Willkommen im Ehrenamt SBV!
Sie sind neu gewählte Vertrauensperson und übernehmen damit eine verantwortungsvolle Aufgabe: In den nächsten vier Jahren erwarten Sie viele Aufgaben, Herausforderungen, aber auch großartige Chancen. Doch wie gelingt ein reibungsloser Start? Wie kommen Sie als neu gewählte SBV gut und sicher in Ihrem Amt an? Ein sicherer Einstieg in das Amt als Schwerbehindertenvertretung hilft Ihnen, sich schnell in Ihrem Ehrenamt zurechtzufinden und souverän zu handeln. Praxisnahes SBV-Wissen, nützliche Erklärvideos, praktische Organisationshilfe und der Austausch mit erfahrenen SBVen geben Ihnen Orientierung, stärken Sie in den ersten Schritten im neuen Amt und ebnen Ihren Weg für einen erfolgreichen Start in Ihre SBV-Arbeit!
Neu als Schwerbehindertenvertretung? Holen Sie sich das notwendige Wissen!
Als SBV üben Sie ein Ehrenamt in Ihrem Betrieb aus. Sie haben besondere Rechte und Pflichten und ein klar definiertes Aufgabengebiet. Die Besonderheit bei Schwerbehindertenvertretungen: Sie werden im Lauf Ihrer Amtszeit Kontakt zu diversen Ämtern haben: Integrationsamt, Deutsche Rentenversicherung und Agentur für Arbeit. Mit dem Besuch unser Grundlagenreihe SBV-Teil I, II und III erhalten Sie das nötige Grundwissen und können von Beginn an souverän und engagiert Ihren Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Vom Einstieg zur sicheren Schwerbehindertenvertretung
Verstehen: Orientierung gewinnen
Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre Rolle, Ihre Aufgaben und Ihre Rechte als SBV. So schaffen Sie die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
Anwenden: Wissen in die Praxis bringen
Übertragen Sie Ihr erlerntes Wissen auf erste konkrete Situationen. So erkennen Sie, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Sie sich einbringen können.
Beherrschen: Sicherheit im Alltag entwickeln
Vertiefen und festigen Sie Ihr Wissen Schritt für Schritt. Sie handeln zunehmend sicher und souverän im SBV-Alltag.
Verstehen: Orientierung gewinnen
Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre Rolle, Ihre Aufgaben und Ihre Rechte als SBV. So schaffen Sie die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
Anwenden: Wissen in die Praxis bringen
Übertragen Sie Ihr erlerntes Wissen auf erste konkrete Situationen. So erkennen Sie, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Sie sich einbringen können.
Beherrschen: Sicherheit im Alltag entwickeln
Vertiefen und festigen Sie Ihr Wissen Schritt für Schritt. Sie handeln zunehmend sicher und souverän im SBV-Alltag.
Praxistipp für Ihre Schulungsplanung
Die drei Entwicklungsschritte zeigen, dass erfolgreiche Arbeit als Schwerbehindertenvertretung nicht auf einmal entsteht, sondern sich Schritt für Schritt entwickelt. Genau dabei unterstützt unsere Seminarreihe zu den Grundlagen der Schwerbehindertenvertretung.
Gut zu wissen:
Als SBV ist es nicht nur Ihre Aufgabe, sondern sogar Ihre Pflicht, sich das notwendige Grundlagenwissen anzueignen - dies gilt auch für die erste Stellvertretung. Und nach dem Gesetz besteht zudem ein Anspruch auf erforderliche Schulungen - die Kosten übernimmt der Arbeitgeber.
Mehr zum Schulungsanspruch der SBV
Gut zu wissen:
Als SBV ist es nicht nur Ihre Aufgabe, sondern sogar Ihre Pflicht, sich das notwendige Grundlagenwissen anzueignen - dies gilt auch für die erste Stellvertretung. Und nach dem Gesetz besteht zudem ein Anspruch auf erforderliche Schulungen - die Kosten übernimmt der Arbeitgeber.
Mehr zum Schulungsanspruch der SBV
Ist diese Seminarreihe die richtige für Sie?
