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Jetzt auf die richtige Beleuchtung achten

Stolpern, Rutschen, Stürzen: Arbeitssicherheit!

Der Herbst ist da, in voller Pracht – höchste Zeit, Wege und Beleuchtung winterfest zu machen. Denn die häufigsten Unfallursachen in Beruf und Freizeit sind immer noch Stolpern, Rutschen und Stürzen.

Stand:  11.10.2015
Lesezeit:  02:45 min
Jetzt auf die richtige Beleuchtung achten | © Fotolia.com | Coloures-pic

Es werde … Licht!

Spätestens jetzt sollten Sie einen Beleuchtungs-Check im und rund um das Firmen-Gebäude machen. Achten Sie innen vor allem auf die Beleuchtung in Gängen, Fluren und Treppenhäusern. Wer schummrige Stellen entdeckt, kann den Arbeitgeber bitten, zusätzliche Lampen anzubringen oder in die vorhandenen Lampen stärkere Leuchtmittel einzusetzen.

Auch die Außenbeleuchtung sollte jetzt kontrolliert werden. Ist alles noch intakt und z.B. der Springbrunnen vor dem Eingangsbereich bei Dunkelheit zu erkennen? Kollegen, deren Arbeitszeit im Winter vor 7:00 Uhr beginnt, werden es Ihnen danken. Vielleicht haben Sie noch Hinweise von Kollegen im Kopf, die im Frühjahr fast gestürzt wären? Über den Sommer kann das schnell in Vergessenheit geraten.

Für trockene Böden sorgen

Der Winterdienst ist organisiert und im Notfall ist auch jemand vor Ort, der sich um vereiste Wege kümmert? Gut. Es gibt aber noch eine weitere Gefahrenquelle: Feuchte und rutschige Böden im Eingangsbereich. Gerade im Herbst und Winter wird oft Nässe hereingetragen. Daher sollten Feuchtigkeit und Schmutz so schnell wie möglich von den Böden entfernt und, je nach Situation, eine Nässe aufnehmende Matte eingesetzt werden.

Vorsichtig gehen

Hier sind alle Mitarbeiter gefragt. Im Herbst und Winter steigt erfahrungsgemäß auch die Unfallgefahr im Freien. Neben Schnee und Glatteis können besonders auch Laub und Feuchtigkeit zu Rutschpartien auf Straßen und Wegen führen.

Halten Sie Ihre Kollegen an, für sich ebenso zu sorgen wie z.B. für ihr Auto: Denn was für den Wagen der Winterreifen ist, ist für den Menschen der Schuh bzw. die Profilsohle. Und schließlich sollten die Gesundheit und Sicherheit des Einzelnen doch sogar  mehr Wert sein, als das Auto – stimmt´s? (SD)

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