Psychische Belastung am Arbeitsplatz Teil I – der „Erste-Hilfe-Koffer“ für die SBV
Empfohlen für: SBV
Psychisch krankmachende Arbeit? Erkennen und richtig handeln!
Inhalt des Seminars
Psychische Belastungen im Fokus der SBV
- Was sind psychische Belastungen?
- Rechtliche Einordnung einer „psychischen Belastung“
- Abgrenzung zu anderen Begrifflichkeiten (psychische Gesundheit, Wohlbefinden und Beanspruchungen)
- Besondere Herausforderungen (schwer-)behinderter Arbeitnehmer: „Doppelbelastung
Ursachen psychischer Belastungen: Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und Co.
- Entstehung und Umgang von / mit Stress
- Einfluss von Arbeitsbedingungen
- Zusammenhang von Leistungsbereitschaft und Belohnung
- Rolle der Führungskräfte
Folgen psychischer Belastungen: Depression, Burnout, und Co.
- Erste Alarmsignale richtig deuten: typische Stressreaktionen
- Erschöpfungsspirale bis zum Burnout
- Gesundheit ist ein Prozess und kein Zustand (Salutogenese): Was hält uns gesund?
Handlungsfelder für die SBV
- Instrumente zur Ermittlung (Mitarbeiterbefragung, Gefährdungsbeurteilung, Überlastungsanzeige, usw.)
- Aufbau von Netzwerken zu internen und externen Akteuren
- Stichhaltige Argumente für die SBV gegenüber Arbeitgebern
- Erste Projektschritte: das Thema“ psychische Belastungen“ angehen als SBV
Nutzen des Seminars
Arbeitsplatzbelastungen verstehen
Das heikle Thema souverän anpacken
Interne Prozesse anstoßen
Weitere Seminare
Ihre Vorteile
Top Referenten
Erfahrene Fachexperten mit viel Praxiswissen
Kleine Gruppen
Viel Raum für persönliche Fragen und Austausch
Platzreservierung
Kostenlos und unverbindlich
Unsere Garantie
TÜV zertifiziert
Wir lassen uns vom TÜV Rheinland auf die Finger schauen – damit Sie sich bei unseren Weiterbildungen auf höchste Qualität verlassen können.
Weitere Informationen96% Kundenzufriedenheit
Vertrauen Sie der Meinung Ihrer Kollegen: 96% unserer Kunden empfehlen unsere Seminare weiter.
Ideologiefrei
Das ifb ist unabhängig und ideologiefrei. In unseren Seminaren konzentrieren wir uns voll auf die Inhalte, die Sie für Ihre Aufgabe als Interessenvertreter brauchen!