Strategie
So gehen Sie als SBV strategisch planvoll vor
Wie erreichen Sie als Vertrauensperson Ihre Ziele? Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer SBV-Arbeit zielgerichtet und strategisch klug vorgehen.
Was kann die SBV bewirken?
Eine Strategie gehört als Schwerbehindertenvertreter dazu. Denn mit klaren Zielen vor Augen können Sie Ihr Amt noch erfolgreicher gestalten! Ein Rezept für DIE erfolgreiche Strategie gibt es nicht, denn jede betriebliche Situation ist anders. Aber die Schritte auf dem Weg dorthin sind für jede SBV die Gleichen.
Die Inklusionsvereinbarung als wirksames Instrument bei der Umsetzung der Strategie
Das Instrument der Inklusionsvereinbarung ist in § 166 SGB IX geregelt. Mit ihr soll die Integrationsarbeit in den Betrieben bzw. Dienststellen durch die Vereinbarung von klar verständlichen und messbaren Zielen gesteuert und so letztlich die Beschäftigungssituation schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen vor Ort verbessert werden.
Sieben Schritte für Ihre Strategie als SBV: Die Betriebsbegehung als Basis eines Plans
Machen Sie sich ein eigenes Bild von der jeweiligen Arbeitsplatzsituation vor Ort: In großen Betrieben oder im produzierenden Gewerbe sollten Sie eine Betriebsbegehung durchführen. In kleineren Betrieben genügt die gezielte Kontaktaufnahme mit den Kollegen. Positiver Nebeneffekt: So können Sie sich im Betrieb bekannt machen und Ihre Kontaktdaten und Sprechstundenzeiten kommunizieren.
Tipps für das erste Kennenlernen bei der Betriebsbegehung
Suchen Sie das Gespräch mit den betreuten Kollegen und stellen Sie offene Fragen zur Zufriedenheit mit der aktuellen Arbeitsplatzsituation, Veränderungsbedürfnissen, umzusetzenden Maßnahmen, etc. Mit dem Ergebnis haben Sie gleich einen Baustein für Ihre Strategie gefunden, was Sie als SBV kurz-, mittel- und langfristig an der konkreten Arbeitsplatzsituation Ihrer Kollegen verbessern können.
Der eigene Blick von außen – Was ist Ihnen bei der Betriebsbegehung oder im Gespräch mit den Kollegen aufgefallen?
Haben sich bei der Betriebsbegehung Bereiche herauskristallisiert, die Sie als Schwerbehindertenvertreter in Ihrer Amtszeit verändern wollen?
Der Blick auf die Gesamtbetriebs- oder Konzernbetriebsebene
In größeren Unternehmen hilft der Blick „nach oben“. Nehmen Sie Kontakt zur Gesamt- und Konzern-SBV auf: Werden hier schon Themen verhandelt, die auch für Ihre betriebliche Situation vor Ort nützlich wären? Bringen Sie eigene Vorschläge ein, die für den gesamten Konzern von Interesse sein könnten.
Aus den Ergebnissen einen Vierjahresplan für Ihre Amtsperiode als SBV formulieren
Die Politik macht’s vor: Nach den Wahlen wird ein Koalitionsvertrag verhandelt und die verabschiedeten Ziele Schritt für Schritt umgesetzt. Auch Sie als SBV können eine Art Koalitionsvertrag mit sich selbst abschließen. So haben Sie die Ziele, die Sie in Ihrer Amtszeit erreichen wollen, stets vor Augen und können immer wieder überprüfen, wie weit Sie in der Umsetzung schon gekommen sind. Das klingt anspruchsvoll, doch wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen, konkretisieren sich die Ziele wie von selbst.
Verbündete suchen und Störer identifizieren
Grundlagenschulungen sind das eine; aber haben Sie beim Festschreiben Ihrer Ziele schon erkannt, wo Ihnen besondere Fachkennnisse weiterhelfen könnten? Definieren Sie Ihren Schulungsbedarf und werden Sie aktiv.
Eigenen Schulungsbedarf als SBV ermitteln
Grundlagenschulungen sind das eine; aber haben Sie beim Festschreiben Ihrer Ziele schon erkannt, wo Ihnen besondere Fachkennnisse weiterhelfen könnten? Definieren Sie Ihren Schulungsbedarf und werden Sie aktiv.
