 10% aufstocken (also statt 10 11 auf jeder Schicht für jedes Haus- Jede Maschinengruppe) und schon sind 20% Personalreserve da. Wir kommen damit gut klar und es kommt so gut wie nie zu Mehrarbeit weil übermäßig viele AU oder Zeitgleich in Urlaub sind.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Markus,


    da hast du recht,

    aber in diesem Beschlussprotokoll gehören Angaben rein.


    Wenn ich unsere Protokollführer glauben darf, die an dem Seminar beim ifb teilgenommen haben gehört zu diesem Beschlussprotokoll Einladung, Tagesordnung, Datum, Teilnehmerliste und wenn Ersatz geladen wurde die Gründe des Ersatzes mit rein.

    Einfach nur ein Beschlussprotokoll wo steht

    :

    02.01.2021: Beschluss: der BR stimmt der fristlosen Kündigung vom Rabauken zu, 12 Ja 1 Nein

    09.01.2021: Beschluss: Der BR stimmt der Umgruppierung und Versetzung von Markus zu: 11 Ja 1 Nein 1 enthaltung

    16.01.2021: Beschluss: Der BR stimmt dem Schichtplan für den Bereich Einkauf für 2021 und 2022 zu: 5 Ja 0 Nein 4 Enthalten

    ....


    Reicht eben nicht.


    SO habe ich aber die Ausgangsfrage verstanden


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Chris,


    dann würde ich jetzt schon einen RA beauftragen der sich mit Arbeitszeit auskennt und euch dann bei den nächsten Gesprächen begleitet und für alle eine Schulung z.B. beim TBS die haben in Düsseldorf echt gute Sachverständige was Arbeitszeit angeht.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo §§ Reiter,



    ich finde der BR hat nicht nur ein Überprüfungsrecht sondern auch ein Iniativrecht.

    Wenn der Br also Dienstpläne schneller und Besser kann als der AG, warum nicht?


    Bei uns sind es die BV-Entwürfe, 70% davon kommen vom BR und werden vom Arbeitgeber so abgenickt.


    Sei es die BV zu Kurzarbeit, zur Arbeitszeit in der Fertigung mit 5 verschiedenen Schichtsystemen (1-Schicht bis 5-Schicht) oder die BV zum Arbeitsschutz.


    Ich bleibe dabei, wenn der BR die Iniative übernimmt bekommt er seine Inhalte und wünsche besser umgesetzt, als wenn der AG mit seinen Vorschlägen ankommt. Dann muss daran gefeilt werden, das ist unsere Erfahrung.


    Auch wir haben Feste Schichtpläne und die MA werden dann z.B. der Plan 5-Schicht auf Schicht c zugeordnet. Dann wissen die Mitarbeiter auch solange ich nicht von der Schicht runter kommen sind das meine Arbeitstage (bis zum übergang in die Rente). In der Regel sind bei uns die Mitarbeiter über 10 Jahre auf der gleichen Schicht.


    Mit unserem 5-Schichtplan ist eine 24/7 abgedeckt.

    Negativstunden sind druch Einbingschichten auszugleichen, er erforderlich Bedarf wird durch Aushang bekannt gegeben, und wenn dann Tage offen bleiben ist wieder der Vorgesetzte mit dem BR im Boot und beschließen gemeinsam, wer denn Kommen muss. Das ist alles was wir an Dienstplänen machen müssen. Da in der Regel die MA freiwillige schauen, dass Sie nicht zu weit ins Minus kommen werden wir sehr selten aktiv.


    Evt. ist das ja im Ansatz auch für euch eine Lösung ;). Wie gesagt, wir schauen uns nur noch die Einbringschichten an, weil der Rest ist festgelegt.


    gruß

    Rabauke

    Oh man, da hat man mal ein paar Tage keine Möglichkeit ins Forum zu kommen und schon überschlagen sich hier die Ereignisse...


    Dann auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum, Nicola.

    Moritz, das war im letzten Monat, also schon ewig her ;)

    Hab ich das richtig verstanden? Ihr als BR macht die Dienstpläne?!

    Das ist ganz sicher nicht Eure Aufgabe. Ihr habt sie lediglich zu prüfen und zu genehmigen (oder halt abzulehnen).