MIt unseren Grundlagenseminaren bringen Sie sich als SBV auf den aktuellen Stand und haben alle Formalitäten im Griff! Übrigend: Unsere Grundlagenschulungen sind als Präsenz-, Online- und Unhouseseminare buchbar.
Praktische Schritte für einen erfolgreichen Start in Ihr neues Amt
Informieren Sie Ihren Vorgesetzten
über Ihr neues Amt und besprechen Sie mit ihm, ob und wie Sie sich zu Ihrer SBV-Arbeit abmelden sollen.
Kontaktieren Sie die Personalabteilung
und lassen Sie sich das aktuelle Verzeichnis der schwerbehinderten und gleichgestellten Kollegen im Betrieb aushändigen.
Richten Sie das SBV-Büro ein
und organisieren Sie einen abschließbaren Schrank, Telefonanschluss, E-Mailadresse sowie ein eigenes Passwort für den Computer, damit der Datenschutz gewahrt bleibt.
Bieten Sie regelmäßige Sprechstunden an
und klären Sie mit dem Betriebsrat die Bürozeiten, an denen Sie ungestört das gemeinsame Büro nutzen können.
Machen Sie sich im Betrieb bekannt
und suchen Sie aktiv das Gespräch mit den Kollegen oder stellen Sie sich in einer Rundmail an allen Kollegen mit persönlichen Worten vor.
Kontaktieren Sie den Betriebsratsvorsitzenden
und bitten Sie ihn, Sie zukünftig zu allen BR- und Ausschusssitzungen einzuladen (Recht auf Teilnahme, § 178 Abs. 4 SGB IX).
Suchen Sie Unterstützung bei internen Partnern
und vereinbaren Sie mit dem Betriebsarzt und dem Arbeitssicherheitsbeauftragten einen Kennenlern-Termin.
Vernetzen Sie sich mit Ansprechpartnern in den Behörden
und notieren Sie die Kontaktdaten von Integrationsamt, Arbeitsagentur und Versorgungsamt.
Setzen Sie sich Ziele für Ihre Amtszeit
und fangen Sie heute noch damit an!
Informieren Sie Ihren Vorgesetzten
über Ihr neues Amt und besprechen Sie mit ihm, ob und wie Sie sich zu Ihrer SBV-Arbeit abmelden sollen.
Kontaktieren Sie die Personalabteilung
und lassen Sie sich das aktuelle Verzeichnis der schwerbehinderten und gleichgestellten Kollegen im Betrieb aushändigen.
Richten Sie das SBV-Büro ein
und organisieren Sie einen abschließbaren Schrank, Telefonanschluss, E-Mailadresse sowie ein eigenes Passwort für den Computer, damit der Datenschutz gewahrt bleibt.
Bieten Sie regelmäßige Sprechstunden an
und klären Sie mit dem Betriebsrat die Bürozeiten, an denen Sie ungestört das gemeinsame Büro nutzen können.
Machen Sie sich im Betrieb bekannt
und suchen Sie aktiv das Gespräch mit den Kollegen oder stellen Sie sich in einer Rundmail an allen Kollegen mit persönlichen Worten vor.
Kontaktieren Sie den Betriebsratsvorsitzenden
und bitten Sie ihn, Sie zukünftig zu allen BR- und Ausschusssitzungen einzuladen (Recht auf Teilnahme, § 178 Abs. 4 SGB IX).
Suchen Sie Unterstützung bei internen Partnern
und vereinbaren Sie mit dem Betriebsarzt und dem Arbeitssicherheitsbeauftragten einen Kennenlern-Termin.
Vernetzen Sie sich mit Ansprechpartnern in den Behörden
und notieren Sie die Kontaktdaten von Integrationsamt, Arbeitsagentur und Versorgungsamt.
Setzen Sie sich Ziele für Ihre Amtszeit
und fangen Sie heute noch damit an!
Praxis-Tipp:
Die Seminarreihe "Schwerbehindertenvertretung I bis III" macht Sie schnell arbeitsfähig. Besuchen Sie die drei Seminare innerhalb Ihres ersten Jahres als Vertrauensperson und nutzen Sie die erworbenen Kompetenzen anschließend für mindestens drei Jahre.