Öffentlichkeitsarbeit und Schwerbehindertenversammlung
Ein wichtiger Baustein in Ihrer Strategie ist die Öffentlichkeitsarbeit: Kommunizieren Sie als SBV Ihre Ziele, lassen Sie Ihre Kollegen teilhaben an Ihrer Arbeit, an Ihren Erfolgen und auch Misserfolgen. So werden auch die (schwer-)behinderten und gleichgestellten Mitarbeiter zu Verbündeten der SBV und können mit ihrer Stimme Ihre Arbeit unterstützen.
Tipps für das erste Kennenlernen bei der Betriebsbegehung
Suchen Sie das Gespräch mit den betreuten Kollegen und stellen Sie offene Fragen zur Zufriedenheit mit der aktuellen Arbeitsplatzsituation, Veränderungsbedürfnissen, umzusetzenden Maßnahmen, etc. Mit dem Ergebnis haben Sie gleich einen Baustein für Ihre Strategie gefunden, was Sie als SBV kurz-, mittel- und langfristig an der konkreten Arbeitsplatzsituation Ihrer Kollegen verbessern können.
Der eigene Blick von außen – Was ist Ihnen bei der Betriebsbegehung oder im Gespräch mit den Kollegen aufgefallen?
Haben sich bei der Betriebsbegehung Bereiche herauskristallisiert, die Sie als Schwerbehindertenvertreter in Ihrer Amtszeit verändern wollen?
Der Blick auf die Gesamtbetriebs- oder Konzernbetriebsebene
In größeren Unternehmen hilft der Blick „nach oben“. Nehmen Sie Kontakt zur Gesamt- und Konzern-SBV auf: Werden hier schon Themen verhandelt, die auch für Ihre betriebliche Situation vor Ort nützlich wären? Bringen Sie eigene Vorschläge ein, die für den gesamten Konzern von Interesse sein könnten.
Aus den Ergebnissen einen Vierjahresplan für Ihre Amtsperiode als SBV formulieren
Die Politik macht’s vor: Nach den Wahlen wird ein Koalitionsvertrag verhandelt und die verabschiedeten Ziele Schritt für Schritt umgesetzt. Auch Sie als SBV können eine Art Koalitionsvertrag mit sich selbst abschließen. So haben Sie die Ziele, die Sie in Ihrer Amtszeit erreichen wollen, stets vor Augen und können immer wieder überprüfen, wie weit Sie in der Umsetzung schon gekommen sind. Das klingt anspruchsvoll, doch wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen, konkretisieren sich die Ziele wie von selbst.
Verbündete suchen und Störer identifizieren
Grundlagenschulungen sind das eine; aber haben Sie beim Festschreiben Ihrer Ziele schon erkannt, wo Ihnen besondere Fachkennnisse weiterhelfen könnten? Definieren Sie Ihren Schulungsbedarf und werden Sie aktiv.
Eigenen Schulungsbedarf als SBV ermitteln
Grundlagenschulungen sind das eine; aber haben Sie beim Festschreiben Ihrer Ziele schon erkannt, wo Ihnen besondere Fachkennnisse weiterhelfen könnten? Definieren Sie Ihren Schulungsbedarf und werden Sie aktiv.
Öffentlichkeitsarbeit und Schwerbehindertenversammlung
Ein wichtiger Baustein in Ihrer Strategie ist die Öffentlichkeitsarbeit: Kommunizieren Sie als SBV Ihre Ziele, lassen Sie Ihre Kollegen teilhaben an Ihrer Arbeit, an Ihren Erfolgen und auch Misserfolgen. So werden auch die (schwer-)behinderten und gleichgestellten Mitarbeiter zu Verbündeten der SBV und können mit ihrer Stimme Ihre Arbeit unterstützen.
Sie haben allgemeine Fragen zum SBV-Schulungsanspruch?
Unsere Juristen haben Antworten für Sie!
Mo. bis Do. 8:00 - 17:00 Uhr
Fr. 8:00 - 16:00 Uhr