    Lasst Euch nicht verarschen! Der AG lässt Euch seine Arbeit machen und wenn jemand am Dienstplan was auszusetzen hat (was immer so ist) kann er sich noch zurücklehnen und sagen "beschwert Euch beim Betriebsrat".

    Hallo §§ reiter,


    ich würde als BR gerne die Dienstpläne machen, dann wären zumindest alle Regeln eingehalten und ich müsste nicht hinterherdiskutieren und ausreichen Personal müsste der AG dann auch Einstellen, weil sonst wäre halt an machen Tag derAg eingetragen, weil AZ erfüllt und kein Personal mehr frei.


    Daher, ich hätte das sofort gemacht, mein Arbeitgeber wollte aber nicht.


    Gruß

    Rabauke

    10qm regel, da ist dann nix mit gemeinsam ;) ich habe verständnis, um die 10qm einzuhalten beträgt der Abstand mindestens 1,8m in allen richtungen denn 1,8x1,8x3,14 = 10qm


    wie du damit gemeinsam was machen willst weiß ich nicht


    Schau dir mal die zugehörige Verordnung an. Wenn ihr bei dieser Distanz von Gemeinsam sprecht ok, wir machen die Gemeinsame Pause über Teams ;)

    Hallo,


    Tarif haben wir nicht. Schaut euch bitte das TzBfG genau an und sagt mir warum das nicht geht.

    Sorry aber mit ich denke ist mir nicht geholfen. Ich sehe keinen Grund warum das nicht so gehen sollte.


    Danke dir Tobias. Ich sehe das auch so. Den Kommentar habe ich nur noch nicht durchgelesen von 2018. Aber Danke.

    Hallo Elbarado,


    wenn du der Meinung bist dann klage es doch ein und las dich von einem Arbeitsrichter belehren.

    Worauf ich dich aber Aufmerksam mache, und das meine ich ernst, wenn du die Stunden angesammelt hast und dann im September abfeierst aber im September krank wirst sind die Stunden weg weil Krank auf einen Freien Tag ist nicht erforderlich. Du sammelst hat keine Stunden sondern hast eine Festgelegten Arbeitsplan ohne Stundengutschrift mit Arbeiten in den n#chsten 15 Monaten am 13 damit Reduktion deines Jahresurlabes um 2/15 des Anspruchs (bei 30 Tagen also um 4) da du ja auch weniger Arbeites. Was Passiert wenn du vorher gekündigt wirst oder stirbst, egal, du hast ja frei wie geplant... es gibt genügend Gründe warum von der Arbeitszeit in einem Monat, Täglich oder in der Woche ausgegangen wird nach dem Teilzeit-und Befristengesetz. Warum nicht über Jahre? Schau die mal die Ankündiungsfristen für Änderungen an, die sind nun mal nicht bei mehreren Jahren, schau dir mal deine Kündigungsfristen an (für den Arbeitsvertrag) der liegt nicht bei Jahren, du könntest hja auch mit frei anfangen wollen, wirst dann für 150 Stunden bezahlt und kündigst dann 14 Tage vor frei-Ende.. und dann, bezahlt ohne was getan zu haben, das alles sind Gründe warum es um die Woche maximal den Monat geht aber nicht Jahre im Voraus ansparen um dann frei zu haben.


    Aber wie gesagt, du bist unkündbar, also Klage deinen Anspruch ein, wenn du meinst Recht zu habenm und solltest du vor dem BAG, LAG oder Arbeitsgericht dein REcht bekommen (würde mich wundern) Gratuliere ich dir und habe dazu gelernt.


    Klagen gegen den Arbeitgeber tut nicht weh


    gruß

    Rabauke

    Hallo dirk,


    fehlersuche muss sein. Ihr seit in derMitbestimmung. Also BV zu dem Thema machen.


    Wir haben hierzu in unserer Lösung eine GBV. Auch wir wollen, dass die Fehler behoben werden aber die Mitarbeiter und deren Daten geschützt sind. Darum haben wir in der BV hierzu folgende Sätze hineingeschrieben, damit sicher dem Mitarbeiter nichts passieren kann und die Auswerter wissen, was sie dürfen und was nicht.

    Da die Datenschutzgrundverordnung gilt und eine Verfahrensrichtlinie zu jeder Anwendung gemacht werden müssen sind die Freiheiten über die GBV geregelt. Wir haben hierzu in der BV hierzu folgende Sätze hineingeschrieben:


    Im Rahmen des üblichen Systembetriebs werden Log-Dateien auf den Servern geschrieben, welche die Nutzung des jeweiligen Services protokollieren. Die Log-Dateien sind notwendig um die dauerhafte Verfügbarkeit des Services zu gewährleisten und im Fehlerfall die Ursachen zu ermitteln und damit beheben zu können.


    Der Zugriff auf die Dateien ist ausschließlich den Systemadministratoren der verschiedenen Applikationen möglich. Zum Zwecke des Sperrens der Zulassung von nicht benutzten Services (Housekeeping) und zur Ursachenermittlung bei konkreten Störungen und Problemen kann die IT hiervon Auszüge (Datum der letzten Nutzung durch einzelne Mitarbeiter) erhalten. Darüber hinaus sind Downloads und die Weitergabe der Log-Dateien unzulässig.


    Eine Auswertung personenbezogener Daten ist unzulässig und findet nicht statt, wenn dies in der Betriebsvereinbarung nicht ausdrücklich zugelassen ist.


    Werden gleichwohl solche Auswertungen vorgenommen, so sind etwaig darauf beruhende personelle Einzelmaßnahmen unwirksam; in solchem Zusammenhang gewonnene personenbezogene Daten bzw. Zugriffsdaten dürfen außer zu Zwecken der Strafverfolgung, nicht verwendet werden und sind unverzüglich zu löschen.


    Arbeiten zur Fehlerdiagnose/-behebung durch die jeweils zuständigen Systemadministratoren bleiben hiervon unberührt.



    Gruß

    Rabauke

    Hallo Elbarado,


    da sind wir uns einig.

    Wenn du einen Antrag auf die Verteilung stellst, also ich arbeite 4 Wochen 40 stunden und habe dann eine Woche frei und so weiter, und damit statt 100% nun nur noch 80% dann ist das OK. Aber das willst du ja nicht.

    Du willst nicht jetzt schon festlegen, wie du deine AZ verteilst sondern sparen um dann irgendwann abzufeiern. Das passt halt nicht. Schaue dir die Kommentierung zu den von dir zitierten § mal an.

    Die Verteilung muss ja schon mit dem Antrag festgelegt werden!


    Was bei ir dann ja auch eine Anpassung der Urlaubstage bedeuten würde, statt 20 nun nur noch 16, weil du ja ganze Tage frei machst.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Kerga,


    wenn der Beschluss für ein Verfahren benötigt wird, der vor Gericht herhalten muss dann reicht das so nicht. Es steht genau beschrieben was im BR-Protokoll rein muss.

    Somit ist der Beschluss inhalt des Protokolls.


    Wenn ihr für euch zum schnellen suchen dann noch in einer Tabelle oder einem Fortschreibeprotokoll alle Beschlüsse mit Datum und abstimmungsergebnis führt um schneller die Beschlüsse zu finden, dann könnt ihr das aditiv machen.


    Wir nutzen für unsere Protokolle mitlerweile aber die EDV. Auf dem Laufwerksordner des BR der verschlüsselt und Kennwortgeschützt ist werden alle Protokolle als Word-Dokument gespeichert. In dem Ordner gibt es nur Leserechte für den BR und nur schreibrechte für den/die BRV, den/die Stellv. oder den/die Schriftführer/in.


    Daher mit einem Klick wird in em Ordner ein Beschluss gesucht (wenn er denn hervorgeholt werden soll) und schon wissen wir welchen Ordner wir aus dem Schrank nehmen müssen um das Unterschriebene Protokoll mit dem Beschluss zu haben.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Winfried,


    ich würde Dich schon noch bitten, diese Entscheidung zu überdenken. Du hast trotz Abschied vom BR-Amt immer noch jede Menge theoretisches und praktisches Wissen, das nach Weitergabe "schreit".


    Das gilt übrigens auch für den Rabauken.

    keine Sorge, da ich auch noch Gewerkschaftlich aktiv sein werde schaue ich auch weiterhin rein.

    also ich bin verwundert,


    da wollen Menschen davon Profitieren, dass wir unsere Gewerkschaftsbeiträge zahlen und damit an Infos kommen die Sie nicht bekommen, und heir utnerstützen einige dann auch noch die Schmarotzenden Trittbretfahrer und sorgen so dafür das die Kampfkraft der Gewerkschaften weiter sinkt und damit die Gefahr steigt, dass ie Taifverhandlungen immer schwieriger werden.


    Wer nicht dem Verein angehört soll sich seine Infos beim Arbeitgeber holen.


    Ich werde nie einem unorganisierten so etwas geben, darum haben wir auch noch Kampfkraft im Betrieb und können den Erhalt der Taifverträge selber durchsetzen.


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Elbarado,


    die "Brücketeilzeit" ist genau für das geplant, was deine Tocher macht, wenn du nun das Zeitkonto ansparen wölltest weil du davon ausgehst, nochmals studieren zu gehen um dann die Angesparte Zeit einzubringen, dann passt das auch, oder um deine Eltern zu pflegen, auch das passe, deine Partnerin deinen Partner zu pflegen auchdas passt.


    Wenn es um den vorzeitigen Ruhestand geht oder ein Sabatikal, dann ist ein Langzeitkonto erforderlich, dass jedoch Insolvenzgesichert sein sollte, schau mal ob euer TV oder eure alten BV ein sowas her geben.


    Was du aber willst ist deine Arbeiszeit individuelle Flexibler gestalten mit ansparkonten. Wenn eure BV Gleitzeit das nicht her gibt, Teilzeit zu arbeiten und dabei die Zeitkonten anzusparen und abzufeiern wie mann will, bei uns gibt das die BV Gleitzeit her (Ansparsumme bis 200 Stunden möglich, jedoch muss für die Arbeitszeit auch Arbeit vorliegen), mit einer Ankündigungsfrist von 4 Wochen können bis zu 2 Wochen am Stück freigemacht werden wenn das Zeitkonto dieses hergibt, einmal im Jahr muss das Konto nach TV jedoch durch die Null gehen. Dann stellt sich die Frage, warum verweigert dir dein Arbeitgeber einen Teilzeitvertrag unter Anwendung der bestehenden BV'en


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Winfried,


    dann bist du tatsächlich noch vor mir weg? Ich muss noch 8 Tage arbeiten.


    Tschüß sage ich dir dann. War immer nett mit dir zu "streiten" und zu Diskutieren.


    Viel Spass in deinem Unruhestand, wobei man kann auch von zuhause aus hier reinschauen ;).


    Viele Grüße


    der Rabauke

    Rabauke, wo liest du GBR? Ich dachte Captain_Osi schreibt als BR. Aber vielleicht überlese ich auch was...ist schließlich Montag... :saint:

    er schreibt der BR des Unternehmen und nicht der BR des Betriebes ;) .

    kann aber auch sein dass ich das falsch interpretiert habe und das Unternehmen nur aus einem Betrieb besteht, soll es ja auch noch geben.

    Daher auch meine Antwort für den Betrieb mit dem § 28BetrVG und folgende ;)

    Hallo Captain_Osi,


    21 GBR Mitglieder (Unternehmen =GBR). Nun da müssen auch die Stimmenpakete berücksichtigt werden.

    Es reicht die einfache Mehrheit der Stimmenpakete.

    Beauftragt wird der Ausschuss durch einen GBR-Beschluss der jederzeit vom GBR auch wieder entzogen werden kann. Hierzu bedarf es die Qualifizierte Mehrheit (absolute Mehrheit)


    Mehrarbeit und Arbeitszeit sind aber Lokale Themen und keine GBR Themen, die Gehören somit in den Betriebsrat des Betriebes und nicht in den GBR des Unternehmens.

    Für eine Arbeitsgruppenbildung Ausschussbilung auf lokaler Ebene (BR) gelten die gleichen Regeln.


    Schau dir dazu mal den §28 BtrVG an und die folgenden an.


    Gruß

    Rabauke