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Sabine Wolfgram blickt auf 20 Jahre ifb zurück

Begeisterung für Betriebsräte

Sabine Wolfgram

Sabine Wolfgram

Stand:  12.4.2016
Lesezeit:  01:45 min
Sabine Wolfgram | © ifb| privat

Herzlich, offen und direkt: Sabine Wolfgram gehört einfach zum ifb. Als stellvertretende Institutsleitern und Mitglied der Geschäftsleitung ist sie seit 20 Jahren Teil des Unternehmens. Und freut sich, etwas augenzwinkernd, auf die nächsten 20 Jahre an Bord. Obwohl sie einen Teil davon sicher auch auf ihrer sonnigen Lieblingsinsel verbringen wird...

Sabine, wenn nicht an Deinem Schreibtisch beim ifb – wo wärst Du in diesem Moment am liebsten?

Ganz ehrlich? Wenn mein Schreibtisch gerade nicht so voll wäre, dann im Urlaub auf Elba, meiner Lieblingsinsel. Aber es würde mich auch schnell wieder zurück zum ifb ziehen. Wir haben viel Neues im Programm, ein tolles Seminarjahr vor uns und viele weitere Ideen und Ziele für die Zukunft. Da freue ich mich drauf.

Du hast das ifb fast von Anfang an begleitet. Das waren sicher spannende 20 Jahre?

Ja, definitiv. Ursprünglich hatte ich mich 1996 als Referentin hatte beim ifb vorgestellt, Hans Schneider hat mir dann aber eine feste Stelle angeboten. Ich war quasi die erste juristische Planerin; und das in einem kleinen Team: Als ich angefangen habe, waren wir nur neun feste Mitarbeiter. Heute arbeiten in unserem Firmensitz in Seehausen 136 Mitarbeiter. Es ist also sehr viel passiert in diesen 20 Jahren. Die Herausforderung lag und liegt darin, den Menschen immer im Mittelpunkt zu sehen und ein Umfeld zu schaffen, in dem mit Spaß und Begeisterung gearbeitet wird. Kurz gesagt: Es war und ist einfach spannend, unser Wachstum mitzugestalten.

Gibt es Erlebnisse im ifb, mit Betriebsräten oder mit Kollegen, an die Du Dich besonders gerne erinnerst?

Ich hätte gerne jemanden, der Tagebuch bei uns führt. Fast täglich gibt es bemerkenswerte Situationen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das 10-jährige Bestehen des ifb. Es war zugleich unsere erste Fachtagung. Der Andrang war so groß, dass wir kurzerhand Hotelzimmer zu Seminarräumen umfunktioniert haben. In einem Zelt auf dem Tennisplatz gab es die Verpflegung, die Stimmung war super. Das sowieso etwas, was ich am ifb so schätze: Die Flexibilität und gute Laune der ifb´ler. Wir haben hier einfach ein tolles Team von Kollegen, die sich sehr engagieren.

Ein kleiner Blick in die Zukunft: Was sind Deine Wünsche, Ideen und Ziele für die nächsten Jahre?

Unseren Betriebsräten wünsche ich weiterhin sehr viel Neugierde und Wissensdurst. Der Wunsch nach Weiterbildung ist bei ihnen stetig gewachsen. Und das ist auch gut so, denn die Anforderungen sind ebenso schnell gewachsen – Betriebsräte brauchen heute mehr denn je eine solide Wissensbasis. Für unser Unternehmen wünsche ich mir, dass wir uns so gesund weiterentwickeln und diesen positiven Spirit erhalten, der uns so einzigartig macht. Und ganz persönlich wünsche ich mir, weiter meinen Anteil daran zu haben – und natürlich, gesund zu bleiben. Denn ich will weiter lernen und neugierig bleiben!

Ich wünsche mir, dass wir uns diesen positiven Spirit erhalten